Steinbach (Fernwald)
Steinbach Gemeinde Fernwald
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3154)&title=Steinbach 50° 33′ N, 8° 47′ O
{{#coordinates:50,551022222222|8,7800111111111|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Steinbach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 229 (227–264) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 9,46 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 3154 (30. Juni 2023)<ref name="DF">Porträt. In: Webauftritt. Gemeinde Fernwald, abgerufen am 2. Dezember 2023.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 333 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 35463 | |||||
| Vorwahl: | 06404 | |||||
Steinbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Fernwald im mittelhessischen Landkreis Gießen. Nahegelegene Ortschaften sind die Ortsteile der Gemeinde Fernwald Albach und Annerod sowie Pohlheim-Garbenteich.
Ortsgeschichte
Mittelalter
Die vermeintliche Ersterwähnung von Steinbach aus dem Jahre 1141 ist eine Fälschung des 13. Jahrhunderts.<ref>Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1–3. Band 3. Leipzig 1879–1899.</ref> In Steinbach ist seit dem 13. Jahrhundert Besitz des Klosters Arnsburg belegt. Eine Urkunde aus dem Jahr 1248 spricht von „... super bonis in Steinbach“ (unter den Gütern in Steinbach)<ref>Ludwig Baur: Urkundenbuch des Klosters Arnsburg in der Wetterau. (AUB), Darmstadt 1851. Nr. 54, S. 38.</ref> sowie 1302 von „bona sita in Stenbach.“<ref>Ludwig Baur: AUB, Nr. 308, S. 227.</ref> Der Ortsname wird auf den Namen eines Baches, des Steinbachs, zurückgeführt.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 358.</ref> Das Dorf hatte immer einen regen Kontakt zu Kloster Schiffenberg. Dorthin wurde bis 1809 noch der Zehnte gezahlt.
Neuzeit
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Steinbach:
„Steinbach (L. Bez. Giessen) evangel. Pfarrdorf; liegt 1 St. von Giessen, hat 122 Häuser und 736 Einwohner, die außer 8 Katholiken und 36 Juden evangelisch sind. – Clementia, Gräfin von Gleiberg und Stifterin des Klosters Schiffenberg, setzte durch eine Urkunde vest, daß die sechs Dörfer, welche auf den neuen Anrodungen im Wiesecker Wald, angelegt worden, nach Schiffenberg eingepfarrt werden sollten, und durch eine Urkunde von 1145 weißt der Erzbischof Albero diese sechs Dörfer, unter denen sich Steinbach befand, der Kirche zu Schiffenberg zu. Ein Konradsrode lag in der Nähe, und der Name des Konradsröder Feldes bei Steinbach soll noch bekannt seyn.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
Am 23. Oktober 1719 kam es in Steinbach zu einem großen Brand, bei dem rund 40 Gebäude (Häuser, Ställe, Scheunen) verbrannten.<ref>Fürstlich Solms-Hohensolms-Lich’sches Archiv im Staatsarchiv Darmstadt, F31, Nr. 253.</ref> Ein weiterer Großbrand im Jahr 1842 zerstörte dann fast den ganzen Ort, inklusive der alten Kirche. Daraufhin wurde von 1845 bis 1848 die evangelische Kirche Steinbach in ihrer heutigen Form neu erbaut.
- Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen schloss sich die Gemeinde Steinbach am 31. Dezember 1971 freiwillig mit den Gemeinden Annerod und Albach zur Gemeinde Fernwald zusammen.<ref>K.-H. Gerstenmeier: Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen 1977, S. 292.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Steinbach angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Gießen<ref name="Amt">Die Zugehörigkeit des Amtes Gießen anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866.</ref>
- ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Gießen
- 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und Landgrafschaft Hessen-Kassel (Hessenkrieg)
- ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Oberamt Gießen (ab 1789), Gericht Steinbach<ref name="Adr-LG-HD" />
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Ober-Hessen, Landamt Gießen<ref name="PR" /><ref name="Adr-LG-HD-1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landamt Gießen<ref name="NLVK" />
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Gießen<ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Gießen) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg
- ab 1837: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Gießen
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1867: Norddeutscher Bund,<ref group="Anm.">Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche Bundesstaat unter der Führung Preußens. Er war die geschichtliche Vorstufe des Deutschen Reichs. Infolge des Deutschen Krieges wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.</ref> Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Gießen<ref name=RB1937 /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.</ref>
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Gemeinde Fernwald
- ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Lahn-Dill-Kreis, Gemeinde Fernwald
- ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Gemeinde Fernwald
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Landkreis Gießen, Gemeinde Fernwald
Gerichte seit 1803
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Steinbach das „Landamt Gießen“ zuständig. Nach der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. „Landgericht Gießen“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Steinbach zuständig war.
Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes am 1. Oktober 1879 wurden die bisherigen Land- und Stadtgerichte im Großherzogtum Hessen aufgehoben und durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt, ebenso verfuhr man mit den als Obergerichten fungierenden Hofgerichten, deren Funktion nun die neu errichteten Landgerichte übernahmen. Die Bezirke des Stadt- und des Landgerichts Gießen wurden zusammengelegt und bildeten nun zusammen mit den vorher zum Landgericht Grünberg gehörigen Orten Allertshausen und Climbach den Bezirk des neu geschaffenen Amtsgerichts Gießen, welches seitdem zum Bezirk des als Obergericht neu errichteten Landgerichts Gießen gehört.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref> Zwischen dem 1. Januar 1977 und 1. August 1979 trug das Gericht den Namen „Amtsgericht Lahn-Gießen“ der mit der Auflösung der Stadt Lahn wieder in „Amtsgericht Gießen“ umbenannt wurde.
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Steinbach 2811 Einwohner. Darunter waren 102 (3,6 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 417 Einwohner unter 18 Jahren, 1242 zwischen 18 und 49, 597 zwischen 50 und 64 und 555 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 1257 Haushalten. Davon waren 363 Singlehaushalte, 411 Paare ohne Kinder und 360 Paare mit Kindern, sowie 90 Alleinerziehende und 33 Wohngemeinschaften. In 234 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 873n Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| • 1502: | 18 Männer<ref name="lagis" /> |
| • 1577: | 73 Hausgesesse<ref name="lagis" /> |
| • 1630: | 2 dreispännige, 8 zweispännige, 21 einspännige Ackerleute, 16 Einläuftige, 8 Witwen, 4 Vormundschaften<ref name="lagis" /> |
| • 1669: | 276 Seelen<ref name="lagis" /> |
| • 1742: | 3 Geistliche/Beamte, 115 Untertanen, 43 Junge Mannschaften, 5 Beisassen/Juden<ref name="lagis" /> |
| • 1791: | 523 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" /> |
| • 1800: | 545 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" /> |
| • 1806: | 656 Einwohner, 110 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" /> |
| • 1829: | 736 Einwohner, 122 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 1009 Einwohner, 158 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Steinbach: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2011 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 523 | |||
| 1800 | 545 | |||
| 1806 | 656 | |||
| 1829 | 736 | |||
| 1834 | 766 | |||
| 1840 | 837 | |||
| 1846 | 852 | |||
| 1852 | 916 | |||
| 1858 | 953 | |||
| 1864 | 1.004 | |||
| 1871 | 979 | |||
| 1875 | 970 | |||
| 1885 | 1.003 | |||
| 1895 | 979 | |||
| 1905 | 1.016 | |||
| 1910 | 1.094 | |||
| 1925 | 1.112 | |||
| 1939 | 1.271 | |||
| 1946 | 1.756 | |||
| 1950 | 1.885 | |||
| 1956 | 1.795 | |||
| 1961 | 1.875 | |||
| 1967 | 1.934 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2011 | 2.811 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: <ref name="lagis" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1830: | 692 evangelische (= 94,0 %), 8 katholische (= 1,1 %), 36 jüdische (=?$,9 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
| • 1961: | 1491 evangelische (= 79,5 %), 360 römisch-katholische (= 19,2 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Historische Erwerbstätigkeit
| • 1961: | Erwerbspersonen: 265 Land- und Forstwirtschaft, 450 Produzierendes Gewerbe, 14 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 172 Dienstleistungen und Sonstige.<ref name="lagis" /> |
Wappen
Beschreibung: „In Rot auf ein goldenes Schrägkreuz aufgelegt ein silbernes, mit einem durchgehenden schwarzen Kreuz belegtes Herzschild.“
Der Deutschordensschild und das Gleiberger (Merenberger) Schrägkreuz stehen für deren Besitzrechte in Steinbach.<ref>Gemeinde auf der Website der Gemeinde Fernwald</ref>
Wirtschaft
Die Firma Rinn Beton- und Naturstein betreibt in Steinbach ein Werk zur Produktion von Betonwerksteinen.
Verkehr
Steinbach liegt westlich der Bundesautobahn 5 direkt an der Anschlussstelle Fernwald. Durch Steinbach führt die Landesstraße 3129. Die Bundesstraße 457 führte bis 1981 ebenfalls durch den Ort, wurde dann aber auf eine Umgehungsstraße südwestlich des Ortes verlegt.
Persönlichkeiten
- Carl Roth (1884–1967), Politiker (SPD)
- Axel Redmer (* 1951), Politiker (SPD)
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Steinbach, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 172 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 181 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 220 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 413 (Online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 4 und 44, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020. </ref> </references>
Weblinks
- Aus der Geschichte der Gemeinde Fernwald. In: Webauftritt der Gemeinde Fernwald.
- Steinbach, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Vorlage:HessBib