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Neurula

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Die Neurula ist ein Stadium in der Embryonalentwicklung, das auf die Gastrula folgt. Es zeichnet sich durch die so genannte Neuralwülste aus. Dabei handelt es sich um zwei seitliche Streifen, in denen sich auf der Rückenseite das Ektoderm zum Neuralrohr, dem späteren Zentralnervensystem mit Gehirn und Rückenmark, aufwölbt.

Siehe auch

Literatur

  • E. Lehmann: Einführung in die Physiologische Embryologie. In: Lehrbücher und Monographien aus dem Gebiete der exakten Wissenschaften Reihe der experimentellen Biologie. Band 2. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-0348-4002-6.

Weblinks

  • Neurula im Lexikon der Neurowissenschaft
  • Neurula im Lexikon der Biologie