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Deutmecke (Finnentrop)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Deutmecke
Gemeinde Finnentrop
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(255)&title=Deutmecke 51° 11′ N, 8° 2′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(255) 51° 10′ 54″ N, 8° 1′ 46″ O
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Höhe: 285 m ü. NHN
Einwohner: 255 (31. Dez. 2024)<ref>Gemeinde Finnentrop: Einwohnerstatistik 2024, abgerufen am 27. Februar 2026</ref>
Postleitzahl: 57413
Lage von Deutmecke in Kreis Olpe
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Deutmecke ist ein Ortsteil von Finnentrop im mittleren Frettertal mit rund 250 Einwohnern.

Geschichte

Deutmecke gehört zum Kirchspiel Schönholthausen. Frühe Anhaltspunkte über die Größe von Deutmecke ergeben sich aus einem Schatzungsregister (diente der Erhebung von Steuern) von 1543. Demnach gab es zu dieser Zeit in „Dietmeck“ (damalige Ortsbezeichnung) acht Schatzpflichtige.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Bevölkerung des kurkölnischen Sauerlandes im Jahre 1543 (Memento vom 3. Oktober 2011 im Internet Archive) Seite 77/78</ref> Die Anzahl der Schatzpflichtigen dürfte in etwa mit den vorhandenen Familien bzw. Häusern übereingestimmt haben. Die größte Steuerbelastung entfiel mit einem Goldgulden auf Henrich zu Dietmick. Auch die Ableitung dieses Namens aus der früheren Ortsbezeichnung lässt vermuten, dass es sich um eine wohlhabende und bedeutende Persönlichkeit gehandelt haben muss.

Kapelle

Datei:Kapelle Deutmecke.jpg
Kapelle in Deutmecke

Die Kapelle befindet sich im Tal des Fretterbaches in der Ortsmitte unterhalb der heutigen Landstraße L737/L880. Als Kapellenpatronin führt sie die Hl. Agatha. Sie wurde um 1700 errichtet als eine einschiffige Kapelle mit 3/8 Schluss, Dachreiter und Holzdecke. Der Eingang befindet sich an der Westseite.

Siehe auch

Literatur

  • A. Ludorff: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Meschede. Münster 1908, Seite 98
  • Becker, Deitenberg, Kennemann: Fretter – Ein sauerländisches Dorf und seine Bewohner. 1985

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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