Hikkaduwa
| Hikkaduwa இக்கடுவை හික්කඩුව | ||||||||
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| Staat: | Datei:Flag of Sri Lanka.svg Sri Lanka | |||||||
| Provinz: | Südprovinz | |||||||
| Distrikt: | Galle | |||||||
| Besonderheiten: | Hauptgebiete: • Stadtzentrum (townsite) • Touristisches Zentrum (Wawulagoda, Wewala<ref>Ward Map of Hikkaduwa Urban Council: https://mpclg.gov.lk</ref>) • Narigama (Wohnviertel) • Thiranagama (gehobenes Viertel)<ref>cnn.com</ref><ref>Riff Hikkaduwa - Fact Sheet, fstravel.asia</ref> | |||||||
| Fläche: | 65 km² | |||||||
| Höhe: | 30 m | |||||||
| Einwohner: | 101.909 (2012) | |||||||
Hikkaduwa (Tamil: இக்கடுவை, Singhalesisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Hikka-ḍu-va), im Südwesten von Sri Lanka, ist ein ausgedehntes Küstengebiet, das die Stadt Hikkaduwa, zehn eigenständige Dörfer und 27 GN-Divisions (Grama Niladhari) umfasst<ref>mpclg.gov.lk, Ward Map of Hikkaduwa Urban Council</ref>. Es erstreckt sich über 6,5 km entlang des Indischen Ozeans und 3 km ins Landesinnere<ref>hikkaduwa.uc.gov.lk</ref>.
Gehört sein Urban Council zum Hikkaduwa DS (Divisional Secretariat), wobei sich das Gebiet über 24 km Küstenlinie<ref>Anuththara, Sanju & Priyadarshana, K.W.K.A. & Bandara, Nuwan. (2025). Assessing the causes of Coastal Erosion and its ongoing challenges during 2004-2024 in Hikkaduwa Divisional Secretariat in Galle District. II. S. 109. </ref> entlang des Indischen Ozeans erstreckt.
Gebietsgliederung
Etwa 100 km südlich von Colombo und 20 km nordwestlich von Galle gelegen, die Region Hikkaduwa erstreckt sich über eine Länge von 24 km<ref>Hikkaduwa Divisional Secretariat official website: www.hikkaduwa.ds.gov.lk</ref> entlang der Küste und reicht etwa zwischen 4 und 4,8 km<ref>Hikkaduwa Divisional Secretariat official website: www.hikkaduwa.ds.gov.lk</ref> ins Landesinnere.
Sie unterteilt sich in mehrere Hauptgebiete (von Nord nach Süd): das Stadtzentrum (townsite); das touristische Zentrum (Wawulagoda, Wewala<ref name=":0">Ward Map of Hikkaduwa Urban Council: https://mpclg.gov.lk</ref>); Narigama (Wohnviertel); sowie weiter südlich das gehobene Viertel Thiranagama<ref>cnn.com</ref><ref>Riff Hikkaduwa - Fact Sheet, fstravel.asia</ref>, das an den Narigama Beach grenzt, ein 3 km langer Sandstrand (der sich über Patuwatha<ref>Ward Map of Hikkaduwa Urban Council: https://mpclg.gov.lk</ref> bis nach Dodanduwa<ref>Ward Map of Hikkaduwa Urban Council: https://mpclg.gov.lk</ref> erstreckt).
Meeresnationalpark Hikkaduwa
Der Meeresnationalpark Hikkaduwa war das erste Meeresschutzgebiet, das in Sri Lanka eingerichtet wurde.
Er beherbergt etwa siebzig verschiedene Arten [1] farbenprächtiger Korallen. Im Jahr 2023 begann das Ministerium für Wildtierschutz mit der Wiederherstellung des Korallenriffs.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dept of Wildlife steps into restore coral reefs in Hikkaduwa.] In: Times Online. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Geschichte
Im 19. Jahrhundert, während der britischen Kolonialzeit auf Ceylon, war die Region Hikkaduwa „der bedeutende Ausflugsort für Picknick-Gesellschaften aus Galle<ref>John Whitchurch Bennett: Ceylon and Its Capabilities. London 1843, S. 369.</ref>“ (Galle war die größte Stadt im Süden von Ceylon).
Bis in die 1960er Jahre war Hikkaduwa ein beschauliches Fischerdorf. In der Folgezeit wurde der Ort von zahlreichen Hippies besucht, was Hikkaduwa den Beinamen „Hippiduwa“ einbrachte.
Junge Individualreisende, insbesondere Surfer, schätzten das strandnahe Leben, woraufhin nach und nach zahlreiche Pensionen, Restaurants und Bars entstanden. In den 1980er Jahren wurden die ersten größeren Hotels errichtet und der organisierte Tourismus begann sich zu entwickeln. Heute findet sich dort eine dynamische Mischung aus Individual- und Pauschaltouristen mit einem entsprechend vielfältigen Unterhaltungs- und Geschäftsangebot.
Der Norden von Hikkaduwa, nahe Peraliya, wurde vom Tsunami 2004 getroffen, wobei ein Zug von der Welle mitgerissen wurde und etwa 1.700 Opfer forderte. Mehrere, vor allem deutsche Hilfsorganisationen leisteten daraufhin sehr wirksame Hilfe in Hikkaduwa. Zum Gedenken an die Opfer des Tsunami schenkte Japan der Region Hikkaduwa eine 30 m hohe Buddha-Statue (Tsunami Honganji Viharaya). Es handelt sich um eine Replik der im 6. Jahrhundert errichteten Buddha-Statuen von Bamiyan, die von den Taliban in Afghanistan zerstört wurden. Die Statue wurde auf der Grundlage der ältesten bekannten Skizzen des Originals geschaffen<ref>amazinglanka.com/wp/tsunami-honganji-viharaya/</ref>.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />