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Abram Solomonowitsch Gurwitsch

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Abram Solomonowitsch Gurwitsch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 30. Januarjul. / 11. Februar 1897greg. in Baku; † 18. November 1962 in Moskau) war ein sowjetischer Literaturwissenschaftler, Theaterkritiker und Schachkomponist.

Gurwitsch war Mitglied des Schriftstellerverbandes der UdSSR. Er war hochangesehener Literatur- und Theaterkritiker.<ref>Werner Speckmann: Zum Gedenken an A. S. Gurwitsch. In: A. S. Gurwitsch, W. Speckmann: Meisterwerke der Endspielkunst. Verlag Walter de Gruyter, Berlin 1964</ref>

In seiner Freizeit schuf er mehr als 80 Schachstudien, von denen zwölf einen ersten Preis erhielten. Er gewann unter anderem die 6. Schachkompositionsmeisterschaft der UdSSR im Jahr 1962. Matt, Umwandlung in Leichtfiguren sowie positionelles Remis waren typische Themen seiner Werke.

Gurwitsch wurde 1956 zum Internationalen Schiedsrichter für Schachkomposition<ref>Internationale Schiedsrichter für Schachkompositionen</ref> ernannt. Im Jahr 1957 erhielt er die Auszeichnung Meister des Sports der UdSSR. 1961 beschäftigte er sich in seinem Artikel Schachpoesie eingehend mit der Ästhetik der Schachstudie. Eine erweiterte Fassung seines Aufsatzes Schachmatnaja poesija wurde von Werner Speckmann nach einem Treffen mit Gurwitsch im September 1961 ins Deutsche übersetzt und bearbeitet und erschien nach Gurwitschs Tod als Hauptteil des Buches Meisterwerke der Endspielkunst.

Abram Gurwitsch
Schachmaty w SSSR 1955 (1. Turnier), 1. Preis
4. Meisterschaft der UdSSR, 1. Platz
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Weiß zieht und gewinnt



  Lösung:

  1. Tb2–d2+ Kd8–c8
  2. Sb5–a7+ Kc8–b8
  3. Sa7–c6+ Kb8–c7
  4. Sa1–c2 Kc7xc6
  5. Sc2–d4+ Kc6–b6
  6. Td2–b2+ Kb6–a7
  7. Sd4–c6+ Ka7–a8
  8. Tb2–b6! Tf4–a4
  9. Kd1–c2 Ta4xa3
10. Kc2–b1!! Ta3–a4
11. Kb1–b2 Ta4–a5
12. Sc6xa5 Sb7xa5
13. Tb6xa6+ Ka8–b7
14. Ta6xa5 und Weiß gewinnt.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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