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Pemba Kusini
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Pemba Kusini (englisch Pemba South, deutsch Pemba-Süd) ist eine Verwaltungsregion Tansanias auf der Insel Pemba mit der Hauptstadt Mkoani. Sie grenzt im Norden an die Region Pemba Kaskazini, im Osten, Süden und Westen grenzt sie an den Indischen Ozean.
Die Region hat eine Fläche von 332 Quadratkilometer und 271.350 Einwohner (Volkszählung 2022) und damit eine hohe Dichte von 800 Einwohnern je Quadratkilometer.<ref>Tanzania: Administrative Division (Regions and Districts) - Population Statistics, Charts and Map. Abgerufen am 1. Oktober 2020.</ref><ref name=":0">Administrative Units, Population Distribution Report. (PDF) The United Republic of Tanzania, Dezember 2022, S. 254, abgerufen am 11. Oktober 2023.</ref> Sie umfasst den südlichen Teil der Insel Pemba und die umliegenden kleinen Inseln. Das Land ist leicht hügelig mit Erhebungen bis etwa hundert Meter über dem Meer.<ref>Maps of the World. Russian Army Maps, S. Map 500k--xb37-2, abgerufen am 1. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die Bevölkerung ist sehr jung, beinahe ein Drittel ist jünger als zehn Jahre (Stand 2012). Die Alphabetisierung ist bei Männern mit 71 Prozent höher als bei Frauen (66 %), im urbanen Gebiet (83 %) höher als auf dem Land (65 %) und bei jungen höher als bei älteren Menschen.<ref>Tanzania Regional Profiles, 55 Kusini Pemba Profile. (PDF) The United Republic of Tanzania, 2016, S. 19, 62–63, abgerufen am 1. Oktober 2020.</ref>
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text:"Bevölkerungspyramide Region Pemba Kusini, dünner Balken: Alphabetisierung"
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Einrichtungen und Dienstleistungen
Im Jahr 2015 hatten rund vierzig Prozent der Bevölkerung Leitungswasser, dreißig Prozent hatten elektrischen Strom und fast neunzig Prozent ein Telefon.<ref>Pemba South - Tanzania - Area Database - Global Data Lab. Abgerufen am 1. Oktober 2020.</ref>
Rund 56 Prozent der Über-Zehnjährigen arbeitet in der eigenen Landwirtschaft, ein Viertel ist in anderen Bereichen selbständig. Etwa fünfzehn Prozent arbeiten als Angestellte.<ref>Tanzania Regional Profiles, 55 Kusini Pemba Profile. (PDF) The United Republic of Tanzania, 2016, S. 93, abgerufen am 1. Oktober 2020.</ref>
Landwirtschaft: Von den 35.600 Haushalten in der Region beschäftigen sich achtzig Prozent mit der Landwirtschaft. Am häufigsten angebaut werden Maniok, Bananen und Reis. Mehr als die Hälfte aller Haushalte besitzt auch Nutztiere. Hauptsächlich werden Hühner gehalten, teilweise auch Rinder und Ziegen (Stand 2012).<ref>Tanzania Regional Profiles, 55 Kusini Pemba Profile. (PDF) The United Republic of Tanzania, 2016, S. 126, 128, 130, abgerufen am 1. Oktober 2020.</ref>
Fischerei: Über 4000 Menschen fischen mit 1700 Fischerbooten, von denen der Großteil Segelboote sind (Stand 2009). Vor allem Frauen beschäftigen sich auch mit dem Anbau von Seetang.<ref>Coastal Profile for Zanzibar 2014. (PDF) Region Volume II. Nordic Development Fund, S. 35, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Oktober 2020; abgerufen am 2. Oktober 2020.Datei:Pictogram voting info.svgInfo: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ndf.fi</ref>
Flughafen: Die asphaltierte Landebahn hat eine Länge von 1520 Metern. Es gibt Direktflüge nach Sansibar und Tanga (Stand 2020).<ref>Pemba - Tanzania. Abgerufen am 1. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Flightradar24: Live Flight Tracker - Real-Time Flight Tracker Map. Abgerufen am 1. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Hafen: Mkoani hat einen kleinen Hafen für Schiffe bis 4,9 Meter Tiefgang, 75 Meter Länge und 6000 Tonnen Eigengewicht.<ref>Mkoani Port. Abgerufen am 1. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Fähren verbinden die Insel über Sansibar nach Daressalam.<ref>Azam Marine | Dar es Salaam, Tanzania Transportation. Abgerufen am 1. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Straßen: In der Region gibt es asphaltierte Straßen, die auch eine gute Verbindung mit dem nördlichen Teil der Insel herstellen.<ref>Coastal Profile for Zanzibar 2014. (PDF) Region Volume II. Nordic Development Fund, S. 37, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Oktober 2020; abgerufen am 2. Oktober 2020.Datei:Pictogram voting info.svgInfo: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ndf.fi</ref>
Sehenswürdigkeiten
Ruinen von Ras Mkumbuu: Nordwestlich von Chake Chake findet man die Überreste der Stadt Qanbalu, die im 8. Jahrhundert gegründet wurde und im 10. Jahrhundert ihre Blütezeit erreichte. Die Hauptruinen sind die Überreste einer Moschee aus dem 14. Jahrhundert.<ref>Ras Mkumbuu Ruins | Chake Chake, Tanzania Attractions. Abgerufen am 2. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Pemba-Museum : In einer osmanischen Festung aus dem 18. Jahrhundert ist in Chake Chake eine Ausstellung zur Inselgeschichte zu sehen.<ref>Pemba Museum | Chake Chake, Tanzania Attractions. Abgerufen am 2. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>