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NewLISP

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NewLISP
[[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px]]
Basisdaten
Erscheinungsjahr: 1991
Designer: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler: Lutz Mueller
Aktuelle Version: 10.7.5  (12. Mai 2019)
Beeinflusst von: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Betriebssystem: Plattformunabhängig
Lizenz: GNU General Public License
newlisp.org

Die Programmiersprache NewLISP (dt.: neu(es)LISP) ist ein freier Lisp-Dialekt, der vor allem für die Verwendung als Skriptsprache vorgesehen ist.<ref>FAQ. Abgerufen am 17. Oktober 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). auf newlisp.org. Abgerufen am 17. Oktober 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Hierzu geht die Sprache einen eigenen Weg<ref>A look at newLISP</ref>, abseits von klassischen Lisp-Implementierungen, wie etwa dem Industriestandard Common Lisp, oder dem eher im akademischen Umfeld verbreiteten Dialekt Scheme.

Eigenschaften

NewLISP ist komplett in C geschrieben, die ausführbare Datei des Interpreters umfasst (unter Linux) ca. 200 kB Speicher. Perl Compatible Regular Expressions (PCRE)<ref>newLisp: A better Lisp/Scheme Fusion… Abgerufen am 17. Oktober 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> werden ebenso unterstützt wie plattformübergreifende GUI-Programmierung durch Verwendung von Java AWT/Swing. Eine einfache API existiert, um den Interpreter von anderen C-Programmen aus anzusprechen. Objektorientierte Programmierung ist ebenso möglich, wie auch Client-Server-Architekturen. Die Unterstützung von MySQL, SQLite, XML, CGI, TCP, UDP, SMTP, POP3, FTP folgt aus der Auslegung als Skriptsprache mit unterschiedlichen Einsatzszenarien.

Geschichte

NewLISP wurde zuerst 1991 auf einem Sun-Rechner entwickelt, 1993 nach Microsoft DOS/Windows portiert und 1999 sowohl nach Linux portiert, als auch unter die GNU General Public License (GPL) gestellt. Prinzipiell ist es auf allen gängigen POSIX-Systemen lauffähig. Aktuell sind auf der offiziellen Webseite neben dem Quellcode vorkompilierte Pakete für, unter anderem, Debian, Windows und OS X verfügbar.

Quellen

<references />

Weblinks