Zum Inhalt springen

Ma'aza

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 20. Juli 2024 um 11:02 Uhr durch imported>Icodense (mag vorrangig ein anderes Thema behandeln, steht dort aber so da drin – online verfügbare Version der Quelle verlinkt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Die Ma'aza (arabisch المعازة, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) sind ein Nomadenstamm in der östlichen Wüste in Ägypten. Sie leben vor allem nördlich von Al-Qusair und Qift. Sie sind um 1700 vom Sinai her eingewandert und verdrängten die lokalen Ababda im Norden ihres Siedlungsgebietes um 1805.

Literatur

  • René T. J. Chappers: Roman food prints at Berenike. Archaeobotanical evidence of subsistence and trade in the eastern desert of Egypt. Cotsen Institute of Archaeology, Los Angeles CA 2006, ISBN 1-931745-26-9, (University of California, Cotsen Institute of Archaeology Monograph 55), (Berenike reports 6). S. 38 ff. (online verfügbar).