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Genfer Moschee

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Genfer Moschee
Islamisches Zentrum Genf
Koordinaten: 498428 / 119991Koordinaten: 46° 13′ 25,3″ N, 6° 7′ 19,8″ O; CH1903: 498428 / 119991
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Ort SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz, Genf, Chemin Colladon 34
Grundsteinlegung November 1975<ref name="unilu">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mosquée et Fondation Culturelle Islamique.] In: unilu.ch. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. März 2021.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Eröffnung 1. Juni 1978
Imam Noureddine Ferjani
Architektonische Informationen
Architekt Zollkofer & Cie, Osman Gürdoğan, Jean-Pierre Limongelli
Einzelangaben
Kapazität ca. 1500 Gläubige
Grundstück 2'956 m²
Minarett 1
Minaretthöhe 22 m
Baukosten 13'000'000 CHF<ref name="unilu"/>
Website: fcigeneve.org

Die Genfer Moschee (auch: Moschee Petit-Saconnex) wurde 1976–1978 im Stadtteil Le Petit-Saconnex in Genf erbaut. Sie wird von der Islamischen Kulturstiftung Genf (Fondation Culturelle Islamique de Genève) verwaltet.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Islamische Kulturstiftung Genf Administration.] In: fcigeneve.org. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. März 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fcigeneve.orgVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Sie wurde vom saudi-arabischen König Chalid ibn Abd al-Aziz und vom Schweizer Bundesrat Pierre Aubert eingeweiht und ist die grösste Moschee in der Schweiz. Sie bietet rund 1500 Gläubigen Platz.<ref name="unilu"/> Das Minarett erreicht eine Höhe von 22 Metern und ist damit das höchste der Schweiz. Der gegenwärtige Imam der Moschee ist Noureddine Ferjani.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Islamische Kulturstiftung Genf Imam.] In: fcigeneve.org. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. März 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fcigeneve.orgVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Geschichte

Die erste Moschee für Muslime in Genf, das Islamische Zentrum Genf, wurde in den frühen sechziger Jahren gegründet. Es bot jedoch mit der Zeit nicht genügend Platz für die Gläubigen (aufgrund der wachsenden Anzahl Muslime) und es entstand der Wunsch, eine Moschee zu bauen.<ref name="unilu"/> Die Islamische Kulturstiftung Genf wurde zu diesem Zweck im Jahr 1975 von mehreren muslimischen Persönlichkeiten aus Genf gegründet. Darunter der ehemalige irakische Botschafter Najib El-Rawi, der syrische Bankier Zoheir Mardam-Bey und der saudi-arabische Botschafter Dr. Medhat Sheikh El Ard.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Über die Islamische Kulturstiftung Genf.] In: info-religions-geneve.ch. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. März 2021.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Man bat das Königreich Saudi-Arabien um Hilfe, welches positiv reagierte und den Bau finanzierte. Als Architekten wählte man Osman Gürdoğan, einen Genfer Architekten türkischer Herkunft. Das Minarett verursachte damals keinen politischen Aufruhr. Als der damalige FDP-Stadtpräsident, Jacques Vernet die Baupläne sah, sagte er: "Was ist das für ein Minarett! Es ist zu riquiqui (zu klein), machen sie es mindestens so hoch, wie die umliegenden Gebäude." Der Bau dauerte 2,5 Jahre.<ref name="unilu"/> Am 1. Juni 1978 wurde die Moschee feierlich eröffnet.

Weblinks

Commons: Genfer Moschee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />