Zum Inhalt springen

Martin Padar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. April 2026 um 10:02 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Martin Padar Vorlage:SportPicto
Nation EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland
Geburtstag 11. April 1979 (47 Jahre)
Geburtsort TallinnEstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland
Karriere
Medaillenspiegel
Europameisterschaften
Gold 2009 Tiflis -100 kg
Silber 2002 Maribor -100 kg
Bronze 2005 Moskau offen
Bronze 2006 Novi Sad offen
Bronze 2007 Warschau offen
Bronze 2011 Istanbul offen
Junioren-Weltmeisterschaften
Bronze 1998 Cali - 100 kg

Martin Padar (* 11. April 1979<ref>Martin Padar Judoka. In: JudoInside. JudoInside, abgerufen am 3. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Tallinn) ist ein estnischer Judoka.

Padar ist mehrfacher Medaillengewinner bei Europameisterschaften. Sein größter Erfolg ist der Gewinn der Silbermedaille 2002 in Maribor. Bei den Militärweltmeisterschaften 2007 in Hyderabad gewann er die Goldmedaille. 2008 nahm er an den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking teil. Padar, der bei Eröffnungsfeier die estnische Fahne trug, verlor allerdings schon in der zweiten Runde gegen den Brasilianer Joao Schittler.<ref>results.beijing2008.cn, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Athlete Biography Martin Padar (Memento vom 16. März 2009 im Internet Archive) (15. August 2008)</ref>

In seiner Laufbahn konnte Padar bisher acht Weltcup-Wettbewerbe für sich entscheiden.

Padar startete mehrere Jahre in der Bundesliga für den TSV Großhadern.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.judo-grosshadern.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> 2008 wechselte er zum TSV Abensberg.<ref>Mittelbayerische Zeitung, Judoka greifen nach dem Cup</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />