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Manfred Hinrich

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Manfred Hinrich (* 9. November 1926 in Berlin; † 13. Januar 2015 in Zepernick<ref name="zitante"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Manfred Hinrichs (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. Mai 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.blog.zitante.de auf www.zitante.de</ref>) war ein deutscher Kinderlieder- und Kinderbuchautor, Journalist und Aphoristiker.

Leben

Manfred Hinrich wuchs in Berlin auf und arbeitete nach dem Besuch der Lehrerbildungsanstalt in Gartz (Oder) als Neulehrer im Kreis Lübben (Brandenburg), in Lebus, Letschin und Ortwig (Oderbruch). Er absolvierte einen Russischlehrerkurs in Neuzelle (Brandenburg) und nahm seine Tätigkeit als Russischlehrer in Forst (Lausitz) auf. Manfred Hinrich studierte an der Humboldt-Universität in Berlin Musikwissenschaft und lebte dort als freischaffender Journalist und Buchautor. Hier entstanden viele Kinderlieder und Kinderbücher. 1977 promovierte Manfred Hinrich in Halle an der Philosophischen Fakultät mit der Dissertation: Die Angst. Ihre Rolle in der deutschen Existentialphilosophie am Beispiel Heideggers.

Seine große Leidenschaft galt Aphorismen.

Beispiel für Aphorismen

"Erfolg steigt nur zu Kopf, wenn dort der erforderliche Hohlraum vorhanden ist."

"Man belehrt keinen, idem man oh köpft."<ref>In: Der Weisheit letzter Schuß. Eulenspiegel Verlag, Berlin, 1980, S. 32 und 34</ref>

Beispiele für Kinderbücher

  • Dalli und Dombo. Verlag Neue Musik, Berlin. 6. Auflage 1988, ISBN 3-7333-0038-6
  • Die falsche Sonne. Arnold Leipzig, 1. Auflage 1978
  • Der Elefant am Himmel. Verlag für Lehrmittel Pössneck, 2. Auflage 1980
  • Zähl nach. Postreiter-Verlag Halle, 1. Auflage 1979
  • Kox ist Sieger. Nitzsche Niederwiesa, 1978
  • Notenkarussell. Verlag Neues Leben Berlin, 1974
  • Und wo kommt der Spektakel her. Kinderbuchverlag Berlin, 2. Auflage 196

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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