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Lozorno

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Lozorno
Wappen Karte
Lozorno (Slowakei)
Lozorno (Slowakei)
Basisdaten
Staat: SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei
Kraj: Bratislavský kraj
Okres: Malacky
Region: Záhorie
Fläche: Vorlage:Slovak municipality km²Vorlage:Slovak municipality
Einwohner: Vorlage:Slovak municipality (31. Dez. Vorlage:Slovak municipality)Vorlage:Slovak municipality
Bevölkerungsdichte: Vorlage:Slovak municipality Einwohner je km²
Höhe: 187 m n.m.
Postleitzahl: 900 55
Telefonvorwahl: 0 33
Geographische Lage: 48° 20′ N, 17° 2′ OKoordinaten: 48° 20′ 0″ N, 17° 2′ 20″ O
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Kfz-Kennzeichen
(vergeben bis 31.12.2022):
MA
Kód obce: 508055
Struktur
Gemeindeart: Gemeinde
Verwaltung (Stand: Oktober 2022)
Bürgermeister: Ľuboš Tvrdoň
Adresse: Obecný úrad Lozorno
Hlavná 1
90051 Lozorno
Webpräsenz: www.lozorno.sk

Lozorno (deutsch Losorn, ungarisch Lozornó) ist eine Gemeinde in der Westslowakei mit 3158 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024), die zum Okres Malacky, einem Kreis des Bratislavský kraj gehört.

Geographie

Sie liegt in der Záhorie am Fuße der Kleinen Karpaten, 22 km nördlich der Hauptstadt Bratislava und 16 km südlich von Malacky. Sie liegt 60 km (Luftlinie) östlich von Wien und etwa 10 km östlich der Grenze zwischen Österreich und der Slowakei.<ref>Die Grenze ist in dieser Gegend der Fluss March, ein linker Nebenfluss der Donau. Nächster Grenzübergang von Lozorno aus ist Marchegg.</ref>

Datei:Lozorno 01.jpg
Kirche in Lozorno

Geschichte

Der Ort wurde 1314 erstmals als Ezelarn schriftlich erwähnt.

Bevölkerung

Vorlage:Slovak municipality

Ergebnisse nach der Volkszählung 2001 (2710 Einwohner):

Nach Ethnie:

  • 98,01 % Slowaken
  • 0,66 % Tschechen
  • 0,48 % Sinti & Roma
  • 0,37 % Magyaren

Nach Religion:

  • 84,80 % römisch-katholisch
  • 10,33 % konfessionslos
  • 2,55 % keine Angabe
  • 0,77 % evangelisch

Verkehr und Wirtschaft

Der Ort hat eine Haltestelle an der Nebenbahnstrecke Zohor–Plavecký Mikuláš. Die nächste Anschlussstelle der Autobahn D2 ist 2 km entfernt.

Das Speditionsunternehmen Dachser betreibt in Lozorno einen seiner europaweit drei (Stand 2022) Eurohubs. Das Umschlaglager wurde 2017 um 12.500 Paletten-Stellplätze erweitert.<ref>Pressemeldung (dachser.com)</ref>

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Lozorno – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Datei:Aufnahmeblatt 4658-3 ungar Zohor, Stampfen.jpg
Lozorno (rechts) und Umgebung in der Landesaufnahme um 1873

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Borinka | Gajary | Jablonové | Jakubov | Kostolište | Kuchyňa | Láb | Lozorno | Malacky | Malé Leváre | Marianka | Pernek | Plavecké Podhradie | Plavecký Mikuláš | Plavecký Štvrtok | Rohožník | Sološnica | Studienka | Stupava | Suchohrad | Veľké Leváre | Vysoká pri Morave | Záhorie (Militärbezirk) | Záhorská Ves | Závod | Zohor Vorlage:Klappleiste/Ende