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Kuon-ji

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Datei:身延山久遠寺 - panoramio (5).jpg
Minobu-san Kuon-ji
Datei:Minobu kuonji hondo naijin.jpg
Innenansicht des Hondō

Der Kuon-ji (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein buddhistischer Tempel an dem Berg Minobu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in der Stadt Minobu (Landkreis Minamikoma) in der japanischen Präfektur Yamanashi. Er ist der Haupttempel der Nichiren-shū, die älteste der auf den buddhistischen Reformer Nichiren zurückgehenden Schulen des Nichiren-Buddhismus.

Datei:Kuonji gojunoto 01.jpg
Die fünfstöckige Pagode (gojū-no-tō) des Kuon-ji

Auf Einladung des Nichiren-Anhängers und Grundverwalters Nambu Sanenaga ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) kam Nichiren an den Berg Minobu und gründete dort im Juni des Jahres 1274 mit dessen Hilfe eine Einsiedelei<ref>Fire in The Lotus, Daniel B. Montgomery, Mandala 1991, 1991, S. 139, ISBN 1-85274-091-4</ref>. Die ersten Monate verbrachte Nichiren hier mit nur einer kleinen Gruppe ausgewählter Schüler. Doch bereits im Jahr 1278 hatten sich zeitweise 60 Anhänger in der damals noch kleinen Behausung eingefunden. Am 21. November 1281<ref>Nichiren, Leader of Buddhist Reformation in Japan, Nichiren Buddhist International Center, Jain Publishing Company 2001, S. 119, ISBN 0-87573-086-8</ref> verließ Nichiren sein Quartier, um unweit davon einen Tempel zu gründen, den er Minobusan Kuon-ji nannte.

1706 wurde der Tempel vom Kaiserhaus als „Chokuganji“ (勅願寺) ausgezeichnet, also als ein Tempel, an dem regelmäßig Gebete zum Wohlergehen der Bevölkerung und für den wachsenden Wohlstand des Landes gesprochen werden. Viel vom Kuon-ji wurde während eines großen Brandes im Jahr 1875 zerstört, wurde aber seitdem wieder aufgebaut.<ref>Noma (Hrsg.): Minobusan. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993.</ref>

Auf dem heutigen Tempelgelände befindet sich auch das Grabmal Nichirens, in dem seinem letzten Willen gemäß seine Asche aufbewahrt wird.

Am 10. Mai 2018 wurden 18 Gebäude der Tempelanlage in die Liste der materiellen Kulturgüter Japans aufgenommen.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Bunka-chō, 9. März 2018, abgerufen am 10. August 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks und Quellen

Commons: Kuonji – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 35° 22′ 54,9″ N, 138° 25′ 29,4″ O

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