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Kampfbahn Schwansbell

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Kampfbahn Schwansbell

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Daten
Ort DeutschlandDeutschland Lünen, Deutschland
Koordinaten 51° 36′ 23,7″ N, 7° 32′ 12,1″ OKoordinaten: 51° 36′ 23,7″ N, 7° 32′ 12,1″ O
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Eigentümer Stadt Lünen
Oberfläche Naturrasen
Kapazität 8.000 Plätze
Heimspielbetrieb
Lage
Kampfbahn Schwansbell (Nordrhein-Westfalen)
Kampfbahn Schwansbell (Nordrhein-Westfalen)

Die Kampfbahn Schwansbell<ref>Stadion mit Vergangenheit. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Dezember 2019; abgerufen am 18. Juni 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.luener-sv.de</ref> ist ein Fußballstadion in Lünen. Das Stadion ist die Heimspielstätte des Lüner SV.

Das reine Fußballstadion wurde 1958 eröffnet und liegt am Schwansbeller Weg 7a in Lünen. Das Fassungsvermögen beträgt ca. 8.000 Plätze.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ÜBER UNS (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. März 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.luener-sv.de. Eingesehen am 10. März 2015.</ref> In den 1960er Jahren war das Stadion für bis zu 10.000 Zuschauer ausgelegt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />KAMPFBAHN SCHWANSBELL (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.luener-sv.de. Eingesehen am 10. März 2015.</ref> Namensgebend war das in unmittelbarer Nähe befindliche Schloss Schwansbell. Der Zuschauerrekord von 11.000 Besuchern stammt aus dem Juni 1967, als der Lüner SV ein Regionalligaaufstiegsspiel gegen den VfB Bottrop (0:0) austrug. Lünen spielte in der damals zweitklassigen Fußball-Regionalliga West in den Runden 1963/64 und 1967/68 bis 1972/73.

1963 wurde das Stadion um einen Beobachtungsstand für Radio- und Fernsehreportagen erweitert.

Literatur

  • Werner Skrentny (Hrsg.): Das große Buch der deutschen Fußballstadien. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2001. ISBN 3-89533-306-9. S. 243/244

Einzelbelege

<references />