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Wassack

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Wassack
Gemeinde Eitorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(279)&title=Wassack 50° 45′ N, 7° 26′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(279) 50° 45′ 24″ N, 7° 25′ 35″ O
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Höhe: ca. 180 m ü. NHN
Einwohner: 279 (2014)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gemeinde Eitorf, abgerufen am 25. Februar 2014 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. November 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.eitorf.de</ref>
Eingemeindung: 1816
Eingemeindet nach: Merten
Postleitzahl: 53783
Vorwahl: 02243
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Wassack ist ein Ortsteil der Gemeinde Eitorf. Er liegt auf dem Lindscheid am Rande des Krabachtals. Direkt an Wassack grenzt das Gelände des Golfplatzes Heckenhof an. Der Kapellenort Wassack entstand aus den drei Ortsteilen Wassack, Juckenbach und Driesch(erhof).

Geschichte

Juckenbach wurde erstmals 1176 erwähnt. Der Stift Schwarz-Rheindorf und der Adelssitz Burg Welterode hatten dort urkundlich erwähnt ein Gut. 1829 hatte Juckenbach nach dem Pfarrarchiv 48 Einwohner. 1843 hatte der Weiler laut Gemeindeverzeichnis bereits 67 Einwohner und zehn Wohnstätten.

Wassack hatte 1829 elf Einwohner, bestand also vermutlich bereits aus ein oder zwei Familien. 1843 waren auf dem Hof zwei Wohnstätten mit zehn Einwohnern verzeichnet.<ref>Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichnis sämmtlicher Ortschaften Reg.-Bez. Cöln 1845</ref> 1901 war als einziger Haushalt aber nur der des Schmiedes Heinrich Jacobs verzeichnet.<ref>Einwohner-Adressbuch Siegburg 1901</ref>

Driesch hatte 1821 16 Bewohner<ref>Wörterbuch des preussischen Staats</ref> und 1829 15 Einwohner. 1843 hatte der Hof 21 Einwohner in drei Häusern.

1925 waren in Juckenbach 13, in Wassack drei und in Driesch sechs Haushalte verzeichnet.<ref>Adressbuch des Siegkreises 1925, Bonn, Ausgabe 1928/1929</ref>

Von 1816 bis 1934 gehörte Wassack teilweise zur Gemeinde Merten und Driesch ganz, während Juckenbach zur Gemeinde Eitorf gehörte.<ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>

Literatur

  • H. Sussenburger: Alt-Eitorf. Eigenverlag, Eitorf 1938.

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende