Himmeleck
Erscheinungsbild
| Himmeleck | ||||||
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| Himmeleck (die grasige Kuppe mit dem Schneefleck) vom Großen Wilden (von Süden) | ||||||
| Himmeleck (die grasige Kuppe mit dem Schneefleck) vom Großen Wilden (von Süden) | ||||||
| Höhe | 2152 m ü. NHN | |||||
| Lage | Bayern, Deutschland | |||||
| Gebirge | Allgäuer Alpen | |||||
| Dominanz | 0,1 km → Schneck | |||||
| Schartenhöhe | 15 m ↓ Einsattelung zum Vorgipfel des Schnecks | |||||
| Koordinaten | 47° 22′ 41″ N, 10° 23′ 7″ O
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| Erstbesteigung | durch Einheimische | |||||
Das Himmeleck ist kein selbstständiger Berg, sondern eine 2152 m ü. NHN<ref> Dieter Seibert: Alpenvereinsführer alpin – Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen. 17. Auflage. Bergverlag Rother, München 2008, ISBN 978-3-7633-1126-2 (S. 296).</ref> hohe Graskuppe der südlichen Bergschulter des Schnecks in den Allgäuer Alpen. Diese Bergschulter senkt sich vom Schneck-Vorgipfel zum Himmelecksattel. Häufig wird auch der Himmelecksattel als Himmeleck bezeichnet.
Am Himmeleck finden sich botanische Seltenheiten wie die Schwefelgelbe Alpenanemone.
Literatur
- Thaddäus Steiner: Allgäuer Bergnamen. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2007, ISBN 978-3-89870-389-5.
- Thaddäus Steiner: Die Flurnamen der Gemeinde Oberstdorf im Allgäu. Selbstverlag des Verbandes für Flurnamenforschung in Bayern, München 1972.
- Ernst Zettler, Heinz Groth: Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen. Bergverlag Rudolf Rother, München 1984, ISBN 3-7633-1111-4.
Einzelnachweise
<references />