Zum Inhalt springen

Christoph Scheuring

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. Februar 2025 um 09:52 Uhr durch imported>Logograph (Änderungen von 146.4.4.246 (Diskussion) auf die letzte Version von Albrecht62 zurückgesetzt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Christoph Scheuring (* 1957) ist ein deutscher Journalist.

Leben

Scheuring war Redakteur, Reporter und Autor für Tempo, stern und Spiegel. Daneben schrieb er auch als freier Autor für Zeit-Magazin, GEO, Playboy, Transatlantik und andere. 1998 wechselte er zur Bild-Zeitung, was damals einiges Aufsehen erregte<ref>Thomas Schuler: Lebenslänglich Kisch-Preisträger. In: Berliner Zeitung, 26. November 1998.</ref>. Im September 2001 wechselte Scheuring zur Welt am Sonntag,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Personalie – Christoph Scheuring. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. Mai 2004 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.axelspringer.de Pressemitteilung Axel Springer Verlag, 22. August 2001.</ref> wo es ihn aber nur neun Monate hielt. 2004 gründete er zusammen mit dem Fotografen Jörg Wischmann das Redaktionsbüro strich2.<ref>Redaktionsbüro Strich2 gewinnt Renault Magazin-Pitch. In: CP Monitor vom 3. August 2004.</ref> Scheuring lebt und arbeitet in Hamburg.

1990 wurde er für seine Arbeit Die sich selbst ein Rätsel sind in GEO mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet.<ref>Egon-Erwin-Kisch-Preis: Alle Preisträger im Überblick.</ref> 1991 erhielt er erneut den Egon-Erwin-Kisch-Preis<ref>Mehr als einmal haben den Egon-Erwin-Kisch-Preis seit 1977 gewonnen: Ullrich Fichtner (3×), Axel Hacke, Stefan Klein, Erwin Koch, Dirk Kurbjuweit, Birk Meinhardt, Alexander Osang (3×), Johanna Romberg, Peter Sartorius (3×), Marie-Luise Scherer, Christoph Scheuring, Alexander Smoltczyk, und Stefan Willeke.</ref> für die Arbeit Ein tödliches Fleckchen Unschuld, erschienen in Transatlantik. 1992 wurde er für den Joseph-Roth-Preis nominiert. 2006 erhielt er den Zürcher Journalistenpreis für die Reportage Szenen einer Ehe, erschienen in der Schweizer Sonntagsbeilage Sie + Er.

Sein Jugendroman echt wurde 2015 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Für den Jugendroman Sturm erhielt er 2021 den Heinrich-Wolgast-Preis.

Werke

  • Tod eines Engels – Roman, zusammen mit Udo Röbel. Ullstein, München 2002, ISBN 3-550-08364-5.
  • Echt – Roman. Magellan, Bamberg 2014, ISBN 978-3-7348-5001-1.
  • Zeichen der Zeit – Roman, Hoffmann und Campe, Hamburg 2016, ISBN 978-3-455-50407-1.
  • Absolute Gewinner – Magellan, Bamberg 2018, ISBN 978-3-7348-5008-0
  • Sturm – Roman, Magellan, Bamberg 2020, ISBN 978-3-7348-5028-8.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein