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Orhan Kaynak

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Orhan Kaynak
Datei:OrhanKaynak 1998v2.jpg
Orhan Kaynak (links), 1995
Personalia
Geburtstag 1. März 1970
Geburtsort Ceyhan, Provinz AdanaTürkei
Sterbedatum 10. März 2026
Sterbeort Trabzon, Türkei
Größe 180 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
1982–1987 Adanaspor
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1987–1991 Adanaspor 89 (27)
1991–1993 Samsunspor 61 (23)
1993–1995 Trabzonspor 86 (41)
1995–1997 Beşiktaş 52 (12)
1997–2001 Kocaelispor 80 (24)
2001 Skoda Xanthi
2001 Istanbul BB 2 0(0)
2001–2003 Kayseri Erciyesspor 34 (19)
2003–2005 Akçaabat Sebatspor 63 (24)
2005–2006 Kocaelispor 24 0(6)
2006–2007 Sarıyer SK 35 (14)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1989–1990 Türkei U21 6 (1)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2008–2010 Eskişehirspor (Co-Trainer)
2010–2013 Sivasspor (Co-Trainer)
2013–2014 Çaykur Rizespor (Co-Trainer)
2014 Trabzonspor (Co-Trainer)
2014–2015 Sivasspor (Co-Trainer)
2017 Adana Demirspor (Co-Trainer)
2018 Sarıyer SK
2018–2019 Elazığspor
2019 Boluspor
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Orhan Kaynak, auch bekannt als Küçük Orhan (* 1. März 1970 in Ceyhan, Provinz Adana; † 10. März 2026 in Trabzon), war ein türkischer Fußballspieler und -trainer. Er gehörte einer Fußballerfamilie an, die im türkischen Fußball als Kayhan Kardeşler bekannt war. Seine fünf Brüder Reşit Kaynak, Kayhan Kaynak, İrfan Kaynak, İlhan Kaynak und Ayhan Kaynak waren ebenfalls im Profifußball aktiv, wobei die beiden erstgenannten mehrmalige Nationalspieler waren.

Spielerkarriere

Verein

Kaynak begann seine professionelle Fußballerkarriere 1987 bei Adanaspor, wo er bis 1990 aktiv war. In der Saison 1991–92 spielte er für Samsunspor. Seine erfolgreichste Zeit hatte er in der Saison 1993/94 bei Trabzonspor. Er wechselte in der Saison 1995/1996 zu Beşiktaş Istanbul, wo ihm der Durchbruch nicht gelang. 1997/98 spielte Kaynak für Kocaelispor und seine Leistungen waren stetig steigend. Im Jahre 2001 wechselte Kaynak zum griechischen Erstligisten Skoda Xanthi, wo er sich erneut nicht durchsetzen konnte und nicht einmal auf der Ersatzbank Platz nehmen durfte. Im selben Jahr wechselte er in die türkische 2. Liga zu Istanbul Büyükşehir Belediyespor, wo es ihn erneut nicht lange hielt. Er wechselte nach nur zwei Monaten zu Kayserispor. Nach dem verpassten Aufstieg in die erste türkische Liga (Süper Lig) wechselte er zur Mannschaft von Akçaabat Sebatspor, mit der ihm 2003/04 der Aufstieg gelang, er aber in der Folgesaison wieder absteigen musste. 2005/06 wechselte er erneut zu Kocaelispor. Von 2006 bis 2007 spielte er für Sarıyer SK und beendete am Ende der Saison seine Karriere.

Nationalmannschaft

Kaynak spielte in den Jahren 1989 bis 1990 sechs Mal für die türkische U-21-Nationalmannschaft und erzielte dabei ein Tor.

Trainerkarriere

Ein Jahr nach dem Ende seiner Spielerkarriere entschloss sich Kaynak, fortan als Trainer zu arbeiten. Seitdem assistierte er Rıza Çalımbay, seinem Mannschaftskapitän aus seiner Zeit bei Beşiktaş Istanbul, bei all seinen Trainerstationen als Co-Trainer. Seit Sommer 2017 arbeitete er bei Zweitligist Adana Demirspor.

Seine Cheftrainerkarriere begann er im März 2018 mit der Tätigkeit beim Drittligisten Sarıyer SK. Zur Saison 2018/19 übernahm er den Zweitligisten Elazığspor.

Persönliches

Orhan Kaynak ist im März 2026 in einem Krankenhaus in Trabzon verstorben, nachdem er zuvor einen Herzinfarkt erlitten hatte.

Erfolge

Mit Adanaspor

Mit Samsunspor

Mit Trabzonspor

Mit Beşiktaş Istanbul

Weblinks

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1963: Kutver | 1964: Oktay | 1965: Birol / Güler / Gündüz / Oktay | 1966: Çevrim / Soydan | 1967: Zemzem | 1968: Eruz / M. Yılmaz | 1969: Altıparmak / Yayöz / Zemzem | 1970: Zemzem | 1971: Altıparmak | 1972: Turan | 1973: Montemarani | 1974: Turan | 1975: Ozan | 1976: Şenlen | 1977: R. Kaynak | 1978: Çulcu / Özden / Turhan / Yazıcıoğlu | 1979: Ağan / Çetiner / Denizli / Günay / R. Kaynak / Özden / B. Öztürk / Paunović / Turhan | 1980: Denizli | 1981: Asa | 1982: Hodžić | 1983: Yula | 1984: Açar | 1985: Şengün / Tuyuran | 1986: Demir | 1987: Çolak / Küçük | 1988: Şenkaya | 1989: Ali Gültiken | 1990: Bijedić / Kiremitçi / Özdilek / Uçar | 1991: Yıldırım | 1992: Gerger / Vatansever | 1993: Eriş / Sağlam | 1994: Arweladse / Hacıhüseyinoğlu / Nurlu / Sancaklı / Ünlü | 1995: Arweladse / O. Kaynak | 1996: Kalkan | 1997: Kaba | 1998: Çelik | 1999: El Badraoui / Sağlam | 2000: Baykuş / T. Bulut / Derelioğlu / Eshun / Mandıralı / Mixirica / O. Öztürk / Yiğit / K. Yılmaz | 2001: Karan | 2002: M. Yılmaz | 2003: Hassan / M. Yılmaz | 2004: Şanlı / Türkmen | 2005: Bayazit / Şükür | 2006: Ünal | 2007: Bobô / Şentürk | 2008: Berge / Iglesias / Kežman | 2009: Bobô | 2010: U. Bulut / Çoban | 2011: Akdoğan / Aksu / Almeida / Bobô / Şentürk / Zec | 2012: Pinto | 2013: Zengin | 2014: Arslan | 2015: Bakambu / Pandev | 2016: Cikalleshi / Tosun | 2017: Vaz Tê | 2018: Rodallega | 2019: Altıntaş / Cikalleshi / Villafáñez | 2020: Estupiñán / Karakullukçu / Sørloth | 2021: Babacar / Gulbrandsen / Hamroun / Kör / Rüzgar | 2022: Bavuk / Kılıçaslan / Manaj / Okur | 2023: Balat / Batshuayi | 2024: Batshuayi | 2025: Bostan / Derici / Kodro

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