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Rose Marie Bravo

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. Juni 2023 um 17:45 Uhr durch imported>Ute Erb (Einleitung: korr.).
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Rose Marie Bravo (* 13. Januar 1951)<ref name="focus-242184">Susanne Dräger: Money Maker: Bravo, Rose Marie. In: Focus Online. 10. Mai 2001, abgerufen am 14. Oktober 2018.</ref> ist eine US-amerikanische Managerin, die als Leiterin verschiedener großer Modeunternehmen bekannt wurde. Gegenwärtig ist sie Vizevorsitzende im Vorstand des britischen Unternehmens Burberry, das sie von 1997 bis 2006 leitete.

Bravo kam als Tochter eines italienischstämmigen Friseurs mit eigenem Salon in New York City zur Welt und besuchte die Bronx High School of Science und die Fordham University im Stadtteil Bronx.<ref name="Time Magazine">Kristine Zimbalist: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Women in Fashion: Rose Marie Bravo. The Power List, #1. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Februar 2004 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.time.com, Time Magazine</ref> Im Anschluss an ihren cum-laude-Abschluss in englischer Literatur erlangte sie Erfahrung im Modegeschäft als Einkäuferin für das Kaufhaus Abraham and Strauss in Long Island 1971, Macy’s 1974 und nach dessen Ankauf von I. Magnin dort bis zu dem Bankrott von Macy’s 1992. Nach fünf Jahren als Chefin bei Saks Fifth Avenue entschied sich Burberry, sie als Chief Executive zu rekrutieren, wo sie einen umfassenden Erneuerungsprozess in Gang setzte.

Zum Erfolg ihrer Strategie trugen auch die Verpflichtung von Kate Moss als Werbeträger und die Einstellung des damals bei Gucci verpflichteten Designers Christopher Bailey bei.<ref>Postcards from the Digital Age, 16. November 2004.</ref> Die Produktpalette wurde stark vergrößert, besonders die neu geschaffene Parfümsparte traf auf große Kundenresonanz.

Unter Bravos Ägide gelang Burberry der Schritt in den US-Markt. Der Umsatz verdoppelte sich von 470 Millionen auf eine Milliarde US-Dollar.<ref name="Time Magazine"/> Für die Gewinne gilt Entsprechendes, so verdoppelte sich der Profit beispielsweise im Halbjahr vor dem 30. September 2003 auf 115 Millionen US-Dollar.<ref>BusinessWeek online: The Best Managers of 2003, 12. Januar 2004.</ref>

Infolge ihrer erfolgreichen Tätigkeit bei Burberry wurde sie als eine der einflussreichsten Frauen in der Wirtschaft angesehen. Das Wall Street Journal nannte sie 2004 in seiner Aufstellung von 50 herausragenden weiblichen Wirtschaftsführern<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ruggedelegantliving.com</ref>, die US-amerikanische Fortune platzierte sie 2004 wie auch 2005 auf Platz 13 der nach Meinung des Blattes 50 mächtigsten Frauen der Geschäftswelt außerhalb der Vereinigten Staaten.<ref>Fortune: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Most Powerful Women in Business (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Februar 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/money.cnn.com.</ref>

2005 gab Burberry bekannt, dass Bravo ihren Posten an die vormalige Liz-Claiborne-Managerin Angela Ahrendts abgeben werde. Nach deren halbjährigen Einarbeitungsphase übernahm Bravo Mitte 2006 die Rolle der stellvertretenden Geschäftsführerin.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks