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Sechszinkenspitze

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Sechszinkenspitze
Sechszinkenspitze (Felsgipfel am linken Bildrand) von Nordosten, vom Weg aus dem Wildental zur Fiderepasshütte. Weitere Felsgipfel von links nach rechts: Mindelheimer Köpfle (Spitze links der markanten Scharte), Angererkopf (Felsgipfel in Bildmitte mit dem kleinen Felskopf rechts daneben), Liechelkopf (der höchste Felsgipfel).
Sechszinkenspitze (Felsgipfel am linken Bildrand) von Nordosten, vom Weg aus dem Wildental zur Fiderepasshütte. Weitere Felsgipfel von links nach rechts: Mindelheimer Köpfle (Spitze links der markanten Scharte), Angererkopf (Felsgipfel in Bildmitte mit dem kleinen Felskopf rechts daneben), Liechelkopf (der höchste Felsgipfel).
Höhe 2213 m
Lage Grenze Bayern / Vorarlberg
Gebirge Allgäuer Alpen
Dominanz 0,6 km → Angererkopf
Schartenhöhe 98 m ↓ Einschartung zum Angererkopf
Koordinaten 47° 17′ 49″ N, 10° 11′ 40″ OKoordinaten: 47° 17′ 49″ N, 10° 11′ 40″ O
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Gestein Hauptdolomit
Erstbesteigung unbekannt

Die Sechszinkenspitze ist ein 2213 m hoher Nebengipfel des Elfers in den Allgäuer Alpen. Der mehrfach gezackte Gratabschnitt, in dem der Gipfel liegt, befindet sich westlich der Mindelheimer Hütte zwischen dem Angererkopf im Südwesten und Kemptner Köpfle im Nordosten. Der südwestliche Zacken des Gratabschnitts heißt Mindelheimer Köpfle.

Auf die Sechszinkenspitze führt kein markierter Weg. Alle Anstiege erfordern Klettererfahrung. Aufgrund der Hüttennähe ist die Sechszinkenspitze der Klettergarten der Mindelheimer Hütte.

Literatur

  • Thaddäus Steiner: Allgäuer Bergnamen, Lindenberg, Kunstverlag Josef Fink, 2007, ISBN 978-3-89870-389-5
  • Thaddäus Steiner: Die Flurnamen der Gemeinde Oberstdorf im Allgäu, München, Selbstverlag des Verbandes für Flurnamenforschung in Bayern, 1972
  • Zettler/Groth: Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen. München, Bergverlag Rudolf Rother 1984. ISBN 3-7633-1111-4

Weblinks