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Aura Noir

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Aura Noir
Datei:Apollyon AuraNoir3.jpg
Apollyon von Aura Noir live in Glasgow (2004)

Apollyon von Aura Noir live in Glasgow (2004)

Allgemeine Informationen
Herkunft Oslo, Norwegen
Genre(s) Black Metal, Thrash Metal
Aktive Jahre
Gründung 1993
Auflösung
Website
Gründungsmitglieder
Aggressor (Carl-Michael Eide)
Aktuelle Besetzung
Gitarre, Bass, Schlagzeug (vor 2005), Gesang
Aggressor (Carl-Michael Eide)
Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang
Apollyon (Ole Jørgen Moe)
Gitarre
Blasphemer (Rune Eriksen)
Datei:Aura Noir Party.San Metal Open Air 2017 04.jpg
Blasphemer und Aggressor, Party.San 2017

Aura Noir ist eine Thrash-Metal-/Black-Metal-Band aus Oslo, Norwegen. Aura Noir hat sehr starke Einflüsse von frühen Thrash-Metal-Bands wie Kreator, anderen deutschen Thrash-Metal-Bands und Slayer.<ref name="coc">Paul Schwarz: Of Thrash and Trueness. CoC talks to Apollyon from Aura Noir.</ref> In ihren Liedtexten geht es um Blasphemie, Tod und Aggressivität.

Geschichte

Die Band wurde 1993 von Aggressor (Carl-Michael Eide) als Nebenprojekt zu Ved Buens Ende gegründet, um noch ungewöhnlichere Musik zu spielen. Er schrieb einige Lieder und bat Apollyon (Ole Jørgen Moe), ihm beim Einspielen der Gitarrenspuren zu helfen, verwarf im Studio jedoch seine Ideen und entschied sich für damals unpopulären Old-School-Thrash. Nach einigen Demoaufnahmen wurde ihre erste EP Dreams Like Deserts im Jahre 1995 von Hot Records veröffentlicht. Danach gab die Band einige Konzerte in Oslo, für die sie ein zusätzliches Mitglied benötigte und den damaligen Mayhem-Gitarristen Blasphemer (Rune Eriksen) aufnahm. Die Band wechselte zu Malicious Records und spielte in der neuen Besetzung ihr Debütalbum Black Thrash Attack ein. Das bei Hammerheart Records veröffentlichte zweite Album Deep Tracts of Hell wurde ohne Blasphemer eingespielt, der während der Aufnahmen mit Mayhem in den Vereinigten Staaten spielte.<ref name="coc" />

2004 unterschrieben sie als erste Band beim Label Tyrant Syndicate Productions, ein Tochter-Label der Peaceville Records, geleitet von Nocturno Culto und Fenriz (beides Mitglieder der Band Darkthrone). Dort wurde ihr nächstes Album, The Merciless veröffentlicht, bei dem Fenriz von Darkthrone und Nattefrost (Roger Rasmussen) von Carpathian Forest und Nattefrost als Gastsänger zu hören ist.

Durch einen Unfall Aggressors<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.metal1.info (vom 24. Mai 2007).</ref> wurden die Aktivitäten der Band unterbrochen. Im Mai 2006 war Aggressor Gast in der norwegischen Radiosendung Tinitus, wo er bestätigte, dass er aufgrund des Unfalls ab den Knöcheln gelähmt sei und deswegen im Rollstuhl sitze.<ref>AURA NOIR's CARL MICHAEL EIDE: New Interview To Air This Wednesday.</ref> Am 22. August 2008 erschien das vierte Studioalbum Hades Rise. Seitdem wurden auch wieder Konzerte mit diversen Ersatzschlagzeugern gespielt, zum Beispiel am 25. Oktober 2009 auf dem Aurora Infernalis Fest in Arnheim mit dem ehemaligen Perished-Schlagzeuger Jehmod<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.metal.deSEAR BLISS, URFAUST, GEIST, AURA NOIR, NAZXUL, ANGANTYR, ALTAR OF PLAGUES, TROLL, VERDUNKELN. Aurora Infernalis (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot.</ref>. Während ihres Auftritts auf dem Party.San 2010 stieß Aggressor spontan zur Band und sang, immer noch auf Krücken, das Lied Sons of Hades.

Diskografie

Alben und EPs

  • 1995: Dreams Like Deserts (EP)
  • 1996: Black Thrash Attack
  • 1998: Deep Tracts of Hell
  • 2004: The Merciless
  • 2008: Hades Rise
  • 2012: Out to Die
  • 2018: Aura Noire

Kompilationen

  • 2000: Increased Damnation
  • 2005: Deep Dreams of Hell

Demos

  • 1993: Untitled
  • 1994: Two Voices, One King

Split-Alben

Weblinks

Commons: Aura Noir – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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