Zum Inhalt springen

Wolfpack Unleashed

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. April 2026 um 15:31 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wolfpack Unleashed
Allgemeine Informationen
Herkunft Leoben, Österreich
Genre(s) Thrash Metal
Aktive Jahre
Gründung 2005
Auflösung
Website
Gründungsmitglieder
Günther Wirth
Wolfgang Koch
Gitarre
Karl Preininger
Daniel Haberl

Wolfpack Unleashed (englisch für „entfesseltes Wolfsrudel“) ist eine Thrash-Metal-Band aus Leoben (Steiermark).

Geschichte

Die Band wurde im Januar 2005 vom Gitarristen Wolfgang Koch und dem Schlagzeuger Daniel Haberl (vormals „Doomed Era“, Deathmetal) gegründet, nachdem beide zuvor die Thrashband Darkfall verlassen hatten.<ref>Wolfpack Unleashed Interview auf Stormbringer.at, 1. Oktober 2006</ref>

Der Sänger/Bassist Günther Wirth und der Gitarrist Karl Preininger komplettierten die Band. Mitte 2006 wurde das Demo The Art of Resistance veröffentlicht, welches von der Band an ausgewählte Magazine versandt wurde. Das italienische Rock Hard kürte The Art of Resistance zum „Demo des Monats“,<ref>RockHard Italy, Januar 2007</ref> und der Metal Hammer sprach gar von einer Mischung aus Megadeths Rust in Peace und Metallicas „schwarzem Album“.<ref>Metal Hammer Magazin, März 2007</ref> Auch in den restlichen Magazinen waren die Reaktionen hervorragend.<ref name="review"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wolfpack Unleashed Reviewarchiv (Memento vom 30. Mai 2008 im Internet Archive)</ref>

Die Reaktionen auf das Demo<ref>Powerplay Magazin, Ausgabe 93</ref> brachte der Band einen Vertrag mit Napalm Records ein. Im Sommer 2007 nahm die Band ihr Debütalbum „Anthems of Resistance“ auf, welches am 29. September 2007 veröffentlicht wurde. Das Album enthält Neuaufnahmen von acht der Lieder des Original-Demos sowie eine neue Komposition, Disgrace Erased.

Wie auch schon das Demo erhielt Anthems Of Resistance gute Bewertungen im Legacy, RockHard,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.rockhard.deRockHard Online-Archiv (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Heavy!, Metal Hammer, sowie in Resteuropa, Japan und den USA.<ref name="review" /> Danach wurden Wolfpack Unleashed Interviews in Metalmagazinen in Deutschland, Großbritannien, Belgien, Kanada, USA, Finnland, Italien, Norwegen, Spanien, Portugal, Frankreich und Serbien veröffentlicht.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wolfpack Unleashed Interviewarchiv (Memento vom 2. Juni 2008 im Internet Archive)</ref>

Im italienischen RockHard erhielten Wolfpack Unleashed die Auszeichnung „10× Dynamit“ und in Japan stieß das Album bis auf Platz 6 der Metal-Importcharts vor.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Burrn Magazin, Januar 2008. (Memento vom 28. Dezember 2016 im Internet Archive)</ref>

Geplant war ein zweites Album, das Ende 2008 veröffentlicht werden sollte,<ref>Wolfpack Unleashed Official Myspace Page</ref> allerdings nicht erschien.

Stil

Gitarrist Wolfgang Koch beschreibt den Stil von Wolfpack Unleashed grob als eine Mischung aus dem Riffing von Testament, den Harmonien von Megadeth und dem Gesang von Metallica.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wolfpack Unleashed Official Biography (Memento vom 24. Juni 2008 im Internet Archive)</ref> Wolfpack Unleashed kategorisieren sich selbst als „Melodic Thrash Metal“, was davon rührt, dass die Band, im Gegensatz zu den meisten anderen Thrashbands, zur Melodieführung hauptsächlich Mollskalen verwendet, was der Musik eine zusätzliche melodische und emotionale Dimension verleiht,<ref>Powerplay Magazin, Ausgabe 93</ref> während das Riffing bewusst „old-school“ thrash-artig ist.<ref>Zero Tolerance Magazin, Ausgabe 20</ref>

Diskografie

  • 2006: The Art of Resistance (Demo)
  • 2007: Anthems of Resistance (Irond)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />