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Elisabeth Rickal

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Elisabeth Rickal (* 15. August 1934 in Essen; † 7. März 2025)<ref Name="Trauer">Traueranzeige Elisabeth Rickal. In: VRM Trauer. VRM GmbH & Co. KG, Mainz, 15. März 2025, abgerufen am 15. März 2025.</ref> war eine deutsche Politikerin (CDU).

Leben und Beruf

Rickal wurde nach dem Studium 1957 Lehrerin in Essen. 1973 wechselte sie als Rektorin der Adolf-Diesterweg-Schule in Oggersheim nach Ludwigshafen am Rhein. Sie war Vorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend und des rheinland-pfälzischen Landesverbandes des Deutschen Kinderschutzbundes.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mannheimer Morgen 14. August 2004 (Memento vom 28. September 2011 im Internet Archive)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eva Lohse: Verleihung des Maximilianstalers. 5. Dezember 2002 (Memento vom 19. Februar 2010 im Internet Archive)</ref>

Elisabeth Rickal verstarb im März 2025.<ref Name="Trauer" />

Politik

1974 wurde Rickal in den Stadtrat von Ludwigshafen am Rhein gewählt, dem sie bis 1984 angehörte. Von 1977 bis 1987 war sie Kreisvorsitzende der CDU Ludwigshafen. Von 1980 bis 1984 gehörte sie als Abgeordnete dem rheinland-pfälzischen Landtag an und war anschließend bis 1991 Staatssekretärin im Kultusministerium.

Literatur

  • Peter Ruf: Ludwigshafener Abgeordnete im Landtag, Reichstag und Bundestag (= Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein. Bd. 16). Stadtarchiv Ludwigshafen, Ludwigshafen 1993, ISBN 3-924667-20-9.

Einzelnachweise

<references/>

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