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Evinghausen

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Evinghausen
Stadt Bramsche
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(263)&title=Evinghausen 52° 23′ N, 8° 6′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(263) 52° 22′ 35″ N, 8° 5′ 48″ O
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Höhe: 120 m
Fläche: 8,55 km²<ref name="Gindex" />
Einwohner: ca. 263 (2011)<ref name="Gindex">Gemarkung Evinghausen, Stadt Bramsche. In: GEOindex. Abgerufen im September 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 31 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 49565
Vorwahl: 05468
Datei:KIF 1461.jpg
Das Uptruper Tal im Winter 2005
Datei:Sonnenaufgang in Uptrup.jpg
Ein Sommermorgen in Uptrup

Evinghausen ist ein Ortsteil der Stadt Bramsche. Die Bauerschaft liegt im Südosten Bramsches.

Evinghausen ist eine ländlich gelegene Streusiedlung, zu der auch die Bauerschaft Uptrup gehört.

Bekannt ist die Ortschaft vor allem durch seine 1970 aus der ehemaligen Dorfschule entstandene Waldorfschule Evinghausen, die aus Kindergarten, Schule, Bücherstube und Johanneshof als heilpädagogische Einrichtung besteht.<ref>http://www.waldorfschule-evinghausen.de.</ref>

Uptrup

Die Bauerschaft Uptrup mit 42 Einwohnern ist ein Teil von Evinghausen und liegt mitten auf einer Lichtung des Naturparks Nördlicher Teutoburger Wald-Wiehengebirge auf einer Höhe von ca. 250 Metern über NN.

Uptrup ist etwa 800 Jahre alt und besteht aus fünf Bauernhöfen, zwei älteren Kotten sowie einem neueren Bungalow (1970). Die Einwohner leben hauptsächlich von der Rinder- und Schweinezucht sowie dem Anbau verschiedener Getreidesorten und Biogemüse.

In Uptrup beginnt der Ameisenlehrpfad der ursprünglich von der Ameisenschutzwarte Osnabrück e. V.<ref>Infos rund um den Lebensraum der Waldameise</ref> gebaut wurde und nun von Terra Vita erneuert wird, der Baumlehrpfad am Steinberg (ursprünglich 2002 von der Realschule Bramsche geschaffen<ref>Homepage der Realschule Bramsche</ref>) wurde 2025 durch die Freie Waldorfschule Evinghausen erneuert, und Teil des Radwanderweges Terra.trail 3 mit dem Themenschwerpunkt Erdgeschichte von Terra Vita sowie der Wanderweg des Heimatvereins Schmittenhöhe<ref>Infos zum Heimatverein Schmittenhöhe</ref>.

Geschichte

Am 1. Juli 1972 wurde Evinghausen in die Stadt Bramsche eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 254.</ref>

Einwohnerentwicklung

Wohnbevölkerung der Gemeinde Evinghausen mit Gebietsstand vom 27. Mai 1970<ref>Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindestatistik Niedersachsen 1970. Teil 2: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit, Heft 5: Regierungsbezirk Osnabrück, Hannover 1973, S. 26.</ref>:

Datum Einwohner
17. Mai 1939 234
13. September 1950 404
6. Juni 1961 263
27. Mai 1970 223

Einzelnachweise

<references />

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