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Raspadskaja

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Raspadskaja (ОАО «Распадская»)
Rechtsform Offene Aktiengesellschaft
Aktiengesellschaft (Russland)
ISIN RU000A0B90N8
Gründung 1973
Sitz Meschduretschensk, Sibirien, RusslandRussland
Leitung Ilja Schirokobrod (Vorstandsvorsitzender)
Umsatz 502 Mio. US-Dollar (2016)
Branche Kohle
Website www.raspadskaya.com
Datei:Шахта Распадская.jpg
Schachtanlage Raspadskaja

Raspadskaja ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein russisches Unternehmen mit Firmensitz in der Oblast Kemerowo. Es ist im Aktienindex RTS-Index gelistet. Raspadskaja gehört zu den größten russischen Steinkohleförderern und ist eine Tochtergesellschaft des Bergbau- und Stahlkonzerns Evraz (82 % der Anteile).<ref>About the Company. Raspadskaya Coal Company, abgerufen am 21. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Unternehmen wurde 1973 gegründet und fördert jährlich rund 7 Millionen Tonnen Kohle.<ref>Our Assets. Raspadskaya Coal Company, abgerufen am 21. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In der dem Unternehmen gehörenden Zeche Raspadskaja

 {{#coordinates:53,784084|88,082564|
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   |name=Raspadskaja
   |region=RU-KEM
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  }} in Meschduretschensk im Kusnezker Becken kam es in den Abendstunden des 8. Mai 2010 (Ortszeit) zu zwei Schlagwetterexplosionen. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich 359 Arbeiter unter Tage.<ref>In Russlands größtem Kohlebergwerk: Tote und Verletzte bei Grubenunglück. In: taz.de. 9. Mai 2010, abgerufen am 21. April 2025.</ref> Die Zahl der Todesopfer stieg in den folgenden Tagen auf insgesamt 75 Bergleute.<ref>Methangas-Explosionen: Mindestens 31 Tote bei Grubenunglück in Russland. In: Der Tagesspiegel. 10. Mai 2010, abgerufen am 21. April 2025.</ref>

15. Juni 2022: Laut einem Bericht des The Independent entweichen aus dem Bergwerk Raspadskaja in der Oblast Kemerowo 13 separate Methanfahnen. Das kanadische Unternehmen GHGSat, das laut Bericht der UNO Emissionsdaten zur Verfügung stellt und mit der Europäischen Weltraumorganisation kooperiert, ermittelte einen stündlichen Ausstoß von 90 Tonnen Methan. Forscher bezeichneten dies als „eines der größten ‚Ultra-Emissions'-Ereignisse, das jemals auf eine verifizierte Quelle zurückgeführt wurde“.<ref>'Largest ever' methane leak detected at Russian coal mine. The Independent, 15. Juni 2022</ref>

Einzelnachweise

<references />