Zum Inhalt springen

Suzy Bogguss

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. Februar 2026 um 22:32 Uhr durch imported>Aka (Commons hinzugefügt, Kleinkram).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:SuzyBogguss wiki.jpg
Suzy Bogguss, 2009

Susan Kay „Suzy“ Bogguss (* 30. Dezember 1956 in Aledo, Illinois) ist eine US-amerikanische Country-Sängerin.

Leben

Bogguss ist seit Ende der 1980er Jahre in der Country-Szene aktiv. Sie präsentierte seinerzeit eine Mischung aus Country, Folk und Singer/Songwriter-Elementen. Zu ihren ersten kleineren Hits gehört ein Cover des Patsy-Montana-Klassikers I Want to Be a Cowboy’s Sweetheart.<ref>http://www.musicvf.com/Suzy+Bogguss.art</ref> 1988 wurde Bogguss mit dem Newcomer-Preis der Academy of Country Music ausgezeichnet.<ref>https://www.acmcountry.com/winners?term=Suzy%2BBogguss&name=wsearch&wsort=award&wdir=DESC</ref> Ein Jahr später hatte sie mit Cross My Broken Heart ihren ersten Top-20-Hit. 1992 wurde Bogguss mit einem weiteren Nachwuchspreis, dem Horizon Award der Country Music Association, geehrt. Hinzu kommen drei Grammy-Nominierungen.<ref>https://www.grammy.com/grammys/artists/suzy-bogguss</ref>

Bogguss’ erfolgreichstes Album Aces (1991) erhielt Platin und verkaufte sich in den USA über eine Million Mal. Von 1987 bis 2001 hatte Bogguss insgesamt 27 Hits in den US-amerikanischen Country-Charts. Ihre größten Erfolge hatte sie 1992 und 1993 als ihr mit Outbound Plane, Aces, Letting Go, Drive South, Just Like the Weather und Hey Cinderella eine Serie von Top-10-Hits gelang. Der von John Hiatt geschriebene Titel Drive South war auf Platz zwei ihr größter Hit.<ref>Joel Whitburn: Top Country Songs 1944-2005, 2005, Seite 50, ISBN 0-89820-165-9</ref>

2014 veröffentlichte Bogguss mit Lucky ein Tributalbum an den Country-Sänger und -Songwriter Merle Haggard.<ref>https://www.allmusic.com/album/lucky-mw0002608222</ref> 2016 folgte eine komplette Neuaufnahme ihres erfolgreichsten Albums Aces mit akustischeren Arrangements. Die CD trägt den Titel Aces Redux.<ref>http://www.cambridgeindependent.co.uk/what-s-on/events-and-festivals/american-country-music-star-suzy-bogguss-returns-to-cambridge-1-5381011</ref>

Bogguss tourt regelmäßig durch die USA, sowohl solo wie auch als Trio „Chicks with Hits“ mit Pam Tillis und Terri Clark.<ref>http://pamtillis.com/#music</ref>

Privat

Bogguss ist verheiratet mit dem Songschreiber Doug Crider. Die beiden haben einen Sohn, Benton, der unter anderem als Stand-up-Comedian auftritt.<ref>https://www.depauw.edu/news-media/latest-news/details/32990/</ref>

Diskografie

Studioalben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Studioalben

  • 1990: Moment of Truth
  • 2001: Have Yourself a Merry Little Christmas
  • 2007: Sweet Danger
  • 2010: I’m Dreaming of a White Christmas
  • 2011: American Folk Songbook
  • 2014: Lucky
  • 2016: Aces Redux

Livealben

  • 2001: Live at Caffé Milano

Kompilationen

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Kompilationen

  • 2002: 20 Greatest Hits

Demoalben

  • 1981: Suzy
  • 1986: Suzy Bogguss (Dollywood) Cassette

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • 1987: Come As You Were
  • 1989: Mr. Santa
  • 1994: One More for the Road (mit Chet Atkins)
  • 1994: Sorry Seems to Be the Hardest Word (mit Chet Atkins)
  • 1996: I Heard the Bells on Christmas Day
  • 2000: Love Is Blind (mit T. Graham Brown)
  • 2003: Cupid Shot Us Both With One Arrow
  • 2007: In Heaven

Gastbeiträge

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weblinks

Commons: Suzy Bogguss – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein