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Markus Babbel

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Markus Babbel
Datei:Markus Babbel – Tag der Legenden 2016 01.jpg
Markus Babbel, 2016
Personalia
Geburtstag 8. September 1972
Geburtsort MünchenDeutschland
Größe 190 cm
Position Abwehr
Junioren
Jahre Station
1979–1981 TSV Gilching-Argelsried
1981–1991 FC Bayern München
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1991–2000 FC Bayern München 182 (9)
1992–1994 → Hamburger SV (Leihe) 60 (1)
2000–2004 FC Liverpool 42 (3)
2003–2004 → Blackburn Rovers (Leihe) 25 (3)
2004–2007 VfB Stuttgart 46 (2)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1989–1990 Deutschland U17 5 0(0)
1990–1991 Deutschland U18 3 0(0)
1990–1991 Deutschland U20 2 0(0)
1992–1993 Deutschland U21 12 0(0)
1995–2000 Deutschland 51 0(1)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2007–2008 VfB Stuttgart (Co-Trainer)
2008–2009 VfB Stuttgart (Teamchef)<ref>Christoph Biermann: Geschasster VfB-Coach. Der talentierte Mr. Babbel. In: Spiegel Online. Der Spiegel GmbH & Co. KG, 6. Dezember 2009, abgerufen am 7. November 2021.</ref>
2010–2011 Hertha BSC
2012 TSG 1899 Hoffenheim
2014–2018 FC Luzern
2018–2020 Western Sydney Wanderers
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Markus Babbel (* 8. September 1972 in München) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Zuletzt war er Cheftrainer der Western Sydney Wanderers. Mit der deutschen Fußballnationalmannschaft wurde er 1996 Europameister. Seit 2021 arbeitet er auch als TV-Experte.

Spielerkarriere

Verein

Markus Babbel begann seine Fußball-Laufbahn beim TSV Gilching-Argelsried. Danach spielte er in den Jugendmannschaften des FC Bayern München und war parallel für die Jugendauswahl des DFB international aktiv. Babbel bekam 1991 einen Profivertrag bei Bayern München und spielte daraufhin in der Bundesliga als Abwehrspieler für seinen Verein. 1992 spielte er als Leihgabe für zwei Jahre als Stammspieler beim Hamburger SV. Nach seiner Rückkehr 1994 nach München setzte er sich auch bei den Bayern durch und gewann dreimal die deutsche Meisterschaft, zweimal den DFB-Pokal und einmal den UEFA-Pokal.

2000 verließ Babbel die Bundesliga und wechselte nach England zum Erstligisten FC Liverpool, mit dem er 2001 ebenfalls den UEFA-Pokal gewann. Seine Karriere wurde zeitweilig von einer Nervenkrankheit, dem Guillain-Barré-Syndrom, unterbrochen.<ref> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Vor sieben Jahren war er halbseits gelähmt - Babbel: Vom Rollstuhl zum VfB-Trainer.] BILD, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. August 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nach seiner Genesung wurde er von Liverpool 2003 an die Blackburn Rovers ausgeliehen.

Im Sommer 2004 wechselte Babbel zurück in die Bundesliga zum VfB Stuttgart, um Marcelo Bordon als Innenverteidiger nachzufolgen. In der Saison 2005/06 fand Babbel im System des Trainers Giovanni Trapattoni zunächst kaum Berücksichtigung, später wurde er wieder Stammspieler. Unter Trapattonis Nachfolger Armin Veh kam er nur noch selten zum Einsatz. Zum Abschluss seiner aktiven Karriere gewann er mit dem VfB im Sommer 2007 die deutsche Meisterschaft. Das DFB-Pokal-Finale 2007 gegen den 1. FC Nürnberg ging verloren.

In den höchsten Ligen Deutschlands und Englands bestritt Markus Babbel insgesamt 355 Spiele und erzielte 18 Tore.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Markus Babbel – Matches and Goals in Bundesliga.] Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Juli 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Europapokal wurde er in 77 Partien eingesetzt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Markus Babbel – Matches in European Cups.] Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Juli 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Nationalmannschaft

Mit der deutschen U21 nahm Babbel an der Qualifikation zur U-21-Europameisterschaft 1994 teil, das Team verpasste aber als zweiter hinter Spanien die Endrunde. 1993 nahm Babbel mit der Bundeswehr-Nationalmannschaft an der Militär-Weltmeisterschaft in Marokko teil und belegte den dritten Rang.<ref name="kicker0" />

Für die A-Nationalmannschaft bestritt er 51 Spiele, in denen er ein Tor (am 6. September 1995 beim 4:1 gegen Georgien) erzielte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Markus Babbel – International Appearances.] Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Juli 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Seinen Einstand gab er am 22. Februar 1995 in Jerez de la Frontera beim 0:0 gegen Spanien. Babbel war Teilnehmer an der Europameisterschaft 1996, löste bei diesem Turnier den verletzten Jürgen Kohler als Innenverteidiger ab und stand in der Elf, die im Finale Tschechien mit 2:1 Toren nach Verlängerung bezwang.

Für den Gewinn der Fußballeuropameisterschaft verlieh ihm der Bundespräsident Roman Herzog 1996 das Silberne Lorbeerblatt.<ref>Ullstein Bild Blog 1996: blog.ullsteinbild.de/gallery/2016-2/1996/</ref>

Auch an der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich nahm er teil. Nach der 0:1-Niederlage am 17. Juni 2000 gegen England im Gruppenspiel der EM in Belgien und den Niederlanden, bei der die deutsche Mannschaft in der Vorrunde ausschied, trat Babbel als Nationalspieler zurück.

Trainerkarriere

VfB Stuttgart

Markus Babbel wurde nach dem Ende seiner Karriere als Spieler Assistenztrainer beim VfB Stuttgart. Vom 1. Juli 2007 bis 22. November 2008 war er Co-Trainer von Armin Veh. Nach dessen Entlassung am 23. November 2008 wurde Babbel zum Teamchef des VfB Stuttgart befördert. Aufgrund einer fehlenden Fußballlehrerlizenz hätte Babbel die Mannschaft nach damaligem Stand nur mit einer bis zum 30. Juni 2009 befristeten Sondergenehmigung trainieren dürfen,<ref name="stz0" /> aufgrund einer Reform des Trainerlehrgangs durch den DFB durfte Babbel jedoch den VfB auch darüber hinaus betreuen.<ref name="focus0" />

Am 6. Mai 2009 unterschrieb Babbel einen bis Ende Juni 2011 datierten Vertrag beim VfB Stuttgart.<ref>Babbel verlängert beim VfB</ref> Unter Babbels Leitung spielte der VfB in der Saison 2008/09 die zweitbeste Rückrunde aller Mannschaften und hatte bis zum letzten Spieltag Chancen auf die Meisterschaft. Am Saisonende belegte der Verein den dritten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an den Qualifikationsspielen für die UEFA Champions League 2009/10 berechtigte.

Nach nur zwei Siegen aus den ersten 15 Saisonspielen der Saison 2009/10 und einem Sieg in fünf Spielen der Champions League wurde Babbel am 6. Dezember 2009 in Stuttgart beurlaubt. Sein Nachfolger wurde der Schweizer Trainer Christian Gross, der zuvor den FC Basel trainiert hatte.<ref>VfB entlässt Markus Babbel</ref> Babbels kritische Reflexion des Fußballgeschäfts im Zusammenhang mit seiner Beurlaubung wurde von vielen Kommentatoren als zutreffend und präzise gelobt.<ref name="rp" /><ref name="stz1" /><ref name="tagesspiegel" />

Hertha BSC

Im April 2010 erwarb Babbel das Fußballlehrerdiplom an der Hennes-Weisweiler-Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln,<ref>Oliver Schäfer am Ziel. In: Die Rheinpfalz, 3. April 2010.</ref> erst danach durfte er sich offiziell als Cheftrainer mit Trainerlizenz bei Profivereinen anwerben.<ref>SID: Trainerlizenz für Markus Babbel und Christian Ziege. In: t-online. Ströer Media, 2. April 2010, abgerufen am 7. November 2021.</ref>

Zur Saison 2010/11 wurde Babbel erstmals offiziell Cheftrainer bei Hertha BSC in der 2. Bundesliga. Der Vertrag verlängerte sich am 25. April 2011 aufgrund des Aufstiegs in die Bundesliga gemäß einer Klausel bis 2012. Drei Spieltage vor Saisonende konnte die Hertha mit zwölf Punkten Vorsprung auf den dritten Tabellenplatz nicht mehr von einem direkten Aufstiegsplatz verdrängt werden.

In der Hinrunde 2011/12 rangierte der Club unter Babbel im Mittelfeld der Tabelle. Markus Babbel plante, zum Saisonende seine Tätigkeit bei Hertha BSC zu beenden.<ref name="kicker1" /> Darüber hatte er laut eigener Aussage Manager Michael Preetz schon Anfang November informiert. Dieser betonte aber, nie ein derartiges Gespräch mit Babbel geführt zu haben und bezeichnete Babbels Aussage als „schlicht falsch“. Daraufhin bezichtigte Hertha-Präsident Werner Gegenbauer Babbel der Lüge (Zitat: „Jetzt sollte man nicht mit Baron-Münchhausen-Geschichten kommen“).<ref name="focus1" /> Seiner Ansicht nach hätte man erst seit dem 13. Dezember Bescheid gewusst. Am nächsten Tag beurlaubte man Babbel mit sofortiger Wirkung.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Markus Babbel beurlaubt (Memento vom 8. Januar 2012 im Internet Archive)</ref> Am 22. Dezember 2011 ließ Hertha BSC verlauten, dass der Streit mit Babbel beigelegt worden sei.<ref>dpa: Fußball: Hertha verkündet: Streit mit Babbel beigelegt. In: zeit.de. 22. Dezember 2011, abgerufen am 27. Januar 2024.</ref>

Weitere Trainerkarriere

Am 10. Februar 2012 wurde Babbel neuer Cheftrainer bei der TSG 1899 Hoffenheim. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2014.<ref>Markus Babbel wird neuer Cheftrainer von 1899 Hoffenheim</ref> Von März bis September 2012 war er zudem Manager des Vereines.<ref>Ernst Tanner nicht länger Manager der TSG 1899 Hoffenheim</ref><ref>Andreas Müller neuer Manager Sport bei der TSG Hoffenheim</ref> Am 3. Dezember 2012 wurde Babbel von seiner Aufgabe als Cheftrainer in Hoffenheim entbunden.<ref name="stz2" /> Der Verein war mit Ambitionen auf einen Platz, der für die internationalen Wettbewerbe berechtigt,<ref name="focus2" /><ref name="focus3" /> in die Saison gestartet, aber nach 15 Spieltagen stand er mit neun Niederlagen bei drei Siegen auf dem Relegationsplatz.

Im Oktober 2014 übernahm Babbel den abstiegsgefährdeten Schweizer Superligisten FC Luzern als Nachfolger von Carlos Bernegger.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Markus Babbel neuer FCL-Cheftrainer (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fcl.ch fcl.ch, abgerufen am 13. Oktober 2014.</ref> Sein Debüt in der Super League endete am 19. Oktober 2014 (12. Spieltag) mit 0:0 gegen den FC Vaduz.<ref>Schweiz: Enttäuschendes Debüt für Babbel (t-online.de am 19. Oktober 2014)</ref> Trotz zwei Siegen und zwei Unentschieden überwinterte Babbel mit seinem Team mit zwei Punkten Rückstand auf den FC Sion auf dem zehnten und damit letzten Platz. Die Rückrunde brachte aufgrund von zehn Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen den 5. Platz in der Abschlusstabelle ein. Am 12. Februar 2016 verlängerte Babbel vorzeitig seinen Vertrag um zwei Jahre bis Ende Juni 2018.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Markus Babbel bis 2018 beim FC Luzern (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fcl.ch fcl.ch, 12. Februar 2016.</ref> Aufgrund von Differenzen mit der Vereinsführung kündigte Markus Babbel am 3. Januar 2018 seinen Rücktritt per Ende Saison 2017/18 an. Die Vereinsführung reagierte darauf zwei Tage später mit der sofortigen Freistellung von Markus Babbel.<ref>sas/sda: Babbel bei Luzern per sofort entlassen. In: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). (srf.ch [abgerufen am 5. Januar 2018]).</ref>

Im Mai 2018 wurde Babbel neuer Cheftrainer des australischen Vereins Western Sydney Wanderers. Im Januar 2020 wurde er nach drei Niederlagen in Folge entlassen.<ref>Auch Babbel in Australien entlassen. Kicker, 20. Januar 2020, abgerufen am 1. Januar 2021.</ref>

Erfolge und Titel

Bayern München

FC Liverpool

VfB Stuttgart

Nationalmannschaft

Trainer

  • Mit dem VfB Stuttgart:
    • 2009 Dritter der Meisterschaft (Bundesliga) – Qualifikation für die Champions League
  • Mit Hertha BSC:

Persönliches

Babbel ist zum dritten Mal verheiratet.<ref>Schicksalsschläge konnten Babbel nicht besiegen. In: welt.de. Die Welt, abgerufen am 11. Januar 2018.</ref> Aus der ersten und zweiten Ehe hat er jeweils zwei Kinder, sein fünftes Kind wurde 2016 geboren. Mutter des Mädchens ist seine dritte Frau, die Moderatorin Tina Babbel (geborene Köbel).<ref>VO: Weinheim: „Denn Heimat ist ein Gefühl“ – Viernheim Online. Abgerufen am 10. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/trauung-in-bad-duerkheim-fcl-babbel-hat-ja-gesagt-id6804384.html</ref> Sie wohnen im südhessischen Viernheim in der Rhein-Neckar-Region.<ref>Begeistert-von-seiner-neuen-Wahlheimat, Weinheimer Nachrichten, 9. Juni 2020</ref><ref>Ex-Bayern-Star Markus Babbel: Warum er gerne in der Rhein-Neckar-Region lebt. 29. Dezember 2023, abgerufen am 10. Juni 2024.</ref>

Er trägt die Wappen seiner bisherigen Vereine als Spieler und Trainer als Tätowierung auf seinem rechten Oberarm.<ref>„Ich habe noch nie für ein Klub-Tattoo bezahlt“. In: welt.de. Die Welt, abgerufen am 11. Januar 2018.</ref>

Markus Babbel ist großer Fan von Heavy Metal und Hard Rock und legt als Hard'n'Heavy-DJ auf Veranstaltungen auf.<ref>ARD Brisant. TV-Boulevardmagazin, 29. März 2026, 43 Min. Mit einem Beitrag über Hard'n'Heavy-DJ Markus Babbel auf dem rockmusikalischen Ski-Event Full Metal Mayrhofen. Moderation: Kamilla Senjo. Bericht: Stefan Reck. Eine Produktion von MDR Fernsehen.</ref>

Fernsehauftritte

Seit 2021 ist er Experte in der Web-Show von ran,<ref>Markus Babbel in der ran-Webshow: Die besten Aussagen vom 2. April 2021</ref> u. a. während der U-21-Fußball-Europameisterschaft 2021.<ref>[https://www.ran.de/fussball/bund esliga/bundesliga-webshow-countdown-zur-u21-em-mit-rene-adler-und-markus-babbel-122426 Webshow mit Rene Adler und Markus Babbel - RAN] vom 27. Mai 2021</ref> Er war 2025 während der U-21 Fußball-Europameisterschaft 2025 TV-Experte für SWR<ref>SWR Sport mit Fußball-Experte Markus Babbel, auf ardmediathek.de</ref> und ran.<ref>U21-EM 2025: Deutschland im Viertelfinale - Markus Babbel zieht Erkenntnisse der DFB-Vorrunde, auf ran.de</ref><ref>U21-EM 2025: Deutschland im Viertelfinale - Markus Babbel zieht Erkenntnisse der DFB-Vorrunde. In: ran.de. 20. Juni 2025, abgerufen am 24. Juni 2025.</ref> 2026 nahm er gemeinsam mit seiner Ehefrau Tina an Most Wanted – Wer entkommt? teil.<ref>„Most Wanted“ 2026: Diese 16 Promis sind in Staffel 2 dabei. 12. März 2026, abgerufen am 15. März 2026.</ref>

Weblinks

Commons: Markus Babbel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Markus Babbel, Alex Raack: It’s not only Football: Die Autobiografie des ehemaligen FC-Bayern-Stars und Fußball-Europameisters. Edel Sports, Hamburg 2023, ISBN 978-3-9858807-1-3 (288 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).

Einzelnachweise

<references> <ref name="focus0"> Babbel macht ab Juni Trainerschein. In: Focus (sid). 10. April 2009, abgerufen am 3. Dezember 2012. </ref> <ref name="focus1"> Hertha BSC versinkt im Trainer-Chaos. In: Focus (dpa). 17. Dezember 2011, abgerufen am 3. Dezember 2012. </ref> <ref name="kicker0"> Kicker-Sportmagazin Nr. 47 (23. Woche), 10./11. Juni 1993, Seite 21. </ref> <ref name="kicker1"> Babbel bestätigt Abschied von Hertha. In: Kicker-Sportmagazin. 17. Dezember 2011, abgerufen am 3. Dezember 2012. </ref> <ref name="rp"> Babbels emotionaler Abschied im Wortlaut. In: Rheinische Post. 7. Dezember 2009, abgerufen am 3. Dezember 2012. </ref> <ref name="stz0"> Zum Saisonende soll Schluss sein. In: Stuttgarter Zeitung (dpa). 16. Dezember 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. April 2009; abgerufen am 3. Dezember 2012. </ref> <ref name="stz1"> Babbels Rede im Wortlaut. In: Stuttgarter Zeitung. 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Dezember 2009; abgerufen am 27. September 2010. </ref> <ref name="stz2"> 1899 Hoffenheim trennt sich von Trainer Babbel. In: Stuttgarter Zeitung (dpa). 3. Dezember 2012, abgerufen am 3. Dezember 2012. </ref> <ref name="tagesspiegel"> Benedikt Voigt: Ein Abschied, der bleibt. In: Der Tagesspiegel. 8. Dezember 2009, abgerufen am 3. Dezember 2012. </ref> <ref name="focus2"> 1899 Hoffenheim: Babbel will in die Champions League. In: Focus (sid). 3. Mai 2012, abgerufen am 4. Dezember 2012. </ref> <ref name="focus3"> Nach Rauswurf in Hoffenheim – Markus Babbel: „Den Mund zu voll genommen“. In: Focus (pw/dpa). 4. Dezember 2012, abgerufen am 4. Dezember 2012. </ref> </references>

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

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