Zum Inhalt springen

Stottmert

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 8. Juli 2021 um 19:59 Uhr durch imported>Aka (https, deutsch, Links optimiert, Kleinkram).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Stottmert
Gemeinde Herscheid
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(50)&title=Stottmert 51° 10′ N, 7° 42′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(50) 51° 9′ 41″ N, 7° 41′ 55″ O
 {{#coordinates:51,161366666667|7,6984972222222|primary
dim=10000 globe= name=Stottmert region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 300–380 m ü. NN
Einwohner: 50 (23. Feb. 2008)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 58849
Vorwahl: 02357
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Stottmert ist ein Ortsteil der Gemeinde Herscheid im Märkischen Kreis.

Geographie

Datei:Herscheid stottmert germany sunset.jpg
Die Landschaft in unmittelbarer Nähe zu Stottmert

Die Ortschaft liegt eingebettet im Naturpark Ebbegebirge im Sauerland. Nördlich der Ortschaft befindet sich die Versetalsperre. Die Fürwiggetalsperre schließt sich im Süden an Stottmert an.

Geschichte

Stottmert wurde erstmals im Jahr 1395 urkundlich im Zusammenhang mit einem Abgabenregister erwähnt. In diesem Jahr erbrachten die Bewohner die jährlich zu leistende kirchliche Abgabe an den Pfarrer von Herscheid.

Bergbau

Am 18. Oktober 1853 erfolgte die Mutung der Grube Bergmannsleben. Die Verleihung der Schürfrechte erfolgte am 26. Juni 1854. Anfänglich handelte es sich um eine Eisensteingrube. Später wurden noch Anteile von Kupfer, Zink und Bleierz. gefunden. Aufgrund der Minderwertigkeit der Erze wurde die Grube bereits im Jahr 1861 wieder geschlossen.

Weblinks

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Ahemühle | Alfrin | Am Berge | Am Bergei | Am Spielberg | Am Stünnebrink | Auf den Erlen | Becke | Berghagen | Beul | Birkenhof | Blumenthal | Breitenfeld | Brenscheid | Brink | Bruch | Bubbecke | Bulmecke | Daum | Danklin | Dürhölten | Ebbefeld | Ebbemühle | Eichholz | Elsen | Emmeszaun | Friedlin | Friedrichsthal | Gasmert | Germelin | Gern | Grauensiepen | Grünenthal | Grünewald | Habbel | Hämmchen | Haus Habbel | Hahn | Hardt | Hardtnocken | Haushagen | Heide | Heimenthal | Herscheider Mühle | Hervel | Hesberg | Heusprenkel | Hochstein | Höh | Höher Mühle | Höher Schule | Höllmecke | Hohl | Hüinghausen | In der Höh | In der Schlade | Im Ebbe | In den Erlen | Jägerhof | Kalthof | Katerlöh | Kiesbert | Kleefeld | Kuhlen | Kuhlenkamp | Klingelschlade | Langebecke | Lingenbecke | Lütgenbruch | Marlin | Müggenbruch | Neuemühle | Neue Wermecke | Neuenhaus | Niederholte | Niedermesten | Nordhelle | Oberholte | Obermesten | Ober-Stuberg | Piene | Pütt | Rammsiepen | Rärin | Reblin | Recäs | Rohland | Rosenthal | Rüendanz | Schirtenbecke | Schlade | Schleifkotten | Schlucht | Schluchtsiepen | Schönebecke | Schöttlerei | Schreiberei | Schwarze Ahe | Siepen | Sirrin | Sohl | Sonnenhohl | Sterl | Stöpplin | Stottmert | Stünnebrink | Stucken | Umweg | Verse | Vogelsang | Vohr | Vor der Höh | Von der Heide | Vorm Hervel | Voßhelle | Wäsche | Waldmin | Warbollen | Weiße Ahe | Weißenstein | Wellin | Wermecke | Wiebruch | Wiesenfeld | Wiesenkämpfen | Wiesenthal | Wigginghausen

Vorlage:Klappleiste/Ende