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Mary Elizabeth Winstead

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Datei:Mary Elizabeth Winstead by Gage Skidmore.jpg
Winstead auf der San Diego Comic-Con International, Juli 2010

Mary Elizabeth Winstead (* 28. November 1984 in Rocky Mount, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch Filme wie Final Destination 3, Black Christmas, Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt und Stirb langsam 4.0.

Leben

Mary Elizabeth Winstead ist das fünfte und jüngste Kind von Betty Lou und James Ronald Winstead.<ref name="snmag">To Die For: Mary Elizabeth Winstead. In: Saturday Night Magazine. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Oktober 2011; abgerufen am 8. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="radiofree">Michael J. Lee: Mary Elizabeth Winstead on ‚Black Christmas‘. In: RadioFree. 4. November 2006, abgerufen am 8. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ihr Großvater mütterlicherseits war ein Cousin der Schauspielerin Ava Gardner.<ref>Blake French: At Death’s Door: „Final Destination 3“ Star Mary Elizabeth Winstead. In: AMC. 14. September 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Januar 2013; abgerufen am 8. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Als sie fünf Jahre alt war, zog ihre Familie nach Sandy, einem Vorort von Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah.<ref name="radiofree" /><ref name="yahoo">About Mary Elizabeth Winstead. In: Yahoo! Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. August 2010; abgerufen am 8. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/movies.yahoo.com</ref> Als junges Mädchen ging Winstead als hochbegabtes Kind auf die Peruvian Park Elementary und besuchte an dieser Schule mehrere fortgeschrittene Klassen.<ref name="yahoo" /> Sie studierte Tanz in einem Sommerprogramm in Chicago, das von Joffrey Ballet, einem Tanzunternehmen, organisiert wurde. Des Weiteren war sie Mitglied des International Children’s Choir.<ref name="yahoo" /><ref>Mary Elizabeth Winstead Bio. In: Tribute. Abgerufen am 8. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ihr Kindheitstraum war es, eine Karriere als Ballerina zu machen. Daher wirkte sie regelmäßig in verschiedenen Ballett-Aufführungen mit.<ref name="yahoo" /> Als sie älter wurde, musste sie aufgrund ihrer Größe die Leidenschaft für das Ballett aufgeben. In einem Interview sagte sie: „Ich bemerkte bereits mit 13 Jahren, dass ich fürs Ballett zu groß bin… Dein Körper begleitet dich dein ganzes Leben und das Ballett ist sehr anstrengend für Knochen und Muskeln“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)).<ref name="radiofree" /> Aus diesem Grund widmete sich Winstead fortan dem Schauspiel.<ref name="radiofree" />

Karriere

1997–2005

Nachdem Winstead dem Ballett den Rücken gekehrt hatte, widmete sie sich der Schauspielerei. Sie hatte ihren ersten Auftritt am Broadway in dem Stück Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat.<ref>Jason Gay: Proud Mary. In: Gentlemen’s Quarterly. Abgerufen am 9. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Danach erhielt sie kleinere Auftritte in verschiedenen Fernsehserien; sie spielte in Ein Hauch von Himmel und Ein Wink des Himmels eine Gastrolle. 1999 bekam sie in der von NBC produzierten Seifenoper Passions eine wiederkehrende Rolle als „Jessica Bennett“, doch nach einem Jahr verließ sie die Serie. 2001 spielte sie in der CBS-Dramaserie Wolf Lake die Tochter von Tim Mathesons Charakter.<ref>CBS is baying at the moonwith the creepy ‚Wolf Lake‘. In: The Deseret News. 11. September 2001, abgerufen am 9. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es folgten weitere Rollen in Filmen wie Monster Island, Checking Out und Sky High – Diese Highschool hebt ab!.

2006–2008

Datei:Mary Elizabeth Winstead 2.jpg
Mary Elizabeth Winstead, 2007

Nach ihrem Auftritt in dem Film Sky High begann Winsteads Zusammenarbeit mit den Horrorfilm-Regisseuren James Wong und Glen Morgan, bekannt für die Produktion der Fernsehserie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, mit dem Film Final Destination 3.<ref>Jon Condit: Winstead, Mary Elizabeth & Merriman, Ryan (Final Destination 3). In: Dread Central. 12. Februar 2006, abgerufen am 9. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie spielte eine der Hauptrollen, „Wendy Christensen“, an der Seite von Ryan Merriman. Der Film war kommerziell sehr erfolgreich, erhielt von den Kritikern aber gemischte Bewertungen.<ref>Final Destination 3 (2006). In: Box Office Mojo. Abgerufen am 9. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Noch im gleichen Jahr stand sie für den Horrorfilm Black Christmas vor der Kamera, Regie führten wiederum Morgan und Wong. Für ihre Leistungen wurde sie im Jahr 2007 für den Scream Awards in der Kategorie Scream Queen nominiert. Der Film erhielt jedoch ausschließlich schlechte Kritiken.<ref>Black Christmas. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 9. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ebenfalls im Jahr 2006 spielte sie in dem Filmdrama Bobby mit. Der Film zeigt fiktive Ereignisse im Ambassador Hotel in Los Angeles in der Nacht zum 5. Juni 1968 bis zum Attentat auf Bobby Kennedy.<ref>Michael J. Lee: Mary Elizabeth Winstead, Shia LaBeouf and Brian Geraghty on ‚Bobby‘. In: RadioFree. 4. November 2006, abgerufen am 9. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Winstead spielte an der Seite von Harry Belafonte, Shia LaBeouf, Ashton Kutcher, Lindsay Lohan und Demi Moore die Rolle der „Susan Taylor“. Die Besetzung des Films wurde mehrfach für verschiedene Auszeichnungen nominiert, als Best Ensemble Cast gewann sie einen Hollywood Film Award. Der Film erhielt gemischte Kritiken, hauptsächlich wurde die Qualität des Skripts bemängelt.<ref>Mary Elizabeth Winstead. In: Metacritic. Abgerufen am 9. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Bobby. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 9. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Winstead wurde 2007 für den Thriller Death Proof – Todsicher gecastet;<ref>Comic-Con: QT Reveals Death Proof Cast. In: Empire Online. 24. Juli 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. Oktober 2012; abgerufen am 10. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.empireonline.com</ref> in dem Film des Regisseurs Quentin Tarantino spielte sie die Rolle der „Lee“. In jenem Jahr setzte sie sich für eine Rolle im vierten Teil der Stirb-langsam-Reihe gegen alle ihre Mitbewerberinnen durch, darunter auch Jessica Simpson.<ref name="snmag" /> In dem Film spielt sie „Lucy Gennero-McClane“, die Tochter des Protagonisten „John McClane“. Durch Stirb langsam 4.0 erlangte sie weltweit Bekanntheit.

2008 war Winstead in dem Tanzfilm Make It Happen zu sehen, der aus finanziellen Gründen als Direct-to-DVD-Produktion veröffentlicht wurde.<ref>Jeff Giles: Mary Elizabeth Winstead Set to „Make It Happen“ In Burlesque Flick. In: Rotten Tomatoes. 11. Juli 2007, abgerufen am 9. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Film erhielt hauptsächlich schlechte Kritiken, gelobt wurde jedoch besonders die Leistung von Winstead. Der Kritiker Matthew Turner bemerkte, dass sie durch ihren Auftritt die schlechte Qualität des Films kompensierte.<ref>Matthew Turner: Make it Happen Film Review. In: View London. 6. August 2008, abgerufen am 10. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2009–heute

2010 war Winstead an der Seite von Michael Cera in der Comicbuchverfilmung Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt zu sehen.<ref>Borys Kit: Mary Elizabeth Winstead joins ‚Pilgrim‘. In: The Hollywood Reporter. 16. Mai 2008, abgerufen am 15. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Dreharbeiten fanden vom März bis zum August 2009 unter der Leitung des Regisseurs Edgar Wright statt.<ref>Chris Hewitt: Michael Cera Talks Scott Pilgrim. In: Empire Online. 31. März 2008, abgerufen am 15. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>August 28th, 2009 21:40 (EDT) Wrap! In: Edgar Wright There. 28. August 2009, abgerufen am 15. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für ihre Rolle ging Winstead zwei Monate in ein Kampftraining und führte die meisten Stunts für den Film selbst durch.<ref>Ashleigh Heaton: Rising stars Mary Elizabeth Winstead and Brandon Routh discuss ‚Scott Pilgrim vs. the World‘. In: The Dallas Morning News. 10. August 2012, abgerufen am 15. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ihre Leistung wurde im Allgemeinen positiv wahrgenommen und brachte ihr im Jahr 2011 eine Nominierung für den Teen Choice Award in der Kategorie Beste Action Darstellerin ein.<ref>Haley Longman: Teen Choice Awards Nominees 2011: Justin Bieber, Glee, Kardashians and More. In: Teen.com. 29. Juni 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. April 2013; abgerufen am 15. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Februar 2010 erhielt Winstead eine Rolle als Paläontologin in dem Horror- und Science-Fiction-Film The Thing. Der Film kam am 14. Oktober 2011 in die US-Kinos.<ref>Uncle Creepy: Mary Elizabeth Winstead and Joel Edgerton Set to Battle The Thing. In: Dread Central. 8. Februar 2010, abgerufen am 16. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>The Thing Will Arrive April 29, 2011. In: ComingSoon.net. 15. Juni 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Dezember 2013; abgerufen am 16. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.comingsoon.net</ref> Kritiker lobten ihren Auftritt, Matthew Toomey vom The Film Pie schrieb: „[Winstead] sticht mit ihrer Rolle als Paläontologin heraus. Sie behält einen klaren Kopf, während die Menschen um sie herum in Panik geraten. Der Film ist eine erfrischende Abwechslung zu traditionellen Horrorfilmen, in denen die Hauptfiguren unsinnige Entscheidungen treffen, nur um die Geschichte irgendwie zu verlängern“ („[Winstead] stands out with her portrayal of a paleontologist. She keeps a cool, logical head whilst others around her start to panic. It’s a refreshing change from your traditional horror film where the lead characters do moronic things as if to prolong the story“).<ref>Matthew Toomey: Review: The Thing. In: The Film Pie. 12. Oktober 2011, abgerufen am 16. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Winstead war 2012 in der Literaturverfilmung Abraham Lincoln Vampirjäger zu sehen. In dem Fantasy- und Horror-Film spielte sie die Rolle der „Mary Todd Lincoln“.<ref>Kate Ward: ‚Abraham Lincoln: Vampire Hunter‘: Mary Elizabeth Winstead is Mary Todd. In: Inside Movies. 17. Februar 2011, abgerufen am 18. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im selben Jahr trat sie in James Ponsoldts Tragikomödie Smashed an der Seite von Aaron Paul auf.

In einem Interview äußerte Winstead 2008 ihr Interesse an einer Rolle im Film Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben (A Good Day to Die Hard).<ref>Clint Morris: Winstead on Die Hard 5 and Scott Pilgrim. In: Moviehole.Net. 28. August 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. August 2012; abgerufen am 18. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zu diesem Zeitpunkt war allerdings noch nicht klar, ob sie auch für den fünften Teil der Stirb-langsam-Reihe engagiert würde. Im August 2012 wurde dann bekannt, dass sie ans Set zurückkehren konnte, aber lediglich einen Cameo-Auftritt haben würde.<ref>Brendon Connelly: Mary Elizabeth Winstead Is Reprising Her Role As John McClane’s Daughter In The New Die Hard Afterall. In: Bleeding Cool Comic Boo. 7. August 2012, abgerufen am 18. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weitere Film- und Fernsehrollen folgten. Besondere Beachtung durch Kritiker und Zuschauer wurde dabei dem Film 10 Cloverfield Lane (2016) und ihrer Hauptrolle geschenkt, für die sie als Beste Hauptdarstellerin mit dem Saturn Award ausgezeichnet wurde. Winstead übernahm auch tragende Rollen in den Serien BrainDead (2016) und Fargo (2017).

2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.<ref>Class of 2017. Abgerufen am 30. Juni 2017.</ref>

In der Star-Wars-Fernsehserie Ahsoka (seit 2023) für den Streamingdienst Disney+ spielt Winstead die Rolle der Pilotin und Generalin „Hera Syndulla“.<ref>Dalton Ross: Mary Elizabeth Winstead on bringing Hera from animated Rebels to live-action Ahsoka. In: Entertainment Weekly vom 19. Mai 2023.</ref>

Privates

2010 heiratete Winstead den amerikanischen Filmemacher Riley Stearns. Im Mai des Jahres 2017 gaben die beiden über Instagram öffentlich ihre Trennung bekannt. Seit Mai 2017 ist sie mit dem schottischen Schauspieler Ewan McGregor zusammen, ihrem Rollenpartner in der Fernsehserie Fargo.<ref>Ewan McGregor and Mary Elizabeth Winstead’s full relationship timeline. In: Time News Today. 16. April 2021, abgerufen am 2. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Juni 2021 gebar Winstead, für die McGregor seine Ex-Frau verlassen hatte, ihr erstes – und McGregors fünftes – Kind.<ref>Ewan McGregor ist zum fünften Mal Vater geworden. In: Der Spiegel. Abgerufen am 28. Juni 2021.</ref>

Im August 2014 war Winstead eines der Opfer des Hackerangriffs auf private Fotos von Prominenten.<ref>Christiane Heil: Nacktbilder von mehr als hundert Stars aufgetaucht. faz.net, 1. September 2014, abgerufen am 1. September 2014.</ref>

Trivia

Mit ihrer Rolle als „Hera Syndulla“, und der ihres Partners Ewan McGregor als „Obi-Wan Kenobi“, sind beide mit je einer Figur im fiktiven Star-Wars-Universum von George Lucas vertreten.

Filmografie (Auswahl)

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Spielfilme

Fernsehserien

Andere

  • 2008: Stop/Eject (Kurzfilm)
  • 2011: Showing Up (Dokumentation)
  • 2011: Magnificat (Kurzfilm)
  • 2011: Cost of Living (Kurzfilm, Computerstimme)
  • 2012: The Beauty Inside (Webcast)

Auszeichnungen und Nominierungen

Tabellarische Übersicht der Auszeichnungen und Nominierungen
Jahr Auszeichnung Für Kategorie Resultat
2000 YoungStar Awards Passions Best Young Actress in a Daytime TV Series Nominiert
2001 Young Artist Award<ref>22nd Annual Young Artist Awards. In: Young Artist Award. Abgerufen am 9. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Best Performance in a Daytime TV Series – Young Actress Nominiert
2006 Hollywood Film Award Bobby Best Ensemble Cast
(zusammen mit der restlichen Besetzung)
Gewonnen
Broadcast Film Critics Association Awards Best Cast
(zusammen mit der restlichen Besetzung)
Nominiert
2007 Screen Actors Guild Award Outstanding Performance by a Cast in a Motion Picture
(zusammen mit der restlichen Besetzung)
Scream Awards Black Christmas Scream Queen
2010 IGN Movie Award<ref>2010 Summer IGN Movie Award for Best Ensemble Cast. In: IGN. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Januar 2012; abgerufen am 9. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt Best Ensemble Cast
(zusammen mit der restlichen Besetzung)
Teen Choice Awards Choice Movie: Action Actress
2012 Independent Spirit Award Smashed Best Female Lead
Phoenix Film Critics Society Award Best Actress
2013 Dallas International Film Festival Shining Star Award for Best Actress Gewonnen
2016 Teen Choice Awards 10 Cloverfield Lane Choice Movie: Drama Nominiert
2017 Saturn Award Best Actress in a Film Gewonnen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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