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Penelope Milford

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Penelope Milford (* 23. März 1948 in St. Louis, Missouri; † 14. Oktober 2025 in Saugerties, New York)<ref>Faye James: Oscar-nominated '70s film star dies aged 77. In: hallomagazine.com. 15. Oktober 2025, abgerufen am 15. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> war eine US-amerikanische Schauspielerin.

Leben

Milford wuchs in Winnetka, Illinois auf. 1967 zog sie nach New York City, wo sie bei Wynn Handman studierte. Nach einigen Off-Broadway-Produktionen erhielt sie die Rolle der Jenny in der Broadway-Produktion Shenandoah, in der sie sieben Monate lang zu sehen war.<ref name="NY Times">New Face: Penelope Milford, The New York Times (englisch)</ref> Ihre erste Filmrolle erhielt sie 1970 im Filmdrama Maidstone von Norman Mailer, wurde jedoch nicht im Abspann erwähnt. Ihre Sex- und Nacktszene in der Filmbiografie Valentino zog 1977 Aufmerksamkeit auf sich.

Im Independent-Filmdrama Coming Home – Sie kehren heim von Hal Ashby übernahm Milford 1978 an der Seite von Jane Fonda, Jon Voight und Bruce Dern eine der größeren Rollen. Hierfür wurde sie im Jahr 1979 als Beste Nebendarstellerin für den Oscar nominiert. In der Komödie Fort Travis trat sie 1980 in einer größeren Rolle neben Richard Harris, Karen Black und Martin Landau auf; größere Rollen spielte sie ebenfalls im Horrorfilm Blutspur (1982) und im Abenteuerfilm Die goldene Robbe (1983). Im Filmdrama Normal Life (1996) war sie neben Ashley Judd und Luke Perry zu sehen. Bereits 1997 drehte sie ihren letzten Film. 2013 spielte sie am Theater in Harold Pinters Theaterstück A Kind of Alaska.<ref>Pinter plays revived in Rhinebeck. In: Hudson Valley Almanac Weekly. 1. April 2016 (hudsonvalleyone.com [abgerufen am 16. Oktober 2025]).</ref>

Milford war nach eigener Aussage im Alter von zwanzig Jahren kurzzeitig mit einem Komponisten verheiratet und Ende der 1970er Jahre eng mit Richard Gere befreundet.<ref name="NY Times"></ref> Ihr jüngerer Bruder Kim war auch als Schauspieler aktiv. Milford starb im Oktober 2025 im Alter von 77 Jahren.

Filmografie (Auswahl)

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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