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Democracy Now

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Originalsprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Genre Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Länge Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Minuten
Episoden Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) in Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Staffeln
Titelmusik Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Produktions­unternehmen Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Idee Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Produktion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Musik Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Erstausstrahlung Format invalid – Format invalid auf Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Moderation Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Besetzung
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Democracy Now (eigene Schreibweise: Democracy Now!) ist ein US-amerikanisches Politikmagazin im nichtkommerziellen Rundfunk. Marginalisierten Menschen und Themen, die in den US-Massenmedien nicht vorkommen, will Democracy Now eine Stimme verleihen. Die Sendung wird international von über 700 Hörfunk-, Fernseh- und Internetsendern übernommen. Produziert wird die Sendung, die sich den Claim The war and peace report gewählt hat, von dem Radionetzwerk Pacifica Radio.

Democracy Now wurde am 19. Februar 1996 von Journalisten um Amy Goodman und Juan González gegründet. Goodman ist auch die Hauptmoderatorin der Sendung. Das Magazin ist politisch unabhängig und finanziert sich über Spenden.

Geschichte

Ursprünglich wurde das Magazin von der Station WBAI in New York ausgestrahlt. Um das Jahr 2001 war sie aufgrund eines Konflikts um die journalistische Ausrichtung von WBAI vorübergehend nur über WFMU (unter dem Namen Democracy Now In Exile) zu empfangen. Die Sendezentrale wurde daraufhin in das Downtown Community Television Center (DCTV) in einem ehemaligen Feuerwehrhaus in Chinatown (New York City) verlegt.<ref>Jennifer Block: A Dose of Democracy, Now, The Village Voice, 15. Januar 2002, abgerufen am 31. Dezember 2023.</ref> Hier begann auch die Ausstrahlung des Magazins als Fernsehsendung. Im November 2009 siedelte das Sendestudio in ein Gebäude im Manhattaner Stadtteil Chelsea um.<ref name="Amy Goodman and Juan Gonzalez2">Amy Goodman and Juan Gonzalez: Farewell to the Firehouse: After 8 Years at Downtown Community Television Landmark, Democracy Now! Moves to New Home. In: Democracy Now! 13. November 2009, abgerufen am 8. Februar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Inhalt

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Leitende Redakteurin und Moderatorin Amy Goodman, 2016

Die Sendung enthält unter anderem Features, Interviews, Debatten, Buch-, Film- und Theaterbesprechungen und historische Rückblicke zu vorwiegend politischen Ereignissen in den Vereinigten Staaten und der ganzen Welt. Bei internationalen Themen wird meist ein Bezug zu den Vereinigten Staaten hergestellt. Ausführlich berichtet wurde zum Beispiel über den Irakkrieg, das Unternehmen Blackwater, die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2008, 2012 und 2016, den Hurrikan Katrina oder über die Situation in Osttimor und Haiti sowie über den Nahostkonflikt.

Weitere Themen, über die regelmäßig berichtet wird, sind Friedens- und Arbeiterbewegungen, Meinungsfreiheit, Menschenrechte, Minderheiten, Migration, Gender, unrechtmäßige Polizeigewalt oder Umweltpolitik. Democracy Now zeigt oft Perspektiven auf, die in Mainstreammedien kaum beleuchtet werden.

Ein besonderes Merkmal der Sendung sind die ausführlichen Gespräche mit Gästen aus Bereichen wie Journalismus, Kunst, Politik, Religion, Wissenschaft, Militär oder der Friedensbewegung. Alle Gespräche werden als Transkript auf der Sendungs-Website dokumentiert.

Programm

Von Montag bis Freitag wird täglich eine rund einstündige Democracy-Now-Ausgabe veröffentlicht. Die Sendung beginnt meistens mit einem auch auf Spanisch<ref>Spanische Version der Website von Democracy Now</ref> erhältlichen, rund zehnminütigen Einleitungsteil mit Kurznachrichten. Daraufhin folgen die Schwerpunktthemen, meistens mit Gästen und Interviews. Die Sendung wird nicht durch kommerzielle Werbung unterbrochen; stattdessen gibt es zwei bis drei musikalische Pausen diverser Stilrichtungen von Folk-Songs wie Sara Thomsens Is It For Freedom<ref>Siehe die Website von Sara Thomsen (Album Fertile Ground, 1999)</ref> bis zu Raptracks wie Public Enemys Fight The Power, die in der Videoversion durch inhaltlich oft zum Beitragsthema passenden Clips ergänzt werden.

Die Sendung wird als TV-Nachrichtenmagazin gestaltet, hat einen sehr großen Wortanteil und findet ihre größte Verbreitung als Radiosendung. Viele NPR-Public-Radiostationen strahlen Democracy Now aus.

Auszeichnungen

Verbreitungswege

Die unter Creative Commons lizenzierte Sendung<ref>Democracy Now! – now under a Creative Commons license. 19. November 2008</ref> kann auf der offiziellen Website kostenlos als Webcast gesehen, als Audiostream gehört oder im Audioformat heruntergeladen werden, auch als Torrent. Auf der Website sind außerdem die Skripts und ein Archiv der Beiträge zu finden. In den Vereinigten Staaten ist das Magazin auch via Satellit auf Free Speech TV und Link TV empfangbar.

In Deutschland kann man Democracy Now auf den freien Radios Radio Dreyeckland, Freies Radio Wiesental, Radio Unerhört Marburg und auf Alex Offener Kanal Berlin empfangen. Als Fernsehsendung kann man das Politikmagazin im Bürger- und Ausbildungskanal TIDE TV verfolgen.

In Österreich wird das Magazin auf den partizipativen Fernsehsendern Okto<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Okto (Memento vom 4. März 2010 im Internet Archive). Homepage.</ref> und FS1<ref>Sendungspage Democracy Now fs1.tv, abgerufen am 21. April 2017</ref> und den freien Radios Radiofabrik, Freirad und Radio Helsinki ausgestrahlt.<ref>Democracy Now: International Stations.</ref>

Auf dem Youtube-Kanal von Democracy Now werden die Sendungen ebenfalls bereitgestellt<ref>Democracy Now: DemocracyNow Youtube. Youtube, abgerufen am 19. April 2025.</ref>. Europaweit kann die Sendung via Satellit<ref>EuroBird (28° Ost) auf <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Edge Media – Controversial TV – Sky Channel 200 (Memento vom 28. August 2009 im Internet Archive).</ref> gesehen werden.

Weblinks

Commons: Democracy Now! – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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