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Kambarka

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Stadt
Kambarka
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Flagge Wappen
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Föderationskreis Wolga
Republik Udmurtien
Rajon Kambarka
Gegründet 1767
Stadt seit 1945
Fläche 129 km²
Bevölkerung 11.021 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Bevölkerungsdichte 85 Einwohner/km²
Höhe des Zentrums 75 m
Zeitzone UTC+4
Telefonvorwahl (+7) 34153
Postleitzahl 42795x
Kfz-Kennzeichen 18
OKATO 94 220 501
Geographische Lage
Koordinaten 56° 16′ N, 54° 12′ OKoordinaten: 56° 16′ 0″ N, 54° 12′ 0″ O
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Kambarka (Europäisches Russland)
Kambarka (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Lage in Udmurtien
Liste der Städte in Russland

Kambarka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Stadt in der Republik Udmurtien (Russland) mit 11.021 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geographie

Die Stadt liegt etwa 90 km südöstlich der Republikhauptstadt Ischewsk, wenige Kilometer vom linken Ufer der Kama entfernt.

Kambarka ist Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons.

Geschichte

Kambarka entstand mit der Errichtung eines Eisenwerkes durch die Unternehmerfamilie Demidow 1761–1767 und erhielt 1945 Stadtrecht.

Am 1. April 2006 wurde die zweite russische Anlage zur Vernichtung von Chemiewaffen in Kambarka in Betrieb genommen. In der Anlage, die mit deutscher Hilfe finanziert wurde, werden seitdem chemische Kampfstoffe (insgesamt über 3000 Tonnen) beseitigt, deren Vernichtungskosten über 270 Millionen Euro betragen. Deutschland trägt davon 90 Millionen Euro. 2009 endete das Vorhaben.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1939 9.430
1959 13.385
1970 14.121
1979 12.960
1989 13.258
2002 12.636
2010 11.021

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Wirtschaft

In Kambarka ist die Maschinenfabrik Kambarka ansässig, in welcher kleinere Diesellokomotiven, darunter für Schmalspurbahnen, hergestellt werden.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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Verwaltungszentrum: Ischewsk
Städte

GlasowS/R | IschewskS | KambarkaR | MoschgaS/R | SarapulS | WotkinskS/R

Siedlungen städtischen Typs

BalesinoR | IgraR | JarR | Nowy | UwaR

Weitere Rajonzentren

Alnaschi | Debjossy | Grachowo | Jakschur-Bodja | Jukamenskoje | Karakulino | Kes | Kijassowo | Kisner | Krasnogorskoje | Malaja Purga | Sawjalowo | Scharkan | Selty | Sigajewo | Sjumsi | Wawosch

Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons

Vorlage:Klappleiste/Ende

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