Zum Inhalt springen

Olga Kurylenko

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 11. April 2026 um 21:47 Uhr durch imported>IgorCalzone1 (Filmografie (Auswahl): + 2026: The Three Urns).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Olga Kurylenko (54104595735) (cropped).jpg
Olga Kurylenko (2024)
Signatur
Signatur

Olga Kostjantyniwna Kurylenko ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 14. November 1979 in Berdjansk, Ukrainische SSR, Sowjetunion) ist ein französisches<ref name="franz">Olga Kurylenko: Confidences d’une James Bond Girl. parismatch.com, 30. Oktober 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Januar 2016; abgerufen am 5. Januar 2025.</ref> Model und Schauspielerin ukrainischer Herkunft.

Leben und Karriere

Olga Kurylenko wuchs als Scheidungskind unter ärmlichen Bedingungen auf. Im Alter von 13 Jahren wurde sie in der Moskauer U-Bahn von einem Model-Scout entdeckt.<ref>Yana Zharchinskaya, James Tapper: The Ukranian girl discovered on Moscow’s metro who grew up to become Bond’s sexiest co-star yet. dailymail.co.uk, 14. Januar 2008 (englisch).</ref> Sie zog nach Paris, wo sie Kunst studierte. Zahlreiche renommierte Modelaufträge folgten, unter anderem für die Titelseiten von Elle und Vogue sowie für Werbekampagnen von Bébé und Clarins.<ref>Stern Nr. 20/2008, S. 189.</ref> Seit 2001 ist sie französische Staatsbürgerin.<ref name="franz" />

Ihre Filmkarriere begann Kurylenko 2005 ebenfalls in Frankreich. Für ihre erste große Rolle in dem Liebesfilm L’annulaire wurde sie 2006 beim Brooklyn International Film Festival ausgezeichnet. Des Weiteren hatte sie Rollen in dem französischen Thriller Die Schlange (2007), in Paris, je t’aime (2006) sowie in Hitman – Jeder stirbt alleine (2007). Im 22. James-Bond-Film Ein Quantum Trost (2008) spielte sie als Bond-Girl Camille die weibliche Hauptrolle.

Datei:Olga Kurylenko Cabourg 2018.jpg
Olga Kurylenko (2018)

Entgegen anders lautenden Gerüchten spielte Kurylenko die Nacktszenen in Hitman – Jeder stirbt alleine wie auch in ihrem Filmdebüt L’annulaire selbst.<ref>FHM, Ausgabe Dezember 2008, S. 17.</ref> 2008 posierte sie ebenfalls unbekleidet für die Dezember-Ausgabe des Männermagazins Maxim.

Kurylenkos zunehmende Bekanntheit löste in Russland und der Ukraine unterschiedliches Echo aus. So wandte sich etwa 2008 eine Gruppe aus Sankt Petersburg in einem offenen Brief an die Schauspielerin und bezeichnete sie als „Deserteurin der slawischen Welt“ sowie als „verirrte Tochter der unglücklichen Ukraine“. Kritisiert wurde eine Anbiederung an die USA und „moralischer Verrat“, vor allem aufgrund ihrer Rolle in Ein Quantum Trost. Rückendeckung erhielt sie jedoch in Berdjansk, ihrer ukrainischen Heimatstadt, wo Bürgermeister Anatolij Stepanenko offen bekundete, er sei „stolz auf den Star Kurylenko“.<ref>Olga Kurylenko. In: Der Spiegel. Nr. 46, 2008, S. 200 (online).</ref>

Kurylenko war mit dem französischen Modefotografen Cedric Van Mol verheiratet. Die 1999 geschlossene Ehe wurde nach dreieinhalb Jahren wieder geschieden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Olga Kurylenko Biografie (Memento vom 4. Dezember 2008 im Internet Archive) Kulthit.de, 20. September 2008.</ref> Ihre zweite Ehe mit dem Unternehmer Damian Gabriel Neufeld wurde Ende 2007 ebenfalls wieder geschieden.<ref>indiatimes.com</ref> Von 2014 bis 2018 war sie mit dem britischen Journalisten Max Benitz liiert und hat mit ihm einen Sohn (* 2015).<ref name="dailymail">promiflash.de/news/2020/03/21/liebes-aus-olga-kurylenko-und-ihr-freund-ben-sind-getrennt.html (abgerufen am 25. August 2025)</ref> Von 2017 bis 2020 war sie in einer Partnerschaft mit dem britischen Schauspielkollegen Ben Cura.<ref name='dailymail' />

Filmografie (Auswahl)

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Hinweisbaustein