Hornstrandir
| Hornstrandir | ||||||
| Datei:Vestfirðir features.png Die Westfjorde, Hornstrandir im Nordosten | ||||||
| Geographische Lage | ||||||
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| Koordinaten | 66° 23′ 20″ N, 22° 31′ 44″ W
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| Gewässer | Grönlandsee | |||||
Hornstrandir ist eine Halbinsel im Norden der Westfjorde.
Geografie
Der Gebrauch des Namens Hornstrandir hat sich im Laufe der Zeit geändert und ist deshalb nicht immer eindeutig. Ursprünglich war die westliche Grenze des Gebietes der Berg Kögur nördlich der Bucht Fljótavík; im Osten reichte Hornstrandir bis an die Landzunge Geirólfsnúpur (auch Geirólfsgnúpur) beim Fjord Reykjarfjörður. Vor allem mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurden auch die Buchten Fljótavík und Aðalvík als Hornstrandir bezeichnet. Seit der Gründung des Naturreservats Hornstrandafriðland im Jahre 1975 wird der Name Hornstrandir häufig für dieses Gebiet benutzt; es liegt nördlich einer gedachten Linie zwischen den Fjorden Hrafnsfjörður und Furufjörður.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hornstrandafriðland.] In: hornstrandir.is. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Im Norden liegt die Dänemarkstraße, eine Meerenge zwischen Grönland und Island, die den Nordatlantik und den Arktischen Ozean miteinander verbindet. Die daran anschließende nördliche Küstenlinie von Hornstrandir wurde vor allem in der Vergangenheit westlich der Steilküste Hornbjarg als Vestur-Strandir bezeichnet, östlich davon liegt Austur-Strandir. Im Süden der Halbinsel Hornstrandir befinden sich die Fjorde Jökulfirðir, die ihrerseits Seitenarme des Ísafjarðardjúp sind.
Den Nordwesten Hornstrandirs bildet die Landzunge Straumnes, die nördlich der Bucht Aðalvík und westlich der Buchten Rekavík und Fljótavík liegt.
Geschichte
Vom Mittelalter bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war das Gebiet dicht besiedelt. Die Leute profitierten vor allem von den reichen Fischgründen im Nordatlantik.
Inzwischen aber ist die Gegend im Winter völlig unbewohnt. Zahlreiche Häuser werden jedoch noch unterhalten und dienen hauptsächlich den Nachfahren der ehemaligen Bewohner als Sommerhäuser.
Daher gibt es im Sommer auch regelmäßige Schiffsverbindungen von Bolungarvík und Ísafjörður über den breiten Fjord Ísafjarðardjúp.
Weblinks
Einzelnachweise
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