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Fait accompli

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. Mai 2025 um 21:27 Uhr durch imported>Hippweltordnung (bei weniger Schwierigkeiten das Wort "attraktiver" zu verwenden, deswegen "vorteilhafter", oder "besser", zudem Handlung, denn diese wird angesprochen, nicht deren Möglichkeit. "weniger nachteilhaft" wäre besser, aber zu langatmig.).
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Fait accompli (IPA: /ˌfɛ.t‿a.kɔ̃.pli/ – deutsch: vollendete Tatsache) ist eine aus dem Französischen stammende Redewendung. Die im Deutschen verwendete Redewendung bezeichnet einen nicht mehr rückgängig zu machenden Sachverhalt, mit dem jemand vor vollendete Tatsachen gestellt wird.

In der Entscheidungstheorie wurde der „Fait-accompli-Effekt“ beschrieben: Dieser entsteht, wenn sich nach der Entscheidung über eine bestimmte Handlungsalternative bei der Umsetzung Schwierigkeiten ergeben, sodass eine andere, nicht gewählte Handlung im Nachhinein vorteilhafter erscheint. Zur Vermeidung kognitiver Dissonanzen werden Menschen jedoch weiterhin die bisherige Handlungsalternative weiter umsetzen, da ja laut ihrer Rationalisierung die Entscheidung bereits getroffen wurde und nicht mehr rückgängig zu machen ist.<ref>Maximilian Riesenhuber: Die Fehlentscheidung: Ursache und Eskalation. Gabler, Wiesbaden 2008, ISBN 3-8350-0509-X, S. 83 f.</ref>

Weblinks

Wiktionary: Fait accompli – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references />