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Multitasking (Psychologie)

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Datei:President Barack Obama talks on the phone with Aurora Mayor Steve Hogan.jpg
Barack Obama mit einem Telefon am Ohr und einem weiteren in der Hand (2012)

Unter Multitasking oder Mehrfachaufgabenperformanz (seltener menschliches Multitasking) versteht man die Ausführung zweier oder mehrerer Aufgaben zur selben Zeit oder abwechselnd in kurzen Zeitabschnitten. Die Aufgaben sind voneinander unabhängig, das Ziel einer Aufgabe ist also nicht von den Resultaten der anderen Aufgabe abhängig. So wird beispielsweise eine E-Mail verfasst und gleichzeitig einem Bericht zugehört.

Begriffsgeschichte

Die Bedeutung des Begriffs ist höchstwahrscheinlich von der technischen Bedeutung (siehe Multitasking) abgeleitet.<ref>Microsoft hat bei Windows 95 (präemptives) Multitasking als technische Neuerung beworben. Eine große Werbekampagne und die hohe Verbreitung des Betriebssystems haben maßgeblich dazu beigetragen, dass der Begriff bei der breiten Masse Kenntnis erlangte.</ref> Der Begriff Multitasking hat sich sowohl im angelsächsischen als auch deutschen Sprachraum als Beschreibung einer menschlichen Fähigkeit durchgesetzt, während der Begriff Mehrfachaufgabenperformanz als deutsche Umschreibung hierfür gilt und vor allem in Aufgabenkombinationen sonst auch unter den Begriffen dual/multiple task performance.

Der Begriff ist wissenschaftlich nicht exakt definiert; Lee und Taatgen<ref>F. J. Lee, N. A. Taatgen: Multi-tasking as Skill Acquisition. In: Proceedings of the Twenty-Fourth Annual Conference of the Cognitive Science Society: August 7 - 10, 2002, George Mason University, Fairfax, Virginia, USA. Lawrence Erlbaum, Mahwah, NJ 2002, S. 572–577, (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PDF; 109 kB (Memento vom 13. Juni 2007 im Internet Archive))</ref> beschreiben es als die „Fähigkeit, die Anforderungen mehrerer Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen“. Salvucci<ref>D. D. Salvucci: A multitasking general executive for compound continuous tasks. In: Cognitive Science. 2005, S. 457–492, (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PDF; 1,1 MB (Memento vom 13. Januar 2007 im Internet Archive))</ref> beschreibt als Multitasking, „wie Personen mehrere (Unter-)Aufgaben in den Kontext einer größeren, komplexen Aufgabe integrieren und durchführen“. In Ergänzung dazu ist in der englischsprachigen Fachliteratur auch noch von continuous partial attention („ununterbrochen teilweise Aufmerksamkeit“) die Rede, was die Aufnahmefähigkeit für gleichzeitige und möglicherweise verschiedenartige Reize beschreibt.

Grenzen und Gefahren

Um zwei oder mehr Aufgaben zur selben Zeit bearbeiten zu können, müssen Aufmerksamkeitsressourcen aufgeteilt werden und die Mehrfachaufgabenperformanz stellt somit hohe Anforderungen an unsere Aufmerksamkeits- und Verarbeitungsprozesse. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass die Effizienz beim Bearbeiten verschiedener Aufgaben abwechselnd in kurzen Zeitabschnitten im Vergleich zur seriellen Bearbeitung sinkt und somit mit Fehlern<ref>D. van der Linden, G. P. J. Keijsers, P. Eling, R. van Schaijk: Work stress and attentional difficulties: an initial study on burnout and cognitive failures. In: Work & Stress. Nr. 19, Januar 2005, S. 23–36, doi:10.1080/02678370500065275.</ref>, einem erhöhten Unfallrisiko<ref>D. L. Strayer, F. A. Drews: Cell-phone-induced driver distraction. In: Psychological Science. 16. Auflage. 2007, S. 128–131.</ref> und einer Minderung der Leistung<ref>I. Koch, W. Prinz: II. Process interference and code overlap in dual-task performance. In: III. Journal of Experimental Psychology: Human Perception and Performance. Nr. 28, 2002, S. 192–201.</ref> in Verbindung gebracht werden kann.

So zeigte eine Laborstudie, in denen Personen in einem Fahrsimulator die Bremse betätigen sollten, dass die parallele Kommunikation über ein Handy die Leistungsfähigkeit beeinflusste. Die Probanden übersahen in der Einzelaufgabe (Bremsen bei roter Ampel) lediglich 3 % der roten Ampeln, während sie bei der Mehrfachaufgabe (Telefongespräch, Bremsen bei roter Ampel) bereits 7 % der roten Ampeln übersahen und sich die Reaktionsgeschwindigkeit zum Betätigen des Bremspedals um 50 ms verringerte.<ref>D. L. Strayer, W. A. Johnston: Driven to distraction: dual-task studies of simulated driving and conversing on a cellular telephone. In: Psychological Science. Nr. 12, 2001, S. 462–466.</ref>

Dies zeigt also die Grenzen der gleichzeitigen Informationsverarbeitung angesichts der Reizüberflutung unserer Umwelt. Das Gehirn filtert Informationen automatisch auf eine vom Menschen wahrnehmbare Menge. So kann bei einem Telefongespräch im Auto der Sehsinn auf den sogenannten „Tunnelblick“ reduziert werden, diese Einschränkung kann sogar nach dem Telefonieren noch für einige Minuten bestehen bleiben.<ref>BR-Dokumentation Die Welt der Sinne (Folge Der Sehsinn, Bayerischer Rundfunk, 2004, 44 Min.)</ref> Neben der verringerten Reaktionsfähigkeit kann auch Stress eine Folge sein.

Determinanten

Die Leistungsergebnisse bei der Mehrfachaufgabenperformanz werden durch drei Faktoren determiniert: Aufgabenähnlichkeit, Übung und Aufgabenschwierigkeit.

Aufgabenähnlichkeit

Wenn zwei oder mehr Aufgaben sich in ihren Stimuli stark ähneln (z. B. beide Darbietungen auditiv sind), sie dieselben Verarbeitungsstadien beanspruchen (z. B. beides frühe Prozesse) oder auf gleiche Gedächtniskodes zugreifen (z. B. beides verbal) ist die Wahrscheinlichkeit einer Interferenz in der Bearbeitung deutlich höher.<ref>Joseph Krummenacher, Hermann J. Müller: Aufmerksamkeit und Performanz. In: Jochen Müsseler, Martina Rieger (Hrsg.): Allgemeine Psychologie. 3. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg 2017, ISBN 978-3-642-53898-8, S. 133.</ref>

In einem Versuch wurde Probanden eine auditive Nachricht vorgespielt, die sie beschatten sollten. Gleichzeitig wurden ihnen weitere Begriffe entweder auditiv in Form von Wörtern oder visuell in Form von gezeigten Bildern präsentiert. Beim Abrufen im Anschluss zeigte sich, dass die Leistung bei einer visuellen Bildpräsentation bei 90 % lag, bei der auditiven Wortpräsentation die Leistung hingegen sehr gering war.<ref>D. A. Allport, B. Antonis, P. Reynolds: On the division of attention: A disproof of the single channel hypothesis. In: The Quarterly Journal of Experimental Psychology. Nr. 24, Mai 1972, S. 225–235, doi:10.1080/00335557243000102.</ref>

Übung

Wie gut mehrere Aufgaben gleichzeitig ausgeführt werden können, hängt auch davon ab, wie erfahren man damit ist. So kann ein geübter Autofahrer in der Regel leichter gleichzeitig ein Gespräch führen als ein Fahrschüler. Auch in anderen Bereichen können Experten in einem Gebiet möglicherweise mehrere Aufgaben gleichzeitig gut erledigen, wenn eine Aufgabe nahezu automatisch erfolgen kann.<ref>Die Effizienz von Multitasking: Arbeitskunst oder Mythos? IKK classic, 8. Oktober 2020, abgerufen am 22. Februar 2026.</ref>

Dass Übung tatsächlich den Meister machen kann, zeigte eine Studie mit studentischen Versuchspersonen über vier Monate. In fünf wöchentlichen Trainingsstunden lasen sie eine Kurzgeschichte, die es zu verstehen galt, und schrieben gleichzeitig ein Wortdiktat. Zu Beginn waren sowohl Lesegeschwindigkeit, Verständnis und Handschrift beeinträchtigt; nach Abschluss der viermonatigen Trainingsphase konnte die Kurzgeschichte nahezu gleich schnell als bei alleinigem Lesen gelesen werden und sowohl die Handschrift als auch das Verständnis der Wortkategorien verbesserte sich.<ref>E. Spelke, W. Hirst, U. Neisser: Skills of divided attention. In: Cognition. Nr. 4, 1976, S. 215–230.</ref>

Übung fördert also die Mehrfachaufgabenperformanz durch Entwicklung von Strategien zur Ausführung, um mit weniger Ressourcen auszukommen, und ist ein Hinweis darauf, dass ein Teil der Aufgabe „automatisiert“ wurde, also weniger Anforderungen an die kognitive Kapazität stellt und somit eine Geschwindigkeitserhöhung zulässt. Dennoch lässt sich die Interferenz durch Übung lediglich minimieren, nicht aber vollständig eliminieren.<ref>W. Hirst, E. S. Spelke,C. Reeves, G. Caharack, U. Neisser: Dividing attention without alternation or automaticity. In: Journal of Experimental Psychology:General. Nr. 109, 1980, S. 98–117.</ref>

Allerdings kann Übung bzw. Erfahrung auch einen gegenteiligen Effekt haben. Da automatisierte Prozesse schnell und unvermeidbar ablaufen (d. h. sie werden immer ausgelöst), sind sie dem Bewusstsein nicht zugänglich. Dies kann zu Interfenzen führen, wie das am Beispiel des Stroop-Effekts deutlich wird: Ein geübter Leser hat Schwierigkeiten, die andersartige Farbe eines Wortes zu nennen; stattdessen gibt er automatisch das verschriftlicht dargebotene Wort wieder. Allerdings hilft auch hier die entsprechende Übung, um den Effekt zu minimieren und die Konzentrationsleistung zu steigern, weshalb sich erklärt, dass der Stroop-Effekt zwar ohne Übung beim Farben erkennen und andersartige Vokabeln Lesen auftritt, nicht aber beim direkten Sprechen beim Autofahren mit einem Beifahrer, wenn dies geübt ist.<ref>Jakob Futorjanski: Der Stroop Test - bringt Sie an ihre Grenzen | NeuroNation. In: Neuronation. Synaptikon GmbH, abgerufen am 16. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Aufgabenschwierigkeit

Ein wichtiger Faktor ist auch die Aufgabenkomplexität. Je schwieriger eine Einzelaufgabe ist, desto mehr Aufmerksamkeitsressourcen benötigt sie und umso schlechter ist auch die Leistung in der Mehrfachaufgabenaufgabensituation.<ref>J. Krummenacher, H.-J. Müller, T. Schubert: Aufmerksamkeit und Handlung. In: Hagendorf et al (Hrsg.): Wahrnehmung und Aufmerksamkeit : Allgemeine Psychologie für Bachelor. Springer, Berlin/Heidelberg 2011, ISBN 978-3-642-12710-6, S. 208.</ref>

Alter und Geschlecht

Nicht determinierende Einflüsse bei Mehrfachaufgabenperformanz sind entgegen weitverbreiteter Annahmen Alter oder Geschlecht.

Das Alter scheint keinen nennenswerten Einfluss auf die Multitasking-Fähigkeiten zu haben.<ref>Multitasking: Frauen können es auch nicht besser. In: Focus. 22. Juni 2010.</ref> Der Einfluss des Geschlechts ist wissenschaftlich bislang noch kaum untersucht. Entgegen landläufiger Meinung zeigen die meisten Untersuchungen keinen signifikanten Unterschied zwischen den Geschlechtern.<ref>Bankole K. Fasanya, Maranda E. McBride, Regina Pope-Ford, Celestine Ntuen: Gender differences in auditory perception and computational divided attention tasks. In: Proceedings of the 41st International Conference on Computers & Industrial Engineering. 2011.</ref><ref>Hiltraut M. Paridon, Marlen Kaufmann: Multitasking in work-related situations and its relevance for occupational health and safety: Effects on performance, subjective strain and physiological parameters. In: Europe’s Journal of Psychology. Band 6, Nr. 4, 2010, S. 110–124.</ref><ref>Neil M. Alperstein: Living in an age of distraction: Multitasking and simultaneous media use and the implications for advertisers. 2005, doi:10.2139/ssrn.1473864.</ref><ref>Thomas Buser, Noemi Peter: Multitasking: productivity effects and gender differences. 2011.</ref> Einzelne Studien deuten auf einen Unterschied zwischen den Geschlechtern in bestimmten Situationen hin.<ref>Dongning Ren, Haotian Zhou, Xiaolan Fu: A Deeper Look at Gender Difference in Multitasking: Gender-Specific Mechanism of Cognitive Control. In: Fifth International Conference on Natural Computation. 2009.</ref>

Kritik

Auch der Philosoph Byung-Chul Han sieht in seinem medizinphilosophischen Buch Müdigkeitsgesellschaft Multitasking kritisch. Er vergleicht Multitasking mit dem Verhalten von Tieren, die, um in freier Wildbahn zu überleben, jederzeit gezwungen sind, ihre Aufmerksamkeit zu verteilen. Han kommt zu einem negativen Urteil: „Die Zeit- und Aufmerksamkeitstechnik Multitasking stellt keinen zivilisatorischen Fortschritt dar.“ Er kritisiert die Verbreitung von Multitasking, weil die kulturellen Leistungen der Menschheit, wie die Philosophie, eine „tiefe kontemplative Aufmerksamkeit“ erfordern, die mit Multitasking nicht möglich sei.<ref>Han Byung-Chul: Müdigkeitsgesellschaft. Matthes & Seitz, Berlin 2010, ISBN 978-3-88221-616-5, S. 24–26.</ref>

Die meisten Wissenschaftler gehen heute von einer Kapazitätsbegrenzung der Informationsverarbeitung aus, wodurch die gleichzeitige Verarbeitung mehrerer Reize nur möglich ist, solange die maximalen Verarbeitungsressourcen nicht ausgeschöpft sind. Danach kommt es zu einem Leistungsabfall oder sogar zu neurobiologischen Veränderungen. Der Neurowissenschaftler Gary Small von der University of California, Los Angeles zeigte, dass Multitaskingaktivitäten und Vielsurfen im Internet den dorso-lateralen präfrontalen Cortex und damit das logische und strategische Denken sowie Intelligenz und Empathie beeinträchtigen, was der deutsche Biologe Martin Korte bestätigt.<ref>Martin Korte: Was soll nur aus unseren Gehirnen werden? In: faz.net, 30. April 2010. (faz.net)</ref> Gray Small hat in seinem Buch iBrain dafür den Begriff digital ADHD geprägt. Allerdings entstehen dabei auch neue Fähigkeiten.<ref>Engl. Ausgabe bei William Morrow 2009. Dt. Ausgabe: Gary Small, Gigi Vorgan: iBrain: wie die neue Medienwelt das Gehirn und die Seele unserer Kinder verändert. 2009.</ref> Der Hirnforscher David E. Meyer von der University of Michigan zeigt, dass Multitasker mehr Zeit für die Erledigung ihrer Aufgaben benötigen, als wenn sie sie hintereinander ausführen und dabei die Fähigkeit zum Fokussieren verlieren sowie an verstärkter Ausschüttung von Stresshormonen leiden.<ref>Jutta Beiner: Multitasking macht Arbeitnehmer dümmer. In: welt.de, 8. Juli 2009. (welt.de)</ref> Auch der ADS-/ADHS-Spezialist und Psychiater Edward Hallowell erkennt bei Multitaskern ähnliche Symptome wie bei ADHS. In seinem Buch CrazyBusy<ref>Edward M Hallowell: Overstretched, Overbooked, and About to Snap! Strategies for Handling Your Fast-Paced Life. Ballantine Books, 2007.</ref> zeigt er, dass tendenziell die gesamte Geschäftswelt von den Symptomen betroffen ist.

Allerdings scheint sich das Gehirn von gesunden Personen zu schützen, indem es Aufgaben priorisiert. Ein Forscherteam unter Leitung des Psychologen Dr. Hsin-Hung Li von der Ohio State University beobachtete mithilfe von funktioneller Magnetresonanztomografie (fMRT), dass das Gehirn der Versuchspersonen einen von zwei zu merkenden Punkten priorisierte und sich genauer merken konnte.<ref>Jennifer Evans: Gehirn im Stresstest: Multitasking macht müde und vergesslich. Avoxa-Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH, 25. Juni 2025, abgerufen am 22. Februar 2026.</ref>

Versuchspersonen empfinden während einiger Multitasking-Aufgaben Stress, der sich messen lässt, so eine gemeinsame Studie aus Erlangen/Nürnberg, München und Bonn 2023. Zunächst werden die Hormone Adrenalin und Noradrenalin freigesetzt, und der Blutdruck steigt. Anschließend werden andere Körpervorgänge wie die Verdauung verlangsamt, was kurzfristig helfen kann, unerwartete Situationen zu bewältigen. In der Folge wird Cortisol ausgeschüttet, um Reserven für körperliche Reaktionen bereitzustellen. Und als letztes erhöht sich die Zahl der weißen Blutkörperchen, um etwaige Wunden schneller zu schließen. Kurzfristig kann eine Person wacher und schneller agieren, bei chronischen Situationen führen derartige Körperreaktionen laut Ärzten zum Burnout.<ref>Macht Multitasking krank? - Deutsche Hirnstiftung. Deutsche Hirnstiftung e. V., 21. August 2023, abgerufen am 22. Februar 2026.</ref>

Literatur

  • E. Ophir, C. Nass, A. D. Wagner: Cognitive control in media multitaskers. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 106, Nr. 37, 2009, S. 15583–15587.
  • K. P. Madore, A. M. Khazenzon, C. W. Backes, J. Jiang, M. R. Uncapher, A. M. Norcia, A. D. Wagner: Memory failure predicted by attention lapsing and media multitasking. In: Nature. Band 587, Nr. 7832, 2020, S. 87–91.

Weblinks

Quellen

<references />