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GameStop

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GameStop Corp.

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | GameStop Logo.svg
Rechtsform Corporation
ISIN US36467W1099
Gründung 2000
Sitz Grapevine, Vereinigte Staaten
Leitung Ryan Cohen,<ref>CEO zum 7. Juni 2023, abgerufen am 17. Juli 2023 (englisch)</ref> CEO
Mitarbeiterzahl 14.000 (2019)<ref name="AR_19">GameStop 2019 Annual Report, abgerufen am 9. Juni 2020</ref>
Umsatz 5,09 Mrd. USD (2020)<ref name="AR_19" />
Branche Elektronikeinzelhandel
Website https://www.gamestop.com/
Stand: 24. März 2020

GameStop ist eine US-amerikanische Einzelhandelskette für Computerspiele und Unterhaltungssoftware. Das börsennotierte Unternehmen ist außerdem Eigentümer der Tochtergesellschaften EB Games, ThinkGeek (1999 bis 2019), Geeknet (seit 2015), Moviestop, ZiNG Pop Culture und Micromania-Zing.<ref>10-K. Abgerufen am 18. April 2020.</ref> GameStop ist zudem Herausgeber Computerspielemagazins Game Informer.

Verbreitung von GameStop

Niederlassungen von GameStop gibt es gegenwärtig in Australien, Frankreich, Italien, Kanada, Neuseeland und den Vereinigten Staaten.<ref name="AR_19" /> Das Unternehmen betreibt weltweit mehr als 4400 Filialen, über 830 davon in Europa.<ref name="Micromania">GameStop News: GameStop Acquires Micromania, France's Leading Video Game Retailer</ref>

Geschichte

Ursprünge und Vorgänger

Die Ursprünge des Unternehmens gehen auf das Softwarehandelsunternehmen Babbage's zurück, das zwischen 1984 und 1994 in den Vereinigten Staaten von den Harvard-Business-School-Absolventen James McCurry und Gary M. Kusin betrieben wurde. Der Name ist dabei Charles Babbage gewidmet.<ref>Roger W. Roland; David E. Salamis (2005). Jay P. Peterson (ed.). „Game Stop Corp“. International Directory of Company Histories. 69. Detroit: St. James Press. pp. 185–189.</ref> Schnell begann das Unternehmen sich auf Konsolenspiele zu fokussieren und fusionierte 1994 mit Software Etc. zur gemeinsamen NeoStar Retail Group.<ref>Kathryn Jones (August 26, 1994). „Company News; Two Software Peers Combine Their Specialties“. The New York Times.</ref> Zwischen 1996 und 1999 wurde der Vertrieb unter dem neugegründeten Unternehmen Babbage’s Etc. fortgesetzt.<ref>Maria Halkias (November 27, 1996). „Babbage's Software Etc. sold to one of the founders – Judge chooses bid over Electronics Boutique's“. The Dallas Morning News.</ref>

1999 wurde das Unternehmen von Barnes & Noble für 215 Millionen US-Dollar aufgekauft.<ref>„Barnes & Noble plans to buy Babbage's for $215 mln“. Reuters News. October 6, 1999.</ref> Im Mai 2000 kaufte Barnes & Noble das Computerspielhandelsunternehmen Funco für 160 Millionen US-Dollar auf und erwarb dadurch auch die Rechte an dem Computerspielmagazin Game Informer, das 1991 erstmals veröffentlicht wurde.<ref>Rebecca Quick (May 8, 2000). „Barnes & Noble Makes Another Play in Video Games --- Funco Purchase Wagers That Future Growth Action Will Be in That Industry“. The Wall Street Journal.</ref> Im Dezember wurde Funco in GameStop umbenannt.<ref>Frank Musero (September 10, 2001). „New Game Plan For Barnes & Noble: Spinoff“. The IPO Reporter.</ref> Im Februar 2002 wurde GameStop an die Börse gebracht.<ref>Raymond Hennessey (February 14, 2002). „Deals & Deal Makers: GameStop Rises 12 % on First Trading Day“. The Wall Street Journal.</ref>

Aufschwung (2004 bis 2016) und Kritik an Geschäftspraktiken

2005 erwarb GameStop für 1,44 Milliarden US-Dollar das Computerspielhandelsunternehmen EB Games und konnte dadurch weltweit wachsen.<ref>Jeffrey Ball (April 19, 2005). „GameStop to Buy Videogame Firm For $1.44 Billion“. The Wall Street Journal.</ref><ref>GameStop Buys EB Games – IGN. Abgerufen am 18. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Laufe der Zeit kaufte das Unternehmen auch weitere Handelsunternehmen für Computerspiele auf.<ref>Matt Matthews: In Depth: The State Of GameStop, Part One. In: Game Developer. Abgerufen am 18. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ein wirtschaftlicher Aufschwung gelang dem Unternehmen auch durch den Wiederverkauf und Tausch von gebrauchten Spielen und Hardware zu einem vergünstigten Preis. Dieses Modell wird zum einen von Unternehmen aufgrund entgangener Einnahmen durch den Wiederverkauf<ref>GamePolitics News | GamePolitics. Abgerufen am 18. April 2020.</ref> und zum anderen von Verkäufern, aufgrund einer geringen Entlohnung im Vergleich zum Wiederverkaufspreis, kritisiert.<ref>GameStop Is Ripping You Off, And Here's How They Do It. Abgerufen am 18. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das 2017 gestartete Circle of Life-Programm, das darauf abzielte, den Wiederverkauf von Spielen zu erhöhen, geriet in die Kritik, da Angestellte eine bestimmte Quote erreichen mussten und dafür auch lügen durften.<ref>GameStop: „Wir haben Angst um unsere Stellen!“ Mitarbeiter über „Circle of Life“. In: Buffed. 5. Februar 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Dezember 2024; abgerufen am 18. April 2020.</ref><ref>Schwere Vorwürfe gegen GameStop – Mitarbeiter fühlen sich gezwungen, Kunden zu belügen. In: GameStar. 4. Februar 2017, abgerufen am 18. April 2020.</ref> GameStop verzichtet nach eigenen Angaben nach den negativen Kritiken zu dem Programm auf die Überwachung der Quote seiner Mitarbeiter.<ref>GameStop ändert häufig kritisiertes »Circle of Life«-Programm. In: GameStar. 25. Februar 2017, abgerufen am 18. April 2020.</ref> Mitarbeiter berichten allerdings, dass GameStop trotzdem weitere ähnlich verwerfliche Geschäftspraktiken betreibt.<ref>GameStop-Skandal – Mitarbeiter klagt an: Verbesserungen bringen nichts. In: GameStar. 15. März 2017, abgerufen am 18. April 2020.</ref><ref>Gamestop-Mitarbeiter packt aus: „Elf Jahre Hölle“. In: derStandard.de. Abgerufen am 18. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Oktober 2017 führte GameStop in den Vereinigten Staaten ein Abomodell für gebrauchte Spiele ein.<ref>GameStop – Führt in den USA Gaming-Flatrate für gebrauchte Spiele ein. In: GameStar. 31. Oktober 2017, abgerufen am 18. April 2020.</ref> In die Kritik geriet das Unternehmen außerdem für Sicherheitslücken bei der Kreditkartenzahlung im Online-Handel.<ref>GameStop – Angeblich massive Sicherheitslücke bei Kreditkartenzahlung. In: GameStar. 10. April 2017, abgerufen am 18. April 2020.</ref>

Abschwung (2016 bis 2020)

Datei:GameStop Shop Germany 2021.jpg
Laden in Wiesbaden (2021)

Seit 2016 fiel der Börsenwert des Unternehmens sukzessiv.<ref>Emily Bary: Videogame Sales Are Fading and It’s Crushing GameStop. Abgerufen am 18. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Grund dafür war überwiegend der wachsende Online-Handel.<ref>ERA: 2016 physical games revenue down 16.4% year-on-year, but digital up 12.1%. In: MCV/Develop. 5. Januar 2017, abgerufen am 18. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Erste Schließungen von mehreren hundert Filialen aufgrund der Auslagerung des Software-Einzelhandels auf den Online-Handel fanden allerdings bereits 2012 statt.<ref>Gamestop: Weltweit werden 200 Filialen geschlossen. In: buffed. 19. November 2012, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 18. April 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.buffed.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Weitere hundert Filialen wurden ab 2017 geschlossen.<ref>GameStop: Spielehändler macht jetzt hunderte Filialen dicht. 27. März 2017, abgerufen am 18. April 2020.</ref> 2018 verzeichnete GameStop mit 673 Millionen US-Dollar den bis dato größten Verlust in der Firmengeschichte.<ref>GameStop erleidet 673 Millionen Dollar Verlust in 2018. In: GameStar. 3. April 2019, abgerufen am 18. April 2020.</ref> Ein Verkauf des Unternehmens an einen neuen Investor ist daher seit 2018 nicht ausgeschlossen.<ref>René Resch: Gamestop in der Krise – Kette soll verkauft werden. In: PC-Welt. 20. Juni 2018, abgerufen am 18. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2019 gab GameStop bekannt, über 200 Filialen aufgrund gefallener Verkaufszahlen zu schließen.<ref>GameStop stürzt immer weiter ab – viele Filialen schließen noch 2019. In: WinFuture. 11. September 2019, abgerufen am 18. April 2020.</ref><ref>heise online: Spiele-Retailer GameStop will 200 Filialen schließen. In: heise online. Abgerufen am 18. April 2020.</ref> Im zweiten Quartal 2019 hat GameStop einen Verlust von 400 Millionen US-Dollar bekanntgeben.<ref>GameStop schließt 200 Filialen und verzeichnet große Verluste. In: GameStar. 12. September 2019, abgerufen am 18. April 2020.</ref>

Auch die COVID-19-Pandemie führte ab Frühjahr 2020 zu starken negativen wirtschaftlichen Folgen für das Unternehmen, da in vielen Ländern die Filialen vorübergehend geschlossen werden mussten.<ref>Jan Paul Fori: Gamestop: Folgt nun der Corona-Todesstoß? Abgerufen am 18. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> GameStop versuchte sich vorerst dagegen zu wehren und geriet in Kritik für mangelnde Sicherheitsmaßnahmen.<ref>GameStop: Mitarbeiter in den USA offenbar besorgt über mangelnde Corona-Maßnahmen. In: 4Players. Abgerufen am 18. April 2020.</ref>

Kursexplosion der Aktie im Januar 2021

Während der COVID-19-Pandemie hat der Konsum von Computerspielen deutlich zugenommen. Hiervon profitierte ab Herbst 2020 auch der Aktienkurs von GameStop, obwohl viele Filialen des Unternehmens geschlossen bleiben mussten. Anfang 2021 stieg der Kurs von 20 US-Dollar am 12. Januar bis auf über 480 US-Dollar am 28. Januar 2021. Als Grund dafür gilt der Einstieg des Investors Ryan Cohen, der GameStop stärker im Online-Vertrieb von Videospielen positionieren möchte. Angeheizt durch den Finanzanalysten Keith Gill und folgende Diskussionen auf Twitter und dem Subreddit WallStreetBets des Internetforums Reddit stiegen viele Privatanleger in die Aktie ein.<ref>Jörn Brien: Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dieser Finanzberater löste den Gamestop-Hype aus.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. Januar 2021.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Hedgefonds hatten zuvor Leerverkäufe der Aktien von GameStop getätigt – weit mehr, als Aktien vorhanden sind,<ref>Katherine Greifeld und Bailey Lipschultz: GameStop Short-Sellers Reload Bets After $6 Billion Loss. In: Bloomberg. 25. Januar 2021, abgerufen am 28. Januar 2021.</ref> da sie fallende Kurse erwarteten und daraus Gewinne erzielen wollten. Im Zusammentreffen mit der kurstreibenden Spekulation der Privatanleger wurden die Leerverkäufer jedoch genötigt, ihre Positionen mit Rückkäufen zu jedem zustande kommenden Preis aufzulösen. Es kam zu einem Short Squeeze.<ref>Gamestop – Flashmob an der Börse auf tagesschau.de, Stand 26. Januar 2021 15:05 Uhr, abgerufen am 28. Januar 2021</ref><ref>Andreas Neuhaus: Elon Musk unterstützt Kampf gegen Shortseller – Gamestop-Aktie liegt bis zu 158 Prozent im Plus. In: Handelsblatt. 28. Januar 2021, abgerufen am 28. Januar 2021.</ref> Es folgten politische Verwerfungen und Klagen, nachdem Robinhood, ein Online-Broker, unter dem Eindruck des Kurssprungs die Möglichkeit, auf der Plattform GameStop-Aktien zu kaufen, überraschend abgeschaltet hatte und vorübergehend nur noch das Verkaufen erlaubte. Das bremste den Kursanstieg und half so möglicherweise den Großanlegern, ihre Positionen auszugleichen.<ref>„US-Senator will Kurskapriolen auf den Grund gehen“ tagesspiegel.de vom 29. Januar 2021</ref> In Deutschland unterbanden die Online-Broker Trade Republic und eToro eine Zeit lang den Kauf von GameStop und anderen Aktien.<ref>Jörn Brien: Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Robinhood und Trade Republic setzen Handel mit Gamestop, AMC und Nokia aus.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. Januar 2021.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Skandal – Aktienmärkte blockieren Handel mit Gamestop-Aktien. In: gamingnewstime.de vom 28. Januar 2021. Abgerufen am 5. Januar 2021</ref>

GameStopNFT-Marktplatz

Im Mai 2021 wurde bekannt, dass GameStop plant, einen NFT-Marktplatz auf Basis der Ethereum-Blockchain anzubieten.<ref>https://www.theblockcrypto.com/linked/106071/gaming-retailer-gamestop-is-building-an-nft-platform-on-ethereum</ref><ref>Gamestop will ins NFT-Geschäft einsteigen. Abgerufen am 12. Januar 2022.</ref> Mitte Januar 2024 wurde die Einstellung des NFT-Marktplatzes per Anfang Februar 2024 angekündigt.<ref>GameStop legt seinen NFT-Marktplatz schon nach anderthalb Jahren wieder auf Eis. In: Finanzen.net, 19. Januar 2024. Abgerufen am 10. Oktober 2024.</ref>

GameStop Deutschland GmbH

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Ehemaliger Hauptsitz von GameStop Deutschland GmbH in Memmingen

Die GameStop Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der GameStop Corporation und betrieb rund 170 Filialen in Deutschland.<ref>Number of GameStop store locations in Germany in 2022 ScrapeHero, 13. Mai 2022, abgerufen am 19. September 2022</ref><ref>Store Locator Österreich GameStop, abgerufen am 19. September 2022</ref> Sie hatte ihren Sitz in Memmingen, der zugleich als Zentrale für ganz Europa fungierte.<ref>Impressum – GameStop.de. In: gamestop.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Februar 2021; abgerufen am 19. Juli 2024 (Archiv-Version, da in aktueller Version nicht als Beleg für die Information zu werten.).</ref> 2023 wurde der Sitz nach Tannheim verlegt.<ref>Sitzverlegung – Anschrift. In: northdata.de. 14. September 2023, abgerufen am 19. Juli 2024.</ref> Am 29. November 2024 wurde bekannt, dass nach den Schließungen im Jahr 2023 von rund 100 Filialen in Deutschland möglicherweise auch alle verbliebenen 70 Filialen geschlossen und damit der Betrieb in Deutschland zum 31. Januar 2025 eingestellt wird. Das Unternehmen bestätigte diese Informationen nicht.<ref>GameStop schließt alle Filialen in Deutschland – 500 Beschäftigte betroffen. gameswirtschaft.de, 29. November 2024, abgerufen am 29. November 2024.</ref>

Am 11. Dezember 2024 wurde offiziell bekanntgegeben, dass GameStop alle Aktivitäten in Deutschland einstellen wird. Die ersten lokalen Stores begannen mit ihrer Schließung am 22. Januar, wobei hingegen die folgenden Stores bis zum 31. Januar 2025 schlossen.<ref>Dennis Michel: GameStop-Aus in Deutschland: Alle 69 Filialen und wann genau sie schließen. In: GamePro. 14. Januar 2025 (gamepro.de [abgerufen am 15. Januar 2025]).</ref><ref>GameStop in Deutschland: Wann welche Filiale schließt (Update). In: gameswirtschaft.de. 20. Januar 2025, abgerufen am 21. Januar 2025.</ref> Der Onlineshop wurde bereits am 10. Januar 2025 eingestellt.<ref>Mark Tomson: Ende einer Ära: GameStop verlässt Deutschland endgültig. In: PlayFront. 11. Dezember 2024, abgerufen am 11. Dezember 2024.</ref><ref>GameStop Deutschland. Abgerufen am 15. Januar 2025.</ref>

Im März 2025 zeigte sich, dass die Sparmaßnahmen gewirkt haben. Der Gewinn soll sich wieder verdoppelt haben. Außerdem kündigte das Unternehmen an, Bitcoin als Währungsreserve mit aufzunehmen.<ref>GameStop steigert Quartalsgewinn und setzt auf Bitcoin - Aktie steigt. In: WirtschaftsWoche. 26. März 2025, abgerufen am 10. April 2025.</ref>

GameStop Österreich GmbH

Ende Januar und Anfang November 2022 gab es Medienberichte, dass GameStop alle Filialen in Österreich schließen wolle.<ref>Maria Gschwandtner-Marktlegger: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gamestop schließt Filialen in Österreich (Memento vom 20. September 2022 im Internet Archive), MeinBezirk, 31. Januar 2022, abgerufen am 19. September 2022</ref><ref>Lukas Steinberger-Weiß: Handel: Gamestop macht in Österreich dicht In: weekend, 10. November 2022, abgerufen am 14. November 2022</ref> Im Laufe des Jahres 2023 wurden die letzten der zu Bestzeiten 29 Filialen geschlossen. Am 1. August 2023 schloss schließlich auch der österreichische Online-Shop.<ref>GameStop Österreich GmbH zieht sich aus dem Markt zurück! GameStop, abgerufen am 26. August 2023</ref>

Weblinks

Commons: GameStop – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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