Zum Inhalt springen

Kisa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 15. September 2024 um 17:49 Uhr durch imported>Septembermorgen (SBC-Code).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Kisa
Staat: SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
Provinz (län): Östergötlands län
Historische Provinz (landskap): Östergötland
Gemeinde (kommun): Kinda
Koordinaten: 57° 59′ N, 15° 38′ OKoordinaten: 57° 59′ N, 15° 38′ O
 {{#coordinates:57,985555555556|15,633333333333|primary
dim=25000 globe= name=Kisa region=SE-E type=city
  }}
SCB-Code: C102
Status: Tätort
Einwohner: 3776 (31. Dezember 2015)<ref name="scb_aktuell">Statistiska centralbyrån: Landareal per tätort, folkmängd och invånare per kvadratkilometer. Vart femte år 1960 - 2015 (Datenbankabfrage)</ref>
Fläche: 3,76 km²<ref name="scb_aktuell" />
Bevölkerungsdichte: 1004 Einwohner/km²
Liste der Tätorter in Östergötlands län

Kisa ist ein Ort (tätort) in der schwedischen Provinz Östergötlands län und der historischen Provinz Östergötland. Kisa ist der Hauptort der Gemeinde Kinda. Hier fließen die Flüsse Kisaån und Lillån zusammen und münden in den See Kisasjön, an dessen südlichem Ufer sich Kisa befindet.

Geschichtliches

Der Ortsname Kisa bezieht sich vermutlich auf den runden Berg Borgarberg nahe der Kirche von Kisa<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website des Heimatvereins Kisa (schwedisch) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. August 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kisahembygdsgard.se</ref>. Kisa liegt an einer historisch wichtigen Verkehrsverbindung, dem Kalmarweg<ref name="Kinda"/>. Das königliche Heer von Gustav Vasa erlitt am 15. September 1542 eine Niederlage gegen Aufständische in Kisa.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Per Olin, Aufsatz zum Aufstand von 1542-43 (schwedisch) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. August 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kinda.se</ref>

Museen

Direkt in Kisa liegt das Café Columbia, das auch ein Emigrationsmuseum beinhaltet.<ref name="Kinda">Website der Gemeinde Kinda</ref>

Wie viele schwedische Orte hat Kisa auch einen Hembygdsgård, also eine Art kleines Freilichtmuseum, dieses Areal liegt nicht weit vom Zentrum des Orts entfernt oberhalb des Kisa-Sees<ref>Website des Hembygdsgård Kisa (schwedisch)</ref>. Bereits 1929 wurde das erste Gebäude des Hembygdsgård errichtet, ein herrschaftliches Haus aus der Mitte des 17. Jahrhunderts aus der Umgegend von Kisa (Västra Eneby socken). Dies ist auch heute noch das Hauptgebäude des Hembygdsgårds, der inzwischen aus etwa 15 Häusern besteht. Dazu gehört ein kleines Hofensemble mit Kuhstall, ein Kaufmannsladen und eine Schuhmacherwerkstatt zum Hembygdsgård. In einem der Gebäude befindet sich ein Schulmuseum mit einer Einrichtung aus der Zeit um 1850. Das Foto zeigt einen Speicherbau mit zwei Etagen, mit einem kleinen Glockenturm.

Umgebung von Kisa

Nicht weit entfernt liegt der Sommensee. Die Stadt Linköping, eine der größten Städte Schwedens, liegt 55 Kilometer nördlich von Kisa.

Söhne und Töchter der Stadt

Weblinks

Commons: Kisa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Tätorter: Horn | Kisa | Rimforsa

Småorter: Björkfors | Hycklinge | Valla och Gålby

Vorlage:Klappleiste/Ende