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Sokobanja

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Sokobanja
Сокобања
Сокобања
Wappen von Sokobanja
Basisdaten
Staat: SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien
Okrug: Zaječar
Opština: Sokobanja
Koordinaten: 43° 39′ N, 21° 52′ OKoordinaten: 43° 38′ 36″ N, 21° 52′ 16″ O
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Fläche: 525 km²
Einwohner: 8.407 (2002)
Bevölkerungsdichte: 16 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+381) +381 018
Postleitzahl: 18230
Kfz-Kennzeichen: ZA
Struktur und Verwaltung (Stand: 2007)
Gemeindeart: Stadt
Bürgermeister: Miliša Dinić (unab.)
Webpräsenz:
Sonstiges
Schutzpatron: Christi Verklärung

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Sokobanja ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein serbischer Kurort in der gleichnamigen Gemeinde im Bezirk Zaječar.

Das jährliche Akkordeon-Festival Prva harmonika wird hier abgehalten und das, in der Region Timočka Krajina, berühmte Restaurant Milošev konak befindet sich hier.

Geographie

Der Ort gehört zu den beliebtesten touristischen Zielen in Serbien, gelegen zwischen den Gebirgen Rtanj, Ozren, Devica und Bukovik. Durch den Ort fließt der Fluss Sokobanjska Moravica mit einer großen Artenvielfalt an Fischen. In der Nähe finden sich Reste der römischen Festung Sokograd. Westlich von Sokobanja befindet sich das Bovansko Jezero, ein künstlicher See, der auch touristisch genutzt wird.

Geschichte

Das Zentrum der Stadt wurde bereits im 16. Jahrhundert von den Osmanen erbaut. Dort befinden sich auch zahlreiche Hamams (türkische Bäder). Die örtliche Schule und die serbisch-orthodoxe Verklärungskirche wurden bereits im 19. Jahrhundert erbaut.

Einwohner

Im Jahre 2002 zählte die Stadt 8.407 Einwohner (Eigennennung). Die meisten von ihnen waren Serbisch-Orthodoxe.<ref>Walachen/Volkszählung Serbien 2002</ref>

Weitere Volkszählungen:

1948 1953 1961 1971 1981 1991
3.370 3.984 4.227 5.554 7.204 8.439

Wirtschaft

Braunkohle

Ein lokales Braunkohlevorkommen, welches im Miozän abgelagert wurde, wird durch ein untertägiges Bergwerk abgebaut. Das Soko-Bergwerk liegt östlich des Ortes. Insgesamt wird das Vorkommen auf 200 Millionen Tonnen Kohle geschätzt, von denen 5 Millionen Tonnen zwischen 1965 und 2000 abgebaut wurden.<ref>Petrological, organic geochemical and geochemical characteristics of coal from the Soko mine, Serbia. In: sciencedirect.con. International Journal of Coal Geology, 1. Februar 2008, abgerufen am 31. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 16. Januar 1998 ereignete sich im Bergwerk eine Schlagwetterexplosion, bei der 29 Bergleute ihr Leben verloren.<ref>Schwere Unglücke in europäischen Bergwerken. In: stern.de. Der Stern, 24. Mai 2002, abgerufen am 31. Dezember 2025.</ref>

Partnerstädte

Persönlichkeiten

Persönlichkeiten welche entweder in Sokobanja geboren wurden oder stark mit dieser Stadt verbunden werden:

Galerie

Weblinks

Commons: Sokobanja – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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