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Franz Hagemann

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Franz Hagemann<ref name="Spangenberg">Ernst Peter Johann Spangenberg: Historisch-topographisch-statistische Beschreibung der Stadt Celle im Königreiche Hannover, Nachdr. [d. Ausg.] Celle, Schulze, 1826, Hannover-Döhren: von Hirschheydt, 1979, ISBN 978-3-7777-0091-5 und ISBN 3-7777-0091-6, S. 289; Vorschau über Google-Bücher</ref> (vollständiger Name Franz August Hagemann; * 1798; † 1858) war ein Königlich Hannoverscher Justizrat in Hildesheim und Direktor der Hildesheimer Justizkanzlei.<ref name="Straßennamen">Anton J. Knott: Straße, Wege, Plätze und Gassen in Hildesheim. Gerstenberg, Hildesheim 1984, ISBN 3-8067-8082-X, S. 46</ref>

Leben

Familie

Franz Hagemann war ein Sohn des in Celle tätigen Kanzleidirektors Theodor Hagemann sowie ein Bruder des in Hannover tätigen Baurates Leopold Hagemann, des Amtmannes Georg Ludwig Wilhelm Hagemann sowie des in Lüneburg tätigen Zolldirektors Th. Hagemann.<ref name="Spangenberg"/>

Werdegang

Nachdem der studierte Jurist bereits 1835 zum Ehrenbürger der Stadt Hildesheim ernannt worden war, wurde Franz Hagemann im Revolutionsjahr 1848 zum Direktor der Hildesheimer Justizkanzlei in berufen.<ref name="Straßennamen"/>

Hagemannstraße

Im Jahr 1906 wurde die Hagemannstraße in der Nordstadt nach dem Ehrenbürger Hildesheims benannt.<ref name="Straßennamen"/>

Archivalien

Archivalien von und über Franz August Hagemann finden sich beispielsweise

Einzelnachweise

<references/>