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Dieter Henning

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Dieter Henning (* 5. Juni 1936<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wir trauern um unsere Vereinsmitglieder. (Memento vom 9. Dezember 2011 im Internet Archive; PDF; 4,9 MB) In: Zeitschrift für Freunde und Förderer der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. 15. Jahrgang, 2008, S. 60</ref> in Berlin;<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dieter Henning 70 Jahre. (Memento vom 18. November 2018 im Internet Archive) In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 3. Juni 2006, S. 16</ref> † 13. Dezember 2007 in Aachen) war ein deutscher Ingenieur und von 1993 bis 1999 Vorstandsvorsitzender der Rheinbraun AG.<ref name="nachruf">Ex-Rheinbraun-Chef Henning gestorben. In: Aachener Zeitung. 17. Dezember 2007</ref>

Leben und Wirken

Henning arbeitete nach seinem Bergbaustudium als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der späteren Technischen Universität Clausthal. Seit dem Sommersemester 1958 war er Mitglied der Alten Leobener Burschenschaft Germania zu Clausthal (heute Halle–Leobener Burschenschaft Germania).<ref>Burschenschafter-Stammrolle 1991, S. 82</ref>

In Clausthal wurde er 1969 mit der Arbeit Untersuchungen über den Einfluß der wärmetechnischen Vorbehandlung auf die Schubfestigkeit von Kaolin zum Dr.-Ing. promoviert. 1969 begann er als Betriebs-Ingenieur bei der damaligen Rheinbraun AG im Tagebau Frechen. Von 1977 bis 1990 war er Betriebsdirektor des Tagebaus Hambach.<ref name="nachruf" /> Anschließend ging er in die neuen Bundesländer und war dort von 1990 bis 1993 Vorstandsvorsitzender der Lausitzer Braunkohle AG in Senftenberg. Anschließend wechselte er in den Vorstand der Rheinbraun AG, deren Vorstandsvorsitzender er in den Jahren 1993 bis 1999 war. Er war zugleich Mitglied im Vorstand der RWE AG.<ref name="nachruf" />

Auszeichnungen

Schriften

  • Untersuchungen über den Einfluß der wärmetechnischen Vorbehandlung auf die Schubfestigkeit von Kaolin. Dissertation. Technische Universität Clausthal 1969.<ref>Eintrag im SWB-Online Katalog</ref>
  • Im Vorfeld der Eifel – Der Aufschluß des Tagebaues Hambach. In: Eifeljahrbuch. Verlag des Eifelvereins, Düren 1979, S. 69–76.<ref>Autoren H auf regionalgeschichte.net</ref>
  • mit Klaus Müllensiefen: Herstellung von Flächen für die forstwirtschaftliche Rekultivierung, dargestellt am Beispiel der Außenkippe Sophienhöhe und des Braunkohlentagebaus hambach. In: Braunkohle. Heft 12, 1990, S. 11–18.
  • Moderne Tagebautechnik und Rekultivierung. In: Braunkohle. Heft 12, 1991, S. 16–19.
  • Kontinuierliche Tagebautechnik im Rheinischen Braunkohlenrevier. In: Braunkohle. Heft 8, 1995, S. 14–25.<ref>Kontinuierliche Tagebautechnik im Rheinischen Braunkohlenrevier. Technische Informationsbibliothek, abgerufen am 18. November 2018.</ref>

Literatur

  • Christoph Dieckmann: Die Zeit stand still, die Lebensuhren liefen. Geschichten aus der deutschen Murkelei. Links, Berlin 1999, ISBN 978-3-86153-057-2, S. 180 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).

Einzelnachweise

<references />

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