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Kloster Salvatio

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Zisterzienserabtei Salvatio
Kirchenruine von Salvatio, Ostwand mit Chorfenster
Kirchenruine von Salvatio, Ostwand mit Chorfenster
Kirchenruine von Salvatio, Ostwand mit Chorfenster
Lage IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel
Ordnungsnummer
nach Janauschek
365
Gründungsjahr 1161
Jahr der Auflösung/
Aufhebung
1174 ?
Mutterkloster Kloster Balamand
Primarabtei Kloster Morimond

Koordinaten: 31° 42′ 54″ N, 35° 2′ 55″ O

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Kloster Salvatio (Schreibweise auch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), arabisch عَلَّارُ السفلى, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) war ein Zisterzienserkloster im Judäischem Bergland im heutigen Israel. Es lag wahrscheinlich in Al-Tannur in Chirbat, rund 15 km westlich Jerusalems unmittelbar westlich der Ortschaft Matta ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), wo sich entsprechende Ruinen finden.

Geschichte

Die Zisterze wurde 1161 als Tochterkloster der Primarabtei Morimond von Kloster Balamand aus gegründet. Es wurde nach 1174 nicht mehr erwähnt<ref>Bernard Hamilton: The Cistercians in the Crusader States. In: M. Basil Pennington (Hrsg.): One yet Two. Monastic Tradition East and West. Orthodox-Cistercian Symposium, Oxford University 26 august – 1 september 1973 (= Cistercian Studies Series. 29). Cistercian Publications, Kalamazoo MI 1976, ISBN 0-87907-829-4, S. 405–422, hier S. 406.</ref>.

Bauten und Anlage

Die ruinöse Kirche, die durch den Kunsthistoriker Denys Pringle als Klosterkirche Salvatio identifiziert wurde, liegt am östlichen Rand eines größeren Ruinenkomplexes und ist rund 22 mal 13,5 m groß und stellt das besterhaltene Gebäude dort dar. Wahrscheinlich besaß die Kirche im Inneren der Ostwand eine halbkreisförmige Apsis, deren Fenster in der außen gerade geschlossenen Wand erhalten ist. Die Nordwand steht noch in einiger Höhe. Im Inneren haben sich Konsolen und Gewölbeansätze erhalten, so dass eine Einwölbung des Gotteshauses nachweisbar ist.

Literatur

  • Gereon M. Becking: Die Filiationen der Zisterzienserabtei Morimond. In: Peter Pfister (Hrsg.): Klosterführer aller Zisterzienserklöster im deutschsprachigen Raum. 2. Auflage. Éditions du Signe, Strasbourg 1998, ISBN 2-87718-596-6, S. 35–39.
  • Denys Pringle: The Churches of the Crusader Kingdom of Jerusalem. A Corpus. Band 1: A–K (excluding Acre and Jerusalem). Cambridge University Press, Cambridge u. a. 1993, ISBN 0-521-39036-2, S. 47–52.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />