Nittingen
Nittingen Stadt Oettingen in Bayern
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(189)&title=Nittingen 48° 57′ N, 10° 35′ O
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| Höhe: | 422 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 189[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 86732 | |||||
| Vorwahl: | 09082 | |||||
Nittingen ist ein Gemeindeteil der Stadt Oettingen in Bayern im schwäbischen Landkreis Donau-Ries.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Nittingen hat eine Fläche von 5,064 km². Sie ist in 359 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 14105,86 m² haben.<ref>Gemarkung Nittingen (096717). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 9. April 2026.</ref> In ihr liegen die Gemeindeteile Bettendorf, Nittingen und Seehof.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 9. April 2026.</ref>
Lage
Das landwirtschaftlich geprägte Dorf hat 189 Einwohner (Stand 2007) und liegt im Nördlinger Ries, 2,5 km südwestlich von Oettingen.
Geschichte
Am 13. Januar 1307 wurde Nittingen erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Nittingen – Stadt Oettingen – romantische Residenzstadt im Ries (Bayern). Abgerufen am 8. November 2018.</ref> Funde legen nahe, dass das heutige Ortsgebiet bereits in der Jungsteinzeit besiedelt war.
Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde zusammen mit ihren Gemeindeteilen Bettendorf und Seehof in die Stadt Oettingen eingegliedert.<ref> </ref> Die Gemeinde Nittingen führte ein Wappen.
Wirtschaftlich bestimmend ist der Anbau von Kartoffeln, die in der Umgebung verkauft werden.
Jedes Jahr findet ein Fest statt, das an die Gründung erinnert. Dabei treten Tenorhorngruppen und Musiker mit mittelalterlichen Instrumenten auf. Beim abendlichen Festbankett werden ausschließlich warme Kartoffelspezialitäten angeboten.
Baudenkmäler
Sehenswert sind die katholische Marienkapelle vom Anfang des 18. Jahrhunderts und die Feldkapelle an der Straße nach Oettingen, die aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt.<ref>Bernd-Peter Schaul (Bearb.), Otto Braasch (Luftaufnahmen): Denkmäler in Bayern. Schwaben. Oldenbourg, München 1986. ISBN 3-486-52398-8</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Bettendorf | Breitenlohe | Erlbach | Heuberg | Lehmingen | Lohe | Mörsbrunn | Niederhofen | Nittingen | Oettingen i.Bay. | Seehof | Siegenhofen
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- Ort im Landkreis Donau-Ries
- Oettingen in Bayern
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Donau-Ries)
- Ersterwähnung 1307
- Gemeindeauflösung 1978
- Gemarkung im Landkreis Donau-Ries