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Monbijou (Bern)

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Wappen von Bern
Monbijou
Statistischer Bezirk von Bern
Datei:Karte Berner Quartiere Monbijou.png
Karte von Monbijou
Koordinaten 599651 / 199283Koordinaten: 46° 56′ 41″ N, 7° 26′ 3″ O; CH1903: 599651 / 199283
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Höhenbereich 518–547 m ü. M.
Fläche 0,470 km²
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BFS-Nr. 351015
Postleitzahl 3007, 3008, 3011
Stadtteil Mattenhof-Weissenbühl
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Wappen von Bern
Monbijou
Gebräuchliches Quartier von Bern
Datei:Karte Berner statistische Quartiere Monbijou.png
Karte von Monbijou
Höhenbereich 518–547 m ü. M.
Fläche 0,397 km²
Einwohner Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref name="Wohnbevölkerung">Polizeiinspektorat Stadt Bern, Einwohnerdatenbank; Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten, Ordipro (einige online)</ref>
Arbeitslosenquote Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) % (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref name="SECO">Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Arbeitsmarktstatistik Datenstand 9.7.2025</ref>
Wohngebäude Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref name="BFS">Bundesamt für Statistik, Gebäude- und Wohnungsstatistik Datenstand 21.10.2025</ref>
Quartiernummer 302
Postleitzahl 3007, 3008, 3011
Statistischer Bezirk Monbijou
Stadtteil Mattenhof-Weissenbühl

Das Monbijou ist ein statistischer Bezirk und zugleich ein kleineres zugehöriges gebräuchliches Quartier im Stadtteil Mattenhof-Weissenbühl (III) im Süden von Bern. Zum statistischen Bezirk gehört neben dem Monbijou noch Villette. Es liegt zwischen dem Hirschengraben im Norden und dem Sulgenbach im Süden. Umgeben wird es von dem Stadtbach-Quartier (Norden), dem Roten Quartier der Altstadt (Osten), dem Sandrain (Südosten), dem Weissenbühl im Süden sowie dem Mattenhof und Holligen im Westen. Das Monbijou liegt rund 520 bis 550 Meter über dem Meer.<ref>Interaktiver Stadtplan der Stadt Bern (Auswahl unter «Themen»)</ref> Vorlage:Quartier Bern Wikidata Vorlage:Quartier Bern Wikidata Die Hauptverkehrsachsen sind die zentrale Monbijoustrasse sowie die in Ost-West-Richtung verlaufende Schwarztorstrasse. Nach Osten in Richtung Kirchenfeld führen auch die Eigerstrasse sowie die anschliessende Monbijoubrücke. An den öffentlichen Verkehr wird das Quartier durch die Bernmobil-Linien 9, 10, 19 und 28 angebunden.

Geschichte

Der Name Monbijou leitet sich von einem ehemaligen barocken Landgut ab, das denselben Namen trug. Bis in die 1840er Jahre war das Monbijou ein ländliches Gebiet mit Gutshöfen (Inselscheuer, Besenscheuer, Äusseres Sulgenbachgut, Scheuermattgut etc.), das von Bächen durchzogen war. Am Sulgenbach befanden sich bereits seit dem Mittelalter Müllereien und Färbereien, deren Siedlungsbezeichnung Sulgen lautete. Die alte Könizstrasse (heute Monbijou- und Mühlemattstrasse) war bis 1860 die wichtigste südliche Ausfallstrasse, als die Belpstrasse gebaut wurde. Zwischen dem Sulgenbach im Süden und der nördlich gelegenen Villette begann um 1850 eine lose und uneinheitliche Siedlungsstruktur zu entstehen, die das Quartier noch heute prägt. 1873 wurde ein Strassennetzplan für das Gebiet beschlossen.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.1998 weihte der Bund das Verwaltungsgebäude Titanic II ein, das er für 110 Millionen Franken bauen liess. Seither wurde es durch verschiedene Bundesämter genutzt.<ref>Marco Diener: Der Bund lässt Paläste leer stehen. In: Infosperber. 26. April 2025, abgerufen am 29. April 2025.</ref>

Bilder

Weblinks

Commons: Monbijou (Bern) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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