Zum Inhalt springen

Zweitmarke

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. Juni 2024 um 17:18 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Eine Zweitmarke ist die Variante einer oder mehrerer anderer im gleichen Produktbereich angebotenen Marken, die hinsichtlich Preis und gegebenenfalls Qualität vereinfacht wurden.<ref name="absatzwi-Zweitmar">Karsten Kilian: Zweitmarke. In: absatzwirtschaft.de. 7. Oktober 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. September 2018; abgerufen am 3. September 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.absatzwirtschaft.de</ref>

Die Positionierung der Zweitmarke erfolgt meist in deutlicher Abgrenzung zur Erstmarke, zum Beispiel durch die Betonung anderer Markenattribute oder einen erheblich günstigeren Preis.

Im Falle einer qualitativ oder preislich höher angesiedelten Marke spricht man von einer Premiummarke.<ref name="absatzwi-Premiumm">Karsten Kilian: Premiummarke. In: absatzwirtschaft.de. 7. Oktober 2014, abgerufen am 3. September 2018.</ref>

Eine Zweitmarke ist nicht mit einer Submarke oder einer Handelsmarke zu verwechseln. Einige ursprünglich selbstständige Marken sind durch Unternehmensaufkäufe zu Zweitmarken geworden.

Einzelnachweise

<references />