Weissenstein (Bern)
(als Hardegg/Weissenstein ident. gebräuchl. Quartier 313) Statistischer Bezirk von Bern
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| Koordinaten | 598689 / 198480
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| Höhenbereich | 544–579 m ü. M. | |||||
| Fläche | 0,359 km² | |||||
| Einwohner | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref name="Wohnbevölkerung"></ref> | |||||
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| BFS-Nr. | 351013 | |||||
| Postleitzahl | 3008 | |||||
| Stadtteil | Mattenhof-Weissenbühl | |||||
Weissenstein (berndeutsch Wyssestei) ist ein statistischer Bezirk und zugleich als Hardegg/Weissenstein ein damit identisches gebräuchliches Quartier im Stadtteil Mattenhof-Weissenbühl (III) im Süden von Bern. Angrenzende Quartiere sind Fischermätteli, Mattenhof und Steinhölzli/Weissenbühl. Im Süden bildet es die Stadtgrenze von Bern zu Köniz bzw. Liebefeld.<ref>Interaktiver Stadtplan der Stadt Bern (Auswahl unter «Themen»)</ref> Vorlage:Quartier Bern Wikidata Hardegg ist eine 2003–2008 realisierte Wohnüberbauung, entworfen vom Architekturbüro Matti Ragaz Hitz, Liebefeld, unter der Bauherrschaft der Baugenossenschaft Brünnen-Eichholz, Bern. Sie erhielt 2009 den Atu-prix für Berner Baukultur.<ref>Wohnüberbauung Hardegg, Bern: Entspannte Naturnähe auf swiss-architects.com</ref><ref>Wohnüberbauung Hardegg, Bern Auszeichnung 2009 auf atu-prix.ch</ref>
Der Name Weissenstein leitet sich von einem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Landsitz her, der sich heute am Hauensteinweg 12 befindet. Von 1919 bis 1925 wurde hier eine Eisenbahner-Siedlung errichtet, die Pläne stammten von Franz Trachsel und Otto Ingold.
Das Strassenbild wird durch Alleeachsen und zentrale Plätze geprägt, die das geplante Schachbrettmuster der Siedlung unterstützen. Hauptverkehrsachsen sind die Schwarzenburgstrasse (Osten), die Weissensteinstrasse (Norden) und die Könizstrasse (Westen). Im Süden befinden sich Grünflächen sowie das ehemalige Hunziker-Areal, wo früher Kies abgebaut wurde und bis 2008 eine grossflächige Überbauung mit Wohnhäusern stattfindet. Der Könizbergwald und das Steinhölzli, ein weiteres Waldstück, befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr erfolgt durch nahe Haltestellen der Bernmobil-Linien 6, 10 und 17.
Weissenstein ist auch die Heimat des in der 4. Liga spielenden Fussballvereins "FC Weissenstein".<ref>FC Weissenstein Homepage</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
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