Zum Inhalt springen

Tirupati

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. April 2024 um 21:18 Uhr durch imported>Aka (Website, Kleinkram).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Tirupati
తిరుపతి
Staat: IndienDatei:Flag of India.svg Indien
Bundesstaat: Andhra Pradesh
Distrikt: Tirupati
Lage: 13° 38′ N, 79° 25′ OKoordinaten: 13° 38′ N, 79° 25′ O
 {{#coordinates:13,631944444444|79,423611111111|primary
dim=20000 globe= name= region=IN-AP type=city
  }}
Höhe: 150 m
Einwohner: 287.482 (2011)<ref>www.census2011.co.in </ref>
Website: Tirupati
Stadtzentrum von Tirupati und Tirumala Hills
Stadtzentrum von Tirupati und Tirumala Hills
Stadtzentrum von Tirupati und Tirumala Hills

Tirupati ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Großstadt und seit dem Jahr 2022 auch Distriktshauptstadt mit ca. 400.000 Einwohnern im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh.

Lage und Klima

Die ca. 150 m hoch gelegene Stadt Tirupati liegt am Fluss Swarnamukhi und ist etwa 90 km (Luftlinie) von der Ostküste Indiens (Koromandelküste) entfernt; nächstgelegene Großstadt ist das etwa 135 km (Fahrtstrecke) südöstlich gelegene Chennai (ehemals Madras). Das Klima ist meist schwülwarm; Regen (ca. 900–1200 mm/Jahr) fällt ganz überwiegend während der spätsommerlichen Monsunzeit.

Bevölkerung

Ungefähr 92 % der zumeist in den letzten Jahrzehnten aus dem ländlichen Umland zugewanderten Einwohner sind Hindus und gut 6 % sind Moslems; der Rest entfällt auf Angehörige anderer Religionen (Jains, Christen etc.)

Wirtschaft

Das Umland ist landwirtschaftlich geprägt; in der Stadt selbst haben sich Händler, Handwerker, Tagelöhner u. a. niedergelassen. Tirupati ist auch als Bildungszentrum bekannt.<ref>Special Correspondent: AP unveils plans for creating educational hub. In: The Hindu. 19. Juni 2014, ISSN 0971-751X (thehindu.com [abgerufen am 23. Juni 2020]).</ref> Die Sri-Venkateswara-University hat ihren Sitz in Tirupati.<ref>:: Sri Venkateswara University ::. In: svuniversity.edu.in. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. August 2020; abgerufen am 15. August 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.svuniversity.edu.in</ref> Tirupati hat einen Bahnhof und einen Internationalen Flughafen.

Geschichte

Auch wenn eine Ansiedlung bereits in vesischer Zeit bestand, so erfolgte der Aufschwung erst in der Zeit der Pallava-, der Chola-und der Pandya-Dynastien (7.–13. Jh.) Die Stadt überstand die Expansion des Islam im 13. und 14. Jahrhundert und gehörte anschließend zum Vijayanagar-Reich.

Sehenswürdigkeiten

  • In der Stadt und der näheren Umgebung finden sich zahlreiche Tempel und andere Sehenswürdigkeiten.<ref>Tirupati – Sehenswürdigkeiten</ref>
  • Zentrum der Stadt ist der Govindaraja-Tempel mit seinem riesigen Torbau (gopuram).
  • Unweit davon befindet sich der Kodandarama-Tempel.
  • Am nördlichen Ortsrand befindet sich ein neuzeitlicher ISKCON-Tempel.
  • Das Sri-Venkateswara-Museum beschäftigt sich mit der Geschichte und Kultur der Stadt und ihrer Umgebung.<ref>Tirupati – Museum</ref>

Umgebung

  • In den Bergen ca. 20 km nordwestlich der Stadt befindet sich der Tempelkomplex Tirumala Tirupati.

Weblinks

Commons: Tirupati – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang Anantapur | Chittoor | Eluru | Guntur | Kadapa | Kakinada | Kurnool | Machilipatnam | Nellore | Ongole | Rajamahendravaram | Srikakulam | Tirupati | Vijayawada | Visakhapatnam | Vizianagaram Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein