SystemRescue
| SystemRescue | |
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| [[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px|alt=]] | |
| Entwickler | Francois Dupoux, Pierre Dorgueil, Franck Ladurelle, Isaiah Salinas, Daniel Biehle u. a. |
| Lizenz(en) | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Erstveröff. | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Akt. Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) vom Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (vor Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <) |
| Abstammung | GNU/Linux ↳ Gentoo Linux ↳ SystemRescueCd (bis 5.3.2<ref name="changelog_archive20190213">SystemRescueCd – Changelog. (Änderungsprotokoll) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Februar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) ↳ Arch Linux ↳ SystemRescueCd (6.0.0–6.1.8<ref name="changelog" />) ↳ SystemRescue (ab 7.00) |
| Architektur(en) | x86-64 (bis 9.03 auch IA-32 ab i686) |
| Sprache(n) | Englisch |
| Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |
SystemRescue, bis 2020 SystemRescueCd<ref name="changelog">SystemRescue – Changelog. (Änderungsprotokoll) Abgerufen am 23. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (vom Englischen für System-Rettungs-CD), ist eine auf Arch Linux basierende Linux-Distribution, die sich als Live-System direkt z. B. von einem USB-Stick, über das Netzwerk mittels PXE oder, so ein entsprechendes CD-ROM-Laufwerk vorhanden ist, von einer CD starten lässt. Sie wurde als kleines Rettungssystem entworfen (startfähiges Notfallsystem), um ein nicht mehr startbares Betriebssystem zu reparieren und Daten wiederherzustellen.<ref>SystemRescueCD 1.6.1. In: heise Software-Verzeichnis. 27. September 2010, abgerufen am 8. Oktober 2010.</ref>
Funktionsumfang
Das in Frankreich gestartete Projekt SystemRescue beinhaltet eine Reihe nützlicher Systemtools (siehe unten) und Basisanwendungen (Browser, Editor, Midnight Commander, Netzwerktools). Zusätzlich zur Konsole ist auch ein X Window System mit dem Fenstermanager Xfce4 (bis Version 1.1.7 JWM, davor GNU Window Maker) verfügbar.<ref name="tecchannel System rescue cd">Jürgen Donauer: Mit Unterstützung für Reiser4fs und ext4 – SystemRescueCd 1.1.6 steht bereit. In: TecChannel.de. 2. März 2009, abgerufen am 8. Oktober 2010.</ref>
Die Distribution bietet einfache Möglichkeiten, um Administrationsaufgaben wie zum Beispiel das Erstellen oder Ändern von Partitionen vorzunehmen. So werden viele Systemprogramme und einfache Werkzeuge mitgeliefert. Außerdem werden die wichtigsten Dateisysteme (ext2/ext3/ext4,<ref>Mathias Huber: SystemRescueCD 1.1.5 verbessert Ext-4-Unterstützung. In: Linux-Magazin Online. 13. Februar 2009, abgerufen am 8. Oktober 2010.</ref> Btrfs, XFS, JFS, VFAT, NTFS,<ref>Werner Veith: Unterstützt experimentelles Dateisystem Btrfs: System-Rescue-CD klont auch NTFS-Dateisysteme. In: Computer Reseller News. 4. Januar 2010, abgerufen am 8. Oktober 2010.</ref> iso9660) und Netzwerksysteme (Samba, NFS) unterstützt.<ref name="tecchannel System rescue cd" />
Bis Version 5 basierte SystemRescue auf Gentoo Linux, seit Version 6.0 wird Arch Linux als Basis und systemd als init-Prozess verwendet. Für 32-Bit-x86-Systeme (i686) steht Version 9.03 vom Mai 2022 zur Verfügung; neuere Versionen werden nur noch für x86-64-CPUs angeboten.
Einige enthaltene Tools
- GNU Parted: Erstellen und Bearbeiten von Partitionen und Dateisystemen (mit grafischer Oberfläche GParted)
- Clonezilla/Partimage: Speichern und Wiederherstellen von Partitionsimages
- Dateisystemtools (e2fsprogs, xfsprogs, jfsutils, ntfs-3g, dosfstools): Formatieren, Größenänderung und Debuggen existierender Partitionen
- Memtest86+: Testen des Arbeitsspeichers
- NTFS-3G: Schreib-/Lesezugriff auf Windows-NTFS-Partitionen; seit Version 9.0 (veröffentlicht im Januar 2022) ist zusätzlich der im Linux-Kernel seit 5.15 integrierte Treiber ntfs3<ref name="heiseonline_6183326">Thorsten Leemhuis: Linux-Kernel: Potenterer Treiber fürs NTFS-Dateisystem integriert. In: Heise online. 6. September 2021.Vorlage:Abrufdatum; Zitat: „Der neu in Linux eingeflossene NTFS-Treiber "NTFS3" verspricht bessere Performance & größeren Funktionsumfang als die – nun wachgerüttelte – Konkurrenz.“.</ref> nutzbar.<ref name="changelog" />
- nwipe: Unwiederbringliches Löschen beschreibbarer Datenträger
- sfdisk: Speichern und Wiederherstellen der Partitionstabelle
- Smartmontools: Anzeigen der Selbstüberwachungsdaten von SSDs/HDDs
- TestDisk: Testen und „Löschen rückgängig machen“ von Partitionen
- Netzwerktools (Samba, NFS, ping, nslookup …)<ref>Datenrettung: SystemRescueCd. In: pcwelt.de. 24. September 2010, abgerufen am 8. Oktober 2010.</ref><ref>Jörg Thoma: SystemrescueCD 1.3.5 mit neuem Kernel. In: Golem.de. 28. Januar 2010, abgerufen am 8. Oktober 2010.</ref><ref>Jörg Thoma: SystemrescueCD startet jetzt über NFS v3 oder NBD: Aktuelle Version mit Kernel 2.6.32.9 und XFCE 4.6.1. In: Golem.de. 1. März 2010, abgerufen am 8. Oktober 2010.</ref><ref>Andrea Müller: SystemRescueCd 1.5.0 erschienen. In: heise open. 19. März 2010, abgerufen am 8. Oktober 2010.</ref>
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
<references />