Zum Inhalt springen

Probsthagen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. März 2026 um 18:48 Uhr durch imported>Eriosw (Einzelnachweise).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Probsthagen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(335)&title=Probsthagen 52° 20′ N, 9° 14′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(335) 52° 20′ 25″ N, 9° 13′ 46″ O
 {{#coordinates:52,34032|9,22942|primary
dim=10000 globe= name=Probsthagen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Einwohner: 335 (30. Sep. 2017)<ref name="Stadthagen" />
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 31655
Vorwahl: 05721
Lage von Probsthagen in Niedersachsen

Probsthagen ist ein Ortsteil der Stadt Stadthagen im niedersächsischen Landkreis Schaumburg.

Lage

Der Ort liegt nordöstlich des Kernortes Stadthagen. Am nordwestlichen Ortsrand führt die Landesstraße L 445 vorbei. Die B 65 verläuft südlich. Durch den Ort fließt die Bornau, die ihre Quelle in den Bückebergen hat.

Probsthagen liegt an der Bahnstrecke Hannover–Minden. Der nächste Bahnhof befindet sich in Stadthagen.

Geschichte

Einwohnerentwicklung

Jahr 1842<ref name="Lexicon 1843" /> 1910<ref name="Gemeindeverzeichnis" /> 1925<ref name="Verwaltungsgeschichte" /> 1933<ref name="Verwaltungsgeschichte" /> 1939<ref name="Verwaltungsgeschichte" /> 2015<ref name="SHG" /> 2017<ref name="Stadthagen" />
Einwohner 242 318 314 323 330 333 335

<timeline> ImageSize = width:400 height:170 PlotArea = left:50 bottom:20 width:350 height:150 TimeAxis = orientation:horizontal AlignBars = early Colors =

 id:hellgrau value:gray(0.9)
 id:graygrid value:gray(0.5)
 id:farbe value:rgb(1,0.5,0.5)

DateFormat = yyyy Period = from:1828 till:2029 ScaleMajor = unit:year increment:20 start:1840


BarData =

 bar:15 text:""
 
 
 
 
 
 
 
 bar:7 text:350
 bar:6 text:300
 bar:5 text:250
 bar:4 text:200
 bar:3 text:150
 bar:2 text:100
 bar:1 text:50

PlotData =

 color:hellgrau width:0.1
 Bar:15 from:start till:end
 Bar:7 from:start till:end
 Bar:6 from:start till:end
 Bar:5 from:start till:end
 Bar:4 from:start till:end
 Bar:3 from:start till:end
 Bar:2 from:start till:end
 Bar:1 from:start till:end

LineData =

 layer:front frompos:21 color:farbe width:1
 at:1842 tillpos:111.75
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 at:1910 tillpos:140.25
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 at:1925 tillpos:138.75
 
 
 
 
 
 
 
 at:1933 tillpos:142.125
 
 
 
 
 
 at:1939 tillpos:144.75
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 at:2015 tillpos:145.875
 at:2016 tillpos:146.625
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

TextData =

 pos:(0,28) tabs:(46-right)
 text:"^0"
 pos:(0,170) tabs:(50-right)
 text:"^Einwohner"

</timeline>

Eingemeindung

Am 1. März 1974 wurde Probsthagen gemeinsam mit weiteren Umlandgemeinden in die Kreisstadt Stadthagen eingegliedert.

Wirtschaft

Nordwestlich des Ortskerns von Probsthagen liegt der im Jahr 2001 errichtete Windpark Stadthagen. Er besteht aus fünf Windkraftanlagen (siehe Liste von Windkraftanlagen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen).

Sehenswürdigkeiten

Die von einem Friedhof umgebene evangelisch-lutherische Kirche ist wohl in der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts entstanden. Zu der gotisch geprägten Saalkirche aus Bruchsteinmauerwerk gehört ein Westturm und ein Rechteckchor. Die aus dem Ende des 16. Jahrhunderts stammende Holzkanzel trägt Schnitzreliefs der Evangelisten. Ein aus dem 13. Jahrhundert stammendes Kreuzigungsrelief ist im Chor eingemauert.<ref>PROBSTHAGEN, Stadt Stadthagen. Ev. Kirche. In: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen Niedersachsen. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, Seite 1100</ref> Das Altarbild wurde 1938 von dem Künstler Gottlieb Pot d’Or (1905–1978) geschaffen.

siehe auch Liste der Baudenkmale in Stadthagen#Probsthagen

Söhne und Töchter des Ortes

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="Gemeindeverzeichnis"> Kreis Stadthagen. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Dezember 2024;. </ref> <ref name="Lexicon 1843">

Johann Friedrich Kratzsch (Hrsg.): Neuestes und gründlichstes Lexicon der sämmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten. Verlag von Eduard Zimmermann, 1843, S. 566 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).

</ref> <ref name="SHG">Zahlen, Daten, Fakten. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. September 2015; abgerufen am 9. März 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadthagen.de</ref> <ref name="Stadthagen">

Zahlen, Daten, Fakten. Abgerufen am 28. Oktober 2017.

</ref> <ref name="Verwaltungsgeschichte"> Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de </ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Enzen | Hobbensen | Habichhorst-Blyinghausen | Hörkamp-Langenbruch mit Teilen des Brandshof (Forsthaus Halt) | Krebshagen | Obernwöhren mit Habrihausen | Probsthagen mit dem Schäferhof | Reinsen mit Remeringhausen | Stadthagen (Kernort) mit Brandenburg und dem Bruchhof | Wendthagen-Ehlen mit der Wendthöhe

Vorlage:Klappleiste/Ende