Niederbrechen
Niederbrechen Gemeinde Brechen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3837)&title=Niederbrechen 50° 22′ N, 8° 10′ O
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| Höhe: | 166 (140–232) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 12,28 km²<ref name="GB2">Flächenstatistik der Gemeinde und ihrer Ortsteile. In: Internetauftritt. Gemeinde Brechen, abgerufen am 23. Mai 2020.</ref> | |||||
| Einwohner: | 3837 (30. Juni 2024)<ref name="GB1" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 312 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 65611 | |||||
| Vorwahl: | 06438 | |||||
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Niederbrechen ist Verwaltungssitz sowie nach Einwohnerzahl größter der drei Ortsteile der Gemeinde Brechen im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg.
Geographische Lage
Der Ort liegt im Tal des Emsbachs und an der Bundesstraße 8 sowie der Main-Lahn-Bahn. Westlich des Ortsrands mündet der Wörsbach in den Emsbach. Niederbrechen selbst liegt auf 140 bis 210 Metern Höhe. Im nordwestlichen Gemarkungsteil werden in der nur leicht hügeligen Landschaft bis zu 232 Meter erreicht. Südlich des Orts verlaufen die Bundesautobahn 3 und die ICE-Strecke Frankfurt-Köln. Die Gemarkung weist nur kleinere Waldstücke und vor allem landwirtschaftliche Nutzfläche auf. Westlich und südwestlich des Orts befinden sich größere Kiesgruben, die teilweise bereits ausgebeutet und stillgelegt sind.
Die Niederbrechener Gemarkung grenzt im Nordwesten an Lindenholzhausen. Im Uhrzeigersinn folgen Villmar, Weyer, Oberbrechen, Werschau, Nauheim und Mensfelden.
Geschichte
Ortsgeschichte
Ein in der Nähe von Niederbrechen entdecktes Reihengräberfeld deutet auf eine bereits in der Merowingerzeit bestehende Besiedlung hin. In der ältesten bekannten urkundlichen Erwähnung des Orts in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch aus dem Jahr 772 ist von „Brachina“ die Rede, ohne Unterscheidung zwischen Ober- und Niederbrechen. Auf 1023 datiert die erste Benennung, die sich klar als Niederbrechen identifizieren lässt, damals unter der Bezeichnung „Burg Brechen“. Am 15. Januar 1363 erhielt Niederbrechen von Kaiser Karl IV. Stadtrechte, die es jedoch Mitte des 16. Jahrhunderts wieder verlor.<ref>Inhaltsangabe zu Christoph Waldecker: 1363. Verleihung der Stadtrechte an Niederbrechen. Schriftenreihe Gemeindearchiv Brechen, Heft 11, 2014, abgerufen am 10. November 2024.</ref><ref>Abschrift der Verleihungsurkunde, OnlineChronikBrechen, Arbeitskreis Historisches Brechen, abgerufen am 10. November 2024.</ref> In den Jahren 1367 bis 1379 entstand eine Stadtmauer mit vorgelagertem Graben. In kleinen, meist in Wohnhäusern eingebauten Resten ist die Mauer bis heute erhalten. Als letzter von einst sieben Türmen steht noch der Gefangenenturm.
Die ersten Anordnungen der Verhütung eines Brandes im Zusammenhang mit häuslichen Feuerstätten in Textform im Kurfürstentum Trier vom 9. Mai 1721 führten auch in Niederbrechen zu erheblichen Verbesserungen der Bauweise der Gebäude.<ref>Franz-Josef Sehr: Brandschutz im Heimatgebiet vor 300 Jahren. In: Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg (Hrsg.): Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2022. Limburg 2021, ISBN 978-3-927006-59-1, S. 223–228.</ref>
Am 30. April 1872 brannten rund 80 Häuser und damit etwa die Hälfte des Orts ab.
Die heutige, dem Heiligen Maximin geweihte Pfarrkirche wurde von 1899 bis 1901 erbaut, wobei Reste der alten Kirche in den Bau einbezogen wurden. 1952 wurde der Kirchturm erneuert. Die Katholiken von Niederbrechen pilgern seit vielen Jahrzehnten zur Wallfahrtskapelle Maria Hilf Beselich und geben dort ihren Glauben kund.<ref>Franz-Josef Sehr: 250 Jahre Wallfahrtskapelle Maria Hilf Beselich. In: Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2017. Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg, Limburg-Weilburg 2016, ISBN 978-3-927006-54-6, S. 137–141.</ref>
- Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Zum 31. Dezember 1971 fusionierten die bis dahin selbstständigen Gemeinden Niederbrechen und Werschau im Zuge der Gebietsreform in Hessen freiwillig zur neuen Gemeinde Brechen.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 22. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 2, S. 47, Punkt 50 Abs. 27 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,8 MB]).</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref> Oberbrechen kam am 1. April 1974 kraft Landesgesetz hinzu.<ref></ref> Ortsbezirke nach der Hessischen Gemeindeordnung wurden nicht errichtet.
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Niederbrechen angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
- vor 1803: Heiliges Römisches Reich, Kurfürstentum Trier, Unteres Erzstift, Amt Limburg, Gericht Niederbrechen
- ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum Nassau-Weilburg, Amt Limburg
- ab 1806: Herzogtum Nassau,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Amt Limburg
- ab 1849: Herzogtum Nassau, Kreisamt Limburg<ref group="Anm.">Abtrennung der Justiz (Justizamt Limburg) bis 1854.</ref>
- ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Limburg
- ab 1867: Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Unterlahnkreis<ref group="Anm.">Endgültige Trennung zwischen Justiz (Amtsgericht Limburg a. d. Lahn) und Verwaltung.</ref>
- ab 1871: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Unterlahnkreis
- ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg
- ab 1918: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg
- ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Nassau, Kreis Limburg
- ab 1945: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Groß-Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg
- ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg
- ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Limburg
- ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Limburg, Gemeinde Brechen
- ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Limburg-Weilburg, Gemeinde Brechen
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Landkreis Limburg-Weilburg, Gemeinde Brechen
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Niederbrechen 3867 Einwohner. Darunter waren 162 (4,2 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 705 Einwohner unter 18 Jahren, 1729 zwischen 18 und 49, 753 zwischen 50 und 64 und 780 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 1575 Haushalten. Davon waren 432 Singlehaushalte, 465 Paare ohne Kinder und 540 Paare mit Kindern, sowie 114 Alleinerziehende und 21 Wohngemeinschaften. In 354 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 1050 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| Niederbrechen: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1834 | 1.183 | |||
| 1840 | 1.210 | |||
| 1846 | 1.268 | |||
| 1852 | 1.236 | |||
| 1858 | 1.283 | |||
| 1864 | 1.420 | |||
| 1871 | 1.398 | |||
| 1875 | 1.470 | |||
| 1885 | 1.547 | |||
| 1895 | 1.683 | |||
| 1905 | 1.770 | |||
| 1910 | 1.854 | |||
| 1925 | 2.121 | |||
| 1939 | 2.295 | |||
| 1946 | 2.711 | |||
| 1950 | 2.833 | |||
| 1956 | 3.009 | |||
| 1961 | 3.305 | |||
| 1967 | 3.660 | |||
| 1970 | 3.690 | |||
| 1978 | 3.700 | |||
| 1980 | 3.688 | |||
| 1985 | 3.587 | |||
| 1991 | 3.651 | |||
| 1995 | 3.718 | |||
| 2000 | 3.912 | |||
| 2005 | 4.023 | |||
| 2011 | 3.867 | |||
| 2015 | 3.853 | |||
| 2020 | 3.836 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Gemeinde Brechen<ref name="EWE" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1885: | 23 evangelische (= 1,49 %), 1524 katholische (= 98,51 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
| • 1961: | 150 evangelische (= 4,54 %) und 3141 (= 95,04 %) katholische Einwohner<ref name="lagis" /> |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
-
Ehemaliges Rathaus, Hessischer Denkmalschutzpreis 2003
-
Portal der Pfarrkirche St. Maximin
-
Pfarrkirche, vom Friedhof aus gesehen
-
Innenansicht der Pfarrkirche
-
Josefsaltar der Pfarrkirche
-
Marienaltar der Pfarrkirche
-
Rathaus der Gemeinde Brechen in Niederbrechen
Vereine
Auf Ortsebene bestehen folgende Vereine: Brieftaubenverein Luftpost 1863, Brieftaubenverein Taunusbote, Computer-Club Commodore, DLRG-Ortsgruppe Brechen/Runkel/Vilmar, DRK-Ortsverein, Förderverein der Schule Niederbrechen, Freiwillige Feuerwehr (gegründet 1897, seit 1947 mit ihrem Blasorchester), Freundeskreis Berger Kirche, Fußballclub Alemannia 1911, Gebrauchshunde-Verein, Geflügel- und Vogelzuchtverein 1929, Gewerbeverein Brechen, Jazz-Club Brechen, KAB-Ortsverein St. Josef, Kath. Frauengemeinschaft, Katholische Junge Gemeinde, Kirchenchor Cäcilia, Landfrauen-Verein Brechen, Männergesangverein Concordia, Männergesangverein Frohsinn 1912, Mandolinenclub Wanderlust, PeeZ, Radfahrverein Torpedo, Schachklub 1948, Tennisclub 77 Brechen, Tennisclub 80 blau-weiß, Turnverein 1901 (mit Blasorchester), VdK-Ortsgruppe Brechen, Verschönerungsverein, Vogel- und Naturschutzverein und der Volks- und Gebirgstrachtenverein D'Emsbachthaler.
Veranstaltungen
Die Niederbrechener Kirmes wird regelmäßig am zweiten Oktoberwochenende gefeiert. Eine Besonderheit ist der seit dem Jahr 1985 etablierte Rockabend am Freitagabend zur Eröffnung der Kirmes. Auch überregional bekannte Bands wie die Rodgau Monotones (1983, 1993, 2000, 2008, 2015 und 2018), Liquido (2004), J.B.O. (2005), Donots, Die Happy, Mickie Krause und Die Crackers sind dort aufgetreten.
Zudem wird jährlich im Herbst ein Krammarkt veranstaltet.
Anlässlich der Ersterwähnung von „Brachina“ im Jahr 772 wurde im Rahmen einer Veranstaltungsreihe im Jahr 2022 das 1250-jährige Jubiläum gefeiert.<ref>1250 Jahre Niederbrechen und Oberbrechen. In: www.gemeinde-brechen.de. Gemeinde Brechen, 2022, abgerufen am 23. November 2024.</ref>
Wirtschaft und Infrastruktur
Einrichtungen und Freizeitmöglichkeiten
In dem Ort existieren seit dem Jahr 1897 die Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen, die den abwehrenden Brandschutz und die allgemeine Hilfe sicherstellt, sowie die katholische öffentliche Bücherei. Für die Kinderbetreuung stehen der Kindergarten „St. Maximin“ in der Westerwaldstraße, das Kinderhaus in der Schlei sowie seit August 2011 die neu errichtete Kinderkrippe zur Verfügung. Weiterhin sind die Schule im Emsbachtal, das Kultur- und Sportzentrum in der Runkeler Straße und die neu gebaute Sportanlage im Mittelweg vorhanden.
Verkehr
Der Bahnhof Niederbrechen liegt an der Main-Lahn-Bahn. Zudem führte die Bundesstraße 8 durch die Ortschaft.
Kommunikation/Internet
Der Ortsteil Niederbrechen ist aufgrund der historisch erfolgten Telefon-Kupferverkabelung auf DSL-Technologie für die kabelgebundene Telekommunikation und das Internet angewiesen. Nach der erfolgreichen Vorvermarktung erfolgt allerdings zurzeit die Erschließung der Ortsgemeinde mit Glasfaser (FTTB/FTTH).<ref>Informationen zum Glasfaser-Ausbau in der Gemeinde Brechen. In: www.newchurch.de. Peter Neukirch, abgerufen am 1. Juli 2022.</ref>
Daneben ist ergänzend Mobilfunk als Kommunikations- und Internet-Alternative im Ortsbereich nahezu flächendeckend verfügbar.<ref>Bundesnetzagentur – Breitbandatlas. In: www.bundesnetzagentur.de. Bundesnetzagentur, abgerufen am 1. Juli 2022.</ref> Im Jahr 2022 betrug die Mobilfunkabdeckung in der Gemeinde Brechen durchschnittlich ca. 2 % für 5G, ca. 94 % für 5G DSS, ca. 100 % für LTE, ca. 100 % für 2G.
Söhne und Töchter des Ortes
- Georg Heinrich Schupp (1762–1848), Schultheiß und Mitglied des Nassauischen Landtags
- Amtmann Johannes Jacobus Finger († 1802), Stifter des Amtmann-Finger’scher Stipendienfonds
- Jakob Fluck (1810–1864), katholischer Theologe und Hochschullehrer
- Johann Stilger (1817–1876), nassauischer Landtagsabgeordneter
- Martin Richard (* 1951), Bürgermeister der Kreisstadt Limburg a.d. Lahn (1997–2015)
- Willi Steul (* 1951), Ethnologe, Journalist und Rundfunkmanager (ehemaliger Intendant des Deutschlandradio)
Weblinks
- Internetauftritt der Gemeinde Brechen
- Niederbrechen, Landkreis Limburg-Weilburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Vorlage:HessBib
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Niederbrechen, Landkreis Limburg-Weilburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 8. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="EWE"> Einwohnerstatistik (Entwicklung). Entwicklung der Einwohnerzahlen in der Gemeinde Brechen. In: www.gemeinde-brechen.de. Gemeinde Brechen, 2024, abgerufen am 26. Februar 2026. </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 18 und 58, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020.</ref> <ref name="GB1">Zahlen – Daten – Fakten. Einwohnerzahlen in Kürze. In: www.gemeinde-brechen.de. Gemeinde Brechen, abgerufen am 17. Dezember 2024.</ref> </references>